Entlang der neuen Seidenstraße – Wo smarte Citys wachsen und Logistik planbarer wird

Mehr als 200 Mrd. US-Dollar sind bislang in die Infrastrukturprojekte der chinesischen „Belt and Road Initiative“ (BRI) geflossen. Der Bau von Bahnhöfen, Logistikzentren, Häfen und Pipelines entlang der Neuen Seidenstraße verbindet zum Teil schwer zugängliche Länder miteinander. Zwischen Europa und China erschließen die neuen Routen auch die Märkte in Zentralasien und es entstehen attraktive Handelsplätze und smarte Städte.

Die Neue Seidenstraße bedeutet nicht nur China

Ein Effekt der neuen Straßen und Schienen: In der Logistik seien Transporte planbarer und sicherer als noch vor fünf Jahren. „Es sind klare Absprachen zu Preisen und Lieferfristen möglich. Für beispielsweise eine Distanz von 6.500 Kilometern kann ich die Ankunft eines Container-Lkws mit nur 2 bis 3 Tagen Abweichung bestimmen“, sagt Nikolaus Kohler, Regional Managing Director Middle East / Central Asia bei M&M Militzer und Münch International Holding AG. Der Logistikkonzern ist schon länger auf der Neuen Seidenstraße unterwegs. „Wir transportieren seit mehr als 20 Jahren Fracht zwischen Europa, Zentralasien und China.“, so Kohler. Aktuell baue China die Infrastruktur massiv aus – durch Initiative, Finanzierung und eben auch Umsetzung.

In den letzten Jahren wurden insbesondere das kaufkräftige Kasachstan und das bevölkerungsreiche Usbekistan aber auch Turkmenistan, Tadschikistan und Kirgisistan zu Partnerländern und Absatzmärkten. Die Länder versuchen, vom Rohstofflieferanten zum Produzenten für Handelsgüter aufzusteigen – in Usbekistan etwa bedeutet das den Schritt vom Baumwollexport zur heimischen Textilfertigung. So wird die Wertschöpfungskette verlängert. Vielfach investieren hier chinesische Unternehmen und liefern Maschinen wie auch Know-how.

„Nicht nur dort sind die Chinesen in der Regel schneller und risikobereiter als die Europäer“, sagt Nikolaus Kohler. Nach seiner Einschätzung schenken die deutschen Unternehmen diesen Märkten zu wenig Beachtung. Eine Beobachtung, die Prof. Markus Taube, China-Experte und Keynote-Sprecher beim Kongress Seidenstraße 2019 – Handeln in neuen Märkten, teilt. „Für den deutschen Mittelstand entstehen im Rahmen der ‚Belt and Road Initiative‘ große Chancen, die aus einer wachsenden Nachfrage nach immer spezifischeren Lösungen erwachsen“, so Taube. „Schwierigkeiten bereitet allerdings die Identifizierung geeigneter Projekte. Und auch die Besonderheiten in den neuen Märkten und das Zusammenspiel mit den chinesischen Partnern werfen Fragen auf.“

Ingenieurs-Know-how aus Bayern für eine smarten Bahnhof in Guangzhou

Auf eine vertrauensvolle Arbeit mit und im Reich der Mitte kann die Ingenieursgesellschaft OBERMEYER mit Sitz in München verweisen. Die zu den größten unabhängigen deutschen Planungsunternehmen in den Bereichen Gebäude, Verkehr und Energie und Umwelt zählende Firma gewann 2016 in Zusammenarbeit mit zwei lokalen Partnerbüros einen Design-Wettbewerb für die Erweiterung des Bahnhofs in der südchinesischen Hafenstadt Guangzhou.

Das Gebiet um die Guangzhou North Railway Station wurde gemäß Transit-Oriented-Design (TOD) entwickelt. Dabei wird versucht, das städtische Leben so nah wie möglich an den Verkehrsknotenpunkten anzusiedeln und die Erschließung mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fördern. Hinzu kommen Mischnutzungen und eine mittlere bis große Höhenentwicklung der Gebäude, um die Wege kurz und das Quartier kompakt zu halten. So würde das neu entwickelte Umfeld des Bahnhofs von Guangzhou ein Pendant zum Stadtzentrum im Osten sowie zur Wirtschaftszone um den Flughafen im Süden bieten.

Von 2005 bis 2009 waren OBERMEYER-Mitarbeiter für das Consulting für die Planung, die Bauausführung und den Probebetrieb für alle Gewerke für den Neubau von 1000 km Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke von Wuhan nach Guangzhou verantwortlich.

Deutsche Post startet ersten innerstädischer Drohnenflug in China

Im Mai diesen Jahres machte Guangzhou von sich reden, als dort die erste innerstädtische Drohnen-Lieferroute in China in der 13 Millionen Einwohner zählenden Megacity in Betrieb genommen wurde. Zwischen zwei Lande-Stationen bringen die unbemannten Fluggeräte vollautomatisch jeweils bis zu fünf Kilogramm schwere Kisten mit Express-Sendungen über eine acht Kilometer lange Entfernung. Kooperationspartner sind der chinesische Drohnenhersteller EHang und die Deutsche Post DHL Group. Die Bonner haben schon früh erkannt, welche Möglichkeiten im Landtransport von und nach China liegen und haben bewiesen, wie reibungslos der Verkehr über diese Schienenstrecke entlang der Neuen Seidenstraße laufen kann. Jetzt probiert sich das internationale Express-Unternehmen auch an der Fracht mit Drohnen.

Apropos Fliegen und Guangzhou. Das zweite Jahre in Folge zeichnete die Jury der internationalen Flugstrecken-Entwicklungskonferenz World Routes 2018 den Albrecht Dürer Airport Nürnberg  mit dem World Routes Marketing Award aus. Der Award, den die Nürnberger in Guangzhou erhalten haben, gilt als eine der höchsten Auszeichnungen für Flughäfen und ist innerhalb der Branche begehrt.

Wie kann mein Unternehmen von der Belt and Road Initiative profitieren?

Wie findet meine Firma geeignete Projekte entlang der neuen Seidenstraße? Wie findet ich Partner bei One Belt, One Road? Antworten gibt unter anderem Prof. Dr. Markus Taube als Key-Note-Sprecher auf Europas größtem Event zur Belt and Road Initiative, dem Kongress „Seidenstraße 2019 – Handeln in neuen Märkten“ am 2. Oktober 2019 in Nürnberg. Nikolaus Kohler, M&M Militzer & Münch und Stephan Jentsch, OBERMEYER werden im Experten- und Unternehmerpanel über ihre Erfahrungen mit der Belt and Road Initiative sprechen.

Redaktion: Susanne Franz NürnbergMesse // Christian Boeckmann, Michael Schwengers, Kleine Republik

 

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Eine Dreiviertelstunde pures Glück – Glücksministerin Gina Schöler spricht in Nürnberg

Zur SFC Street Food Convention Mitte November hieß es für die Teilnehmer: Nun gibt es eine Dreiviertelstunde pures Glück für Euch! Und ja, Glückministerin Gina Schöler hatte im Dienstkoffer eine rosarote Brille und eine Clownsnase dabei. Doch von Anfang an. Begonnen hat das Projekt „Glücksministerium“ mit Gina Schölers Grafik-Design Studium und ihrer Abschlussarbeit. Eine Werbekampagne für Wertewandel sollte es sein. Dann merkte sie, dass sie trotz Masterabschluss lieber etwas Anderes tun wollte. Und so lernte sie mehr über Glück und teilt nun ihre persönlichen Erfahrungen mit mutiger, frischer Herangehensweise als Sprecherin.

Wie Streetfood und Glück zusammenhängen

Für die Glücksministerin ergeben sich drei Parallelen zwischen (Street-) Food und Glück. Zuallererst das Lebensthema Gesundheit. Wie fülle ich meinen Körper und bringen meinen Energiehaushalt auf Zack? Aber auch im nächsten Schritt: wie kann ich meine Seele nähren. Mit welchen Gedanken beschäftige ich mich den ganzen Tag?  Mit welchen Menschen umgebe ich mich? Welche Diäten machen wir? Können wir das auch auf Menschen beziehen: mit wem umgeben wir uns?

Achtsamkeit hat für Gina Schöler auch viel mit Ernährung zu tun, denn sie bedeutet nichts Anderes als im jetzigen Moment zu leben und das Leben mit all seinen Facetten eben auch das Essen wert zu schätzen. Zu guter Letzt: Ein Gericht schmeckt in Gemeinschaft von Lieblingsmenschen am besten.

Der Sprung ins kalte Wasser Selbständigkeit

Nach dem Studium wurde Gina Schöler oft mit den Macht-man-so des Lebens konfrontiert. Da hat sich innerer Widerstand geregt. Sie fing an, sich wichtige Fragen des Lebens zu stellen. Erste Ergebnisse: Selbstliebe und Nachsichtigkeit mit sich selbst sind die wichtigsten Dinge. Und sie ist zur Ansicht gekommen: Zufriedenheit in der Arbeit – das ist kein „nice to have“, nicht „die Kirsche auf der Sahne“. Das ist absolut Basic.

Das hat sie in diese Selbständigkeit geführt. Das Schlimmste, was uns passieren kann, so Schöler, ist eines Tages im Schaukelstuhl zu sitzen und auf lauter Dinge zurückzublicken, die wir gerne mal gemacht hätten und verweist auf das Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ von Bronnie Ware.

Und wie macht man das jetzt mit dem Glück?

Aber wie geht Glück und Wohlbefinden denn nun? Die Glücksministerin zeigt eine rosarote Brille und fordert gleich auf: Weg mit dem Ding! Es geht um ein gesundes Reflektieren, was einem wirklich wichtig ist. Es geht nicht um „immer happy sein“, denn jeder hat sein Päckchen zu tragen. Mit einer Uhr verdeutlicht sie, dass Eile und hohe Erwartungen kontraproduktiv sind. Der Ausweg heißt für die Glücksministerin Loslassen. Alles braucht seine Zeit. Alles Dasein muss organisch wachsen. Es muss kein „ENTWEDER / ODER“ sein auch „UNDS“ gelten, da man eine Zeitlang auch zweigleisig fahren kann.

Und die Clownsnase setzt sich die Glückministerin zum Schluss auf und erinnert an die Kindheit. Kinder lachen hunderte Mal am Tag, Erwachsene schaffen es selten auf 20 Mal. Dabei ist Lachen sprichwörtlich gesund. Es hilft, die Herausforderungen des Alltags besser zu bewältigen. Besonders bei Konflikten und Misserfolgen zahlt sich Humor aus.

Heute schon gelacht?

Übrigens sind die Bewohner Frankens ein recht glückliches Volk, wie ein Blick auf den deutschen Glücksatlas zeigt. Unter 19 deutschen Regionen landet Schleswig-Holstein an der Spitze. Es folgen Hamburg und Hessen. Franken belegt den vierten Platz.

 

 

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Street Food: Megatrend, Massenhype oder Ernährungsrevoluzzer?

„Essen ist das neue Pop“, konstatierte Trendforscherin Hanni Rützler bereits 2015 in ihrem vielbeachteten Food Report. Niemand würde ihr mehr widersprechen. Heutzutage sagt die Art, wie, wann, was, mit wem wir essen mehr aus, als die Kleidung, die wir tragen oder das Auto, das wir fahren. Food ist plötzlich nicht mehr nur funktionelles Grundbedürfnis, sondern Hauptakteur, Stilmittel und Ausdrucksform unseres ganz persönlichen Lebensstils. Man isst, was man ist, hieße es wohl heute.

Um die ganze Welt: Gutes Street Food für eine gute Zeit!

Das sinnliche Erleben unseres Essens ist heute Ausdruck eines neuen Lebensgefühls, das zuerst die reisefreudigen Hipster infizierte, die neuen Inspirationen, Geschmacksvorlieben und exotische Rezepturen von ihren Urlaubstrips mitbrachten. Und in den Metropolen ernährten sich auch die Foodies nach den zahlreichen Ernährungsskandalen zunehmend bewusster und nachhaltiger. Schlagworte wie Qualität, Tierwohl, Vegan, Slowfood, Bio, Frische, Regionalität, gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit standen plötzlich ganz weit oben auf der Agenda und beeinflussten später ebenso den Konsum und das Essenverhalten ganzer Familien. Nicht Masse, sondern Klasse lautet nun das Credo.

Dieser neue nachhaltigere und gesündere Lifestyle beflügelte nicht nur die Bio-Branche, sondern auch das Street Food Business. Es entwickelte sich ein regelrechter Street Food-Hype: In Nürnberg setzten sich die Foodtruck RoundUps in Bewegung. In Berlin gilt u.a. der Kreuzberger Street-Food-Markt in der Markthalle 9 als Treiber für die Street Food Bewegung in Deutschland. Street Food Events sind nunmehr ein Garant für kulinarische Vielfalt, fröhliche Gemeinschaft und lebendigem Austausch. Denn sie sind die Antwort auf aktuelle Konsumentenbedürfnisse: Street Food ist unkompliziert, fröhlich, gesellig und gut.

Hype oder Bleib?

Dieser neue „Garküchen-Trend“ hatte zudem deutliche Effekte auf Produzenten und Gastronomie: Entgegen der starren Gesetzmäßigkeit der Französischen Haute Cuisine ist Street Food das Statement einer neuen Generation von zumeist ungelernten Köchen wie Migranten, Quereinsteiger, Foodies, die ihre Landesküchen oder Lieblingsgerichte ganz simpel und einfach gut auf die Teller bringen. Authentisches, multikulturelles Street Food wird nun in eigenen oder geliehen Foodtrucks gegart.

Street Food setzt Trends bei Nachhaltigkeit und bewusstem Konsum

Street Food ist nicht nur ein Treiber des „good food“, das das Bewusstsein für vielfältige und bewusste Ernährung über alle Grenzen hinweg fördert; Street Food setzt auch Maßstäbe bei Konsum, Umweltschutz und Verpackung: Der „Pappteller“, auf dem die hausgemachten Köstlichkeiten serviert werden, kommt nun z.B. als nachhaltiges und biologisch abbaubares Palmblatt-Geschirr daher. Und auch Plastik-Trinkhalme sind ein „No-Go“ und werden durch umweltfreundliche Bio-Strohhalme aus Roggen & Co. ersetzt.

Digital, flexibel, unbegrenzt verfügbar

Street Food revolutioniert obendrein das Online Business: Warum? Die zunehmende Vermischung von Arbeit und Freizeit, das Work-Life-Blending, ist ein Phänomen unserer Zeit. Meetings werden nun mitunter in Supper Clubs am Abend abgehalten, um durch die gelockerte, genussvolle Atmosphäre Kreativität und Involvement der Mitarbeiter und Teams zu fördern. Die Vermischung vom Privatem und Beruflichem und die Auflösung des starren 8-Stunden-Arbeitstages befördert den Trend zum Immer-und-Überall-Essen. Nicht nur die Home or Work-Delivery-Services können hier punkten. Auch die Street Food Anbieter profitieren von dieser Entwicklung. Wir sind heute 7/24 mobil und digital unterwegs. Das Speiseangebot passt sich unserem neuen Lebenswandel und unseren Ansprüchen nach einer ständigen Verfügbarkeit verschiedenster Foodstile und Geschmacksrichtungen an.

Lagerfeuerromantik 2.0: Genuss & Geselligkeit auf dem Street Food Markt!

Brachliegendes Gelände, modernisierte Fabrikhallen oder Marktplätze werden für Street Food-Festivals oder für permanente Food-Stände genutzt und die Umgebung so aufgewertet: So findet zum Beispiel das von Mr Foodtruck, Klaus P. Wünsch, gegründete Foodtruck RoundUp, das zu den Top-Veranstaltungen in ganz Deutschland zählt, mit ca. 15 Trucks und Trailern, regelmäßig direkt auf dem Königsplatz, einem Marktplatz im fränkischen Schwabach statt.
Auch die kleinsten Street Food-Festivals und Foodtrucks werten die Marktplätze in den Innenstädten auf. Solche Happenings machen diese Orte für Einheimische, aber auch Touristen, wieder interessant. „Jede Innenstadt kämpft in der heutigen Zeit um Präsenz und da bietet sich mit einer solchen Veranstaltung natürlich die Möglichkeit, Publikum jeden Alters von der Street Food Szene und natürlich von der Location zu begeistern“, sagt Christian Lehmann, Marktmeister der Stadt Schwabach.

Lagerfeuerromantik 2.0 of dem Street Food Markt

Lagerfeuerromantik 2.0 auf dem Street Food Markt
Foto: NürnbergMesse/Ute Wünsch

In Berlin offeriert die revitalisierte Arminiusmarkthalle, ein Ort für Genussmanufakturen und Events, Kunst und Kultur, seit 2010 neben einer Kombination aus traditionellen Marktständen mit frischen, handgemachten Lebensmitteln ebenso ein vielfältiges Angebot an Bars, Cafés und Restaurants.

Street Food meets Gourmet-Küche

Auch deutsche Spitzenköche nutzen den anhaltenden Street Food-Trend und bauen das „Fast Good Food“-Angebot in spannende, neue Gastrokonzepte ein: So eröffnete der Sterne- und Starkoch Alexander Herrmann im Herbst 2017 sein erstes Restaurantkonzept in Nürnberg: „Fränk’ness und Imperial by Alexander Herrmann“.

Herrmann und sein Team offerieren auf zwei Etagen einen köstlich-kulinarischen Mix aus gehobener Küche und einfachem, fränkisch angehauchtem Fastfood. Burger aus gezupftem Fleisch aus der Region vom traditionellen Metzger, hausgemachte Pizza aber auch Schmorbraten kommen hier im „ehrlichen, gradlinigen, fränkischen Kleid“ auf den Teller.

Die Street Food Convention: „Agora 2.0“ – Versammlungsplatz für alle Street Food Produzenten, Macher und Trucker

Deswegen ist auch Klaus P. Wünsch, Mitbegründer und Aushängeschild der Street Food Convention überzeugt: „Wenn Essen das neue Pop ist, dann ist das Street Food Festival die Party dazu. Und damit keine Katerstimmung aufkommt, müssen die Street Food Anbieter reden. Über die Zukunftsfähigkeit, über Qualitätsansprüche, über Kooperationen. Die Street Food Convention in Nürnberg ist die beste Gelegenheit dazu. Und Hanni Rützler spricht in diesem Jahr die KeyNote.“

Die SFC Street Food Convention bietet Street Food Anbietern, Foodtruckern und Händlern am 14. und 15. November 2018 in Nürnberg die wunderbare Möglichkeit zu netzwerken, zu diskutieren und kreative Konzepte zu erarbeiten, um die Szene erfolgreicher zu gestalten.

 

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Hinter den Kulissen des Nürnberger Volksfestes

„Wir sind die Spezialisten für Organisation und Durchführung. Wir garantieren höchste Qualität und machen auch Unmögliches möglich.“ Nein, das ist nicht die Bewerbung der NürnbergMesse für eine neue Fachveranstaltung, sondern das Angebot des Süddeutschen Verbands Reisender Schausteller und Handelsleute e.V. mit Sitz Nürnberg. Wir haben uns mit Lorenz Kalb getroffen, dem 1.Vorsitzenden des Verbandes, und uns über Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Messen und Volksfesten unterhalten sowie die Fränkischen Antworten auf das Münchner Oktoberfest.

 Bloß nicht stillstehen – Wie das Nürnberger Volksfest mit dem Zeitgeist geht

Gleich zwei Mal im Jahr heißt es am Messegelände im Nürnberger Süden zusammenrücken, denn die Volksfeste am Dutzendteichpark werden aufgebaut und die Schausteller-Profis gehen ans Werk. Die bewegte Geschichte des Nürnberger Volksfestes begann im Jahr 1826, als die Bürgerschaft der Stadt Nürnberg beschloss, den Geburts- und Namenstag König Ludwig I. festlich zu begehen. Geplant wurde ein dreitägiges Volksfest mit Pferderennen, Schießwettbewerben, Musikveranstaltungen, Glücksspielen und leiblichen Genüssen aller Art. Vorbild für die Veranstaltung war das im Jahre 1810 ins Leben gerufene Münchner Oktoberfest. Die meisten der nachweislichen 65 Buden, die anlässlich dieses ersten Nürnberger Volksfestes aufgebaut wurden, waren wahrscheinlich Wirtsbuden, deren Betrieb vom Magistrat an den jeweils Meistbietenden vergeben wurde. Schausteller im heutigen Sinn, wie Karussell- und Schaukelbetreiber, gab es bei diesem ersten Volksfest in Nürnberg noch nicht.

Seit 1953 findet das Volksfest zweimal im Jahr auf dem Festplatz am Dutzendteich in unmittelbarer Nachbarschaft zur NürnbergMesse statt: Im Frühjahr als Nürnberger Frühlingsfest und im Herbst als Nürnberger Herbstvolksfest. 165 Schaustellerbetriebe finden auf dem 100.000 m² großen Areal Platz. Mit bis zu zwei Millionen Besuchern sind die Nürnberger Volksfeste das zweitgrößte Volksfest Bayerns. „Wir sind das innovativste, sicherste und sauberste Volksfest in Deutschland“ verkündet stolz Lorenz Kalb, 1.Vorsitzenden des Verbands Reisender Schausteller und Handelsleute e.V. mit Sitz Nürnberg bei unserem Treffen und untermauert das auch gleich mit Fakten. „Wir sind unter den Top 5 beim Wettbewerb „Das schönste Stadtfest“ der Stiftung Lebendige Stadt. Bei 631 Bewerbungen aus dem In- und Ausland; wohlgemerkt. Heute kommen Veranstalter von überall her, um zu schauen, was wir hier so machen.“

Nach einem deutlichen Besucherrückgang, erzählt Lorenz uns, hat der Schaustellerverband eine Studie über die Gründe in Auftrag gegeben. Bei der Vergabe der Plätze gilt: Bekanntes und Bewährtes hat Vorrang. Dennoch gibt es jedes Jahr 10 % Neuzulassungen: „Man muss mit dem Zeitgeist gehen, sonst wird das nix. Für die jungen Leute haben wir Hightech-Fahrgeschäfte, Schulklassen erforschen physikalische Gesetzmäßigkeiten, eine Ausbildungsbörse informiert über Job- und Ausbildungsmöglichkeiten in der Region. Aber die Leute meiner Generation freuen sich über die traditionellen Elemente, wie den Trachtentag oder unseren „Nostalgiepark.“ Hier finden sich einige Kostbarkeiten aus alten Zeiten – von Autoskootern bis hin zum Bierkrug. Ein Highlight sind die sieben Konzertorgeln. Sie dienten früher zur musikalischen Untermalung der Karussellfahrten.

Egal ob Messe oder Volksfest – Am Ende muss die Stimmung stimmen

Auf die Frage, was eine Messe mit einem Volksfest gemeinsam hat, antwortet Lorenz Kalb: „Die Mischung muss stimmen. Wir wollen alle Generationen ansprechen, alle Nationalitäten, alle sozialen Schichten. Es geht um ein gutes Miteinander und eine gute Zeit mit Freunden und der Familien. Eine Messe wie bei Euch muss ja auch am richtigen Ort, zur richtigen Zeit die richtigen Leute zusammen bringen. Auch wenn es bei einer Fachmesse spezialisierter ist und geschäftsmäßig, aber am Ende muss die Stimmung stimmen.“

Lorenz Kalb ist Schaussteller mit Leib und Seele und 1. Vorsitzender des Süddeutschen Verbands Reisender Schausteller und Handelsleute e.V. mit Sitz Nürnberg F

Bei der NürnbergMesse treffen sich im November die Getränkehersteller, viele davon natürlich Brauer, zur BrauBeviale. Lorenz Kalb, der 2016 von der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, mit der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste geehrt wurde, bestätigt die Trends beim Bier bei Kirchweihen und Volksfesten in der Metropolregion Nürnberg. „Die Tucher Brauerei ist unsere Hauptpartner, aber wir haben etwa 30 Brauereien am Volkfestplatz vertreten und ja, es gibt die unterschiedlichsten Biere. Aber wir können bestätigen, dass eher zur „Halben“ statt zur Maß gegriffen wird. Und zum Schnitt (Schnell eingeschenkter [und damit zur Hälfte Bier und zur Hälfte Schaum] 0,5 oder 1L -Steinkrug.). Die Leute trinken weniger und eher die „leichten“ Biere. Anders als beim Oktoberfest gibt es auf dem Nürnberger Volksfest übrigens keinen Fixpreis für die Maß Bier. Diese werden von den Schaustellern je nach Größe und Art des Standes individuell berechnet.

Bodenständige Familienfeste seien das Ziel der Schausteller. „Wir unterscheiden uns mit den Volksfesten und den Kirchweihen, wie der Michaeliskirchweih in Fürth, gravierend vom Oktoberfest in München. Das ist ein Event für junge Leute. Wir hier sind eine Begegnungsstätte für alle – für Alt und Jung.

Mit Herz und Seele Schaussteller

So leben es auch die Schausteller vor. Viele von ihnen gehen dem Beruf bereits in der 5. oder gar 6. Generation nach und sind dabei mit Herz und Seele im Geschäft. Etwas anderes können sie sich nicht vorstellen. Das regelmäßige Umziehen mit ihrem Wohnwagen und ihrer Volkfest-Bude ist zwar eine große Herausforderung, gehört aber zum bewegten Leben eines Schaustellers dazu. Auch die Kinder sind auf dem Volksfest zu Hause. Achterbahn, Kettenkarussell und Zuckerwatte gehören für sie zum Alltag. Für Schaustellerkinder ist das Zuhause immer dort, wo der Wohnwagen steht – sprich dort, wo das nächste Volksfest ist. Somit wechseln sie stets die Schule. Fremd fühlen sie in den Klassen nicht, schließlich besuchen sie diese jedes Jahr aufs Neue.

Trotz ständigem Standortwechsel, ist der Verband Reisender Schausteller und Handelsleute e.V während der Volksfestlaufzeiten um gute Nachbarschaft bemüht. Jedes Jahr darf man bei Führungen hinter die Kulissen gucken. „Ich muss jetzt los, die Anwohner kommen. Denen zeigen wir, welche Leistung hinter dem Volksfest steckt.“ Zum Abschied empfiehlt uns Lorenz Kalb noch den Besuch der Festzelte „Hax‘n Liebermann“ oder Gigerlas Lössel“. „Die machen da alles selber, eigene Metzgerei-Produkte vom Feinsten und der Kartoffelsalat ist auch selbstgemacht. Da legen die Leute wert drauf.“, ruft er uns zu, und begrüßt schon seine neuen Gäste.

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Zu Tisch mit Klaus P. Wünsch

„Wünsch, der Klaus“, schallt es fröhlich nebenan, als wir die Büros von Foodtrucks Deutschland in Schwabach betreten. „Mr. Foodtruck“ bedeutet uns kurz zu warten, während er mit dem Smartphone am Ohr und Tablet in der Hand im Auftrag der hiesigen Streetfood Business Szene hantiert.

Was braucht’s fürs Street Food Business? – Ganz klar: Leidenschaft!

Klaus P. Wünsch steht wie kein anderer für das Engagement im deutschen Foodtruck- und Street Food Markt. Als Sprecher auf Food-Events und Foodtruck-Tester fürs Fernsehen hat er Bekanntheit über die Branche hinaus erreicht. Fünf Jahre ist es erst her, dass Foodtrucks Deutschland von ihm gegründet wurde. Der Einstieg war eine Facebook-Fan-Page, auf der die Aktivitäten einer ganzen Branche zusammengefasst wurden. Selber gilt der Gründer als Pionier der deutschen Foodtruck-Szene und treibt zusammen mit seinen Partnern die Entwicklung dieses jungen Gastro-Zweiges maßgeblich voran.

Nach kurzer Zeit kommt der bärig wirkende Mann mit ein paar Gläsern und Saft an den Besprechungstisch und sagt grinsend: „Zum Mittag gibt’s was Leichtes! Wie man sieht, liebe ich gutes Essen, da muss ich ein bisschen aufpassen. Das war übrigens gerade ein Sprecher, den wir für die Street Food Convention im November gewinnen konnten. Der Typ macht tolle Sachen und zeigt sich echt innovativ beim Thema Lebensmittelrettung.“

Hier würden Sie ein Bild von Mr.Foodtruck Klaus Peter Wünsch sehen

Klaus P. Wünsch gilt als einer der ersten Foodtrucker in Deutschland. Mit Foodtrucks Deutschland promotet er Foodtrucks und Street Food Anbieter als mobile und innovative Catering-Alternativen. Er ist gefragter Sprecher, Berater, Event-Organisator und Foodie mit Leib und Seele (Foto: Foodtrucks Deutschland, Ute Wünsch)

Und schon sind wir mittendrin im Gespräch übers Foodie-Dasein, Streetfood Festivals, Vermarktungsstrategien für einen Foodtruck und Fuck-Up-Stories in der mobilen Gastronomie.

Auf die Frage, was einen Foodtrucker vom Imbissbudenbesitzer und gelernten Gastronomen unterscheidet, sprudelt es aus Wünsch heraus: „Ich bin gelernter Speditionskaufmann, ging also mit Erfahrungen aus dem Warentransport ans Werk. Unser Pulled Pork Sandwich (RibWich) habe ich im privaten Umkreis ausgetestet und viel positives Feedback erfahren. Davon ermutigt und gepaart mit der Leidenschaft für US-Cars, haben mein damaliger Geschäftspartner Peter Wolf und ich kleine Schritte hin zur mobilen Gastronomie mit einem eigenen Freightliner-Foodtruck gemacht. Wir haben unbewusst ein Gastrokonzept anders gedacht, und der Zuspruch gab uns Recht.“

Der rast- und ruhelose Wünsch hat in der Region Nürnberg und darüber hinaus wesentlichen Anteil am Foodtruck-Boom. Der Aufstieg der Szene wurde mit dem von ihm initiierten Festival-Konzept „Foodtruck RoundUp“, befeuert. Klaus P. Wünsch erzählt: „Das waren geile Zeiten und ist ja auch noch gar nicht so lange her, dass wir mit 6 Foodtrucks angefangen haben. Das war aber gleich wie ein Klassentreffen, wir haben halt alle eine Schwäche für geniales, handgemachtes Essen und haben uns immer wie Bolle gefreut, die Kollegen zu sehen und uns auszutauschen. Im Laufe der Zeit wurden wir auch von den RoundUp-Besuchern gefragt: So ein Foodtruck ist auch mein Traum. Wie geht das? Was muss ich machen?“

Street Food Festivals: Hype oder bleibt?

Mit dem Boom der Street Food Festivals ist auch die Leistung von Foodtrucks Deutschland weitergewachsen: von der reinen Auflistung der Truck-Standorte zu Beratung, Marketing, Digitalisierung und Catering. Das hat laut Wünsch irgendwann aber auch nicht mehr ausgereicht. Und er dachte sich, dass man sich „abseits der Luke“ treffen und Workshops anbieten müsste. Als Idee schwebte ihm ein lockerer Rahmen mit viel Austauschpotential vor. „Ich bin an meinen ehemaligen Arbeitgeber, die NürnbergMesse, herangetreten und habe vorgefühlt, ob man da was zusammen machen könne. So habe ich mit den ehemaligen Kollegen in 2015 die erste Street Food Convention auf die Beine gestellt. Deren 4. Auflage in diesem Jahr fußt auf den Fragen: Wie gestalte ich ein gastronomisches Highlight? Wie baue ich mir Stammkundschaft für mein Street Food Geschäft auf? Welche Rolle spielt qualitativ gutes Essen in einer mobilen, aber auch preissensiblen Gesellschaft?“

Auf den Einwand, ob denn Gastronomie so ganz ohne Ausbildung ginge, sagt Klaus Wünsch: „Wer die richtige Portion Leidenschaft für seine Idee, für sein Business mitbringt, der schafft das auch. Aber natürlich sehen wir auch starke Defizite, was beispielsweise die richtige Kalkulation für ein Catering anbelangt, oder die richtige Mischung aus Tagesgeschäft und Festivals. Ein Festivalauftrag klingt natürlich erst einmal verlockend und Street Food Festivals haben sich in kürzester Zeit einen festen Platz zwischen Volksfesten und Jahrmärkten erobert.  Aber bei vielen Foodtrucks und Street Food Vendors kommen die regelmäßigen Einnahmen eben auch durch das sogenannte Mittagsgeschäft. Aber hier beraten wir auch, oder lassen Experten bei der Street Food Convention zu Wort kommen.“

Wachstumspotentiale im Geschäft mit Street Food und Foodtrucks

Wo er die größten Chancen sehe für das Geschäft mit Street Food: „Street Food wächst in Deutschland aus den Kinderschuhen, es zeigt sich eine Professionalisierung in alle Richtungen“, antwortet Klaus P. Wünsch. „Es gibt immer mehr Beispiele von Foodtruck-Betreibern, die ihre Flotte vergrößern und ihr Mittagsgeschäft oder Cateringangebot überregional ausweiten. Andere wiederum nähern sich mit ihrem Streetfood-Angebot dem Handel an. Beim Thema Streetfood ist nicht nur Luft nach oben sondern auch zur Seite und ich bin froh, diese Entwicklungen mit vorantreiben zu dürfen.“

Der kulinarische Fragebogen, ausgefüllt von Klaus Wünsch, Foodtrucks Deutschland und SFC Street Food Convention

Ich heiße:
Klaus P. Wünsch (über das P. rätseln viele. Es steht für… Peter) .

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Hier lebe ich:
in der wunderschönen Goldschlägerstadt Schwabach – unweit meiner geliebten Heimatstadt Nürnberg.
Meine Heimat / zuhause fühle ich mich:
…eigentlich überall! Einzige Voraussetzung: meine Familie ist dabei!
Mein Brotjob:
Das in ein Wort zu packen, ist relativ schwierig… „Mr. Foodtruck“ mit allen Facetten aus Foodtruck-Manager, Lobbyarbeiter, Messe-Organisator, Veranstalter, Berater, Catering-Agent und nicht zuletzt TV-Protagonist.
Hier treibt meine Begeisterung Blüten:
beim Mountainbiken mit meinem Sohn, beim American Football, am Webergrill, auf meiner Lieblingsinsel Mallorca und unterwegs auf Foodtruck-Reisen.
In der Küche schwöre ich auf:
Frische! Ohne Firlefanz. Und beim Würzen auf die Basis Salz und Pfeffer.
Die Erinnerung an meine Kindheit schmeckt nach:
Tomaten und Käsekuchen. Meine Oma hatte immer frische Tomaten am Strauch im Garten. Direkt vom Strauch haben die am besten geschmeckt. Und bei ihr gibt es auch den für mich besten Käsekuchen der Welt!
Ohne diesen Geschmack könnte ich nicht leben:
Schärfe. Ich liebe alles, was immer ‘nen Ticken schärfer ist. Mein Favorit: die gelbe Habanero, die hat so eine samtige, weiche Schärfe! Mmmmmh! HOT! HOT! HOT!
Meine Top5-Hitliste „Lieblingsessen“:
1. Pellkartoffeln mit Kräuterquark 2. Frische, kaltgepresste Gemüse-/Obstsäfte („SAFFFT rulez!“) 3. BBQ / Grill – egal ob Fleisch oder Gemüse (aber natürlich auch immer und immer wieder gerne ein leckeres RibWich) und natürlich ein Bratworschdweggla! 4. Brot in allen Variationen – am liebsten ein frisches Bauernkrustenbrot – ich bin bekennender Brotjunkie 5. Milchreis – aber nur, wenn er unter der Bettdecke langsam ausgequollen wird
Mein einprägsamstes Erlebnis in einem Restaurant:
…ist noch gar nicht so lange her: Ein toller Abend mit Buchvorstellung von Stevan Paul (Der Große Glander) und den Jungs von Sosein (Sternerestaurant aus Heroldsberg bei Nürnberg) in der Bindergaßtheke Nürnberg. Dass man mit vermeintlich einfachen Zutaten so tolles Essen kreieren kann. Das kann man fast nicht in Worte fassen. Kulinarisches Handwerk par excellence!
Das kommt mir nicht auf den Tisch:
Da müsste ich jetzt ehrlich mal nachdenken… so lange alles frisch und lecker zubereitet ist, gibt es tatsächlich keine Einschränkungen bei mir. Obwohl… Austern sind gar nicht meins!
So wird das gemacht, und nicht anders:
Foodtrucken geht nur mit Leib & Seele – und ohne jegliche Kompromisse!
Mein Allheilmittel, wenn es mir mal nicht gut geht:
ein frisch gekochter Schokopudding mit kalter Vanillesauce!
Wenn ich für jemanden kochen dürfte:
…wenn ich die Zeit dazu hätte, dann würde ich zuallererst viel öfter für meine Familie kochen.
Wenn ich reise, esse ich:
… tatsächlich ganz häufig Street Food, weil man damit am besten die Grundlagenküche einer Stadt oder eines Landes kennenlernt.
Bei diesem Mahl kenne ich keine Grenzen:
Wenn ich mal welche esse, dann Chips bis zum Abwinken! Oder auch mal ´ne ganze Tafel Schoki ?

Der Beitrag Zu Tisch mit Klaus P. Wünsch erschien zuerst auf Das Online-Magazin der NürnbergMesse..