Design trifft Werkstatt

In den ostseenahen Werkstätten von „Die Ostholsteiner“ (Sozial-rehabilitative Dienstleistungen – Die Ostholsteiner gGmbH) entsteht etwas Besonderes: ausgefallene handgefertigte Designleuchten mit maritimen Flair, wie der Name des Labels „lichter.meer“ bereits vermuten lässt. Design und Werkstatt gehen hier wunderbar zusammen Designs inspiriert vom maritimen Flair der Ostseeküste „lichter.meer“ setzt nicht auf Serienfertigung, sondern lässt Unikate aus Holz, Metall, Beton oder Ton enstehen. Fotorecht: Die Ostholsteiner gGmbh Die Lampen tragen Namen wie „Poller“, „Boje“, „Planke“, „Bullauge“ oder „Steven“ – und sehen auch so aus. Beim Anblick der Leuchten kommen einem geradezu Bilder aus einem alten Fischereihafen in den Sinn. Die hochwertigen Leuchten von „Die Ostholsteiner“ werden aus Naturmaterialien wie Holz, Beton und Metall gefertigt. Man wolle Natur- und zeitgemäße Materialien miteinander kombinieren, so Hansjörg Fischenbeck. Jede Lampe ist dabei ein Unikat, in sorgfältiger Handarbeit hergestellt und damit einzigartig. Auf der Messe sind fünf unterschiedliche Modelle zu sehen. Drei davon befinden sich bereits in Kleinserienproduktion, die anderen beiden werden in der zweiten Jahreshälfte produktionsfähig entwickelt sein. Von Stehlampen über Hänge-, Wand- bis hin zu Tischlampen ist alles bei den Kreationen dabei. „lichter.meer“ betont noch einmal die Grundsätze von Werkstattarbeit: Fairness, Nachhaltigkeit und Qualität. Es verbindet diese Werte mit wunderbaren und äußerst ansprechenden Lampendesigns. Zudem […]

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Kaffeegenuss exklusiv inklusiv

Auf den ersten Blick ist das Café TANTE NORIS am Nürnberger Hauptmarkt ein Café wie jedes andere. Doch eigentlich ist es viel mehr als nur ein Ort, an dem sich Menschen auf eine Tasse Kaffee oder ein Stück Kuchen treffen. TANTE NORIS ist ein inklusives Café. Betrieben wird es von noris inklusion, einem langjährigen Aussteller der Werkstätten:Messe. Wenn man das kleine Café hinter dem schönen Brunnen am Hauptmarkt betritt, wird man direkt von einer wohligen Wärme und lächelnden Gesichtern empfangen. Es duftet nach Kaffee und leckerem, selbstgebackenem Kuchen, der neben Butterbrezeln und Muffins ansprechend in der Auslage arrangiert ist. Menschen mit und ohne Behinderungen arbeiten hier ganz selbstverständlich zusammen. Inklusiv durch und durch Der Laden ist liebevoll dekoriert. Viel zu sehen gibt es hier. Denn neben dem Gastrobetrieb können bei TANTE NORIS auch allerhand handgefertigte Kleinigkeiten erworben Café und Laden in einem: In liebevoll dekoriertem Ambiente gibt es handgefertigte Kleinigkeiten. Fotorecht: NürnbergMesse. werden. So zum Beispiel die hübschen, getöpferten Keramiktassen, in denen man auch den Kaffee serviert bekommt. Die bunten Gefäße zieren in unterschiedlichen Ausführungen die Wand und laden ein, sich weiter umzusehen. Leckerer Honig aus der noris Werkstattproduktion, Wein der Lebenshilfe Bad Dürkheim, Gewürze, Lebkuchen und andere Geschenk- und […]

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Süß, süßer, Frenchie

Die beliebtesten Hunde 2018 Alle paar Jahre werden neue Trendhunderassen „geboren“, die in der Beliebtheitsskala neben den klassischen Hunden ranken. Nimmt man die Google-Suchanfragen, ist 2018 die französische Bulldogge der Star unter den Hunden. Ebenfalls unter den Top 5 sind der Chihuahua, der Labrador, der Australian Shepard und der Golden Retriever. Kurze Beine, kompakte Statur, Knautschgesicht mit Kulleraugen und große spitze Ohren – das sind nur einige Merkmale, welche Frenchies ausmachen. Zudem haben sie einen äußerst liebenswerten Charakter, sind gesellig, verschmust, lebhaft, aber auch ausgeglichen und zuweilen faul und gemütlich. Kurz gesagt: wahre Freunde und Familienhunde. Dennoch können die kleinen Vierbeiner auch ungemein stur sein und haben einen eigenen Willen, den sie auch durchsetzen wollen. Frenchie – Wolf im Schafspelz? Rosi – eine tierisch süße Influencerin aus Nürnberg: hier posiert sie für ein Weihnachtsshooting / Foto: IN LOVE WITH A WOLF Fun Fact: Auch wenn der Name es vielleicht vermuten lässt, so hat die französische Bulldogge ihren Ursprung gar nicht in Frankreich, sondern stammt von der englischen Bulldogge ab. Kunsthandwerker, die im 19. Jahrhundert nach Frankreich übersiedelten, nahmen ihre treuen Begleiter mit in ihre neue Wahlheimat. Durch Weiterzucht entstand dann die französische Bulldogge. Ihren Namen verdanken die Frenchies, so wird […]

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Vom Bücherdrucken und Autoteilegießen

Viele denken, sie hätten keine Berührungspunkte mit Druckguss, aber da liegen sie falsch. Auch wenn die Druckgussteile meist im Verborgenen bleiben, sind sie aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Sie sorgen dafür, dass unsere Autos fahren, Fenster und Türen sich öffnen lassen und Kaffeeautomaten fähig sind, uns unseren täglichen Kaffee zuzubereiten. Druckguss, was ist das? Beim Druckgießen wird in einer Druckgießmaschine flüssiges Metall unter hohem Druck und mit hoher Geschwindigkeit in eine Form gedrückt, nimmt dabei deren Konturen an und erstarrt rasch. Nach dem Erstarren öffnet die Maschine die Form und stößt das Gussteil aus. Das Druckgießen ist eines der wirtschaftlichsten und schnellsten Formgebungsverfahren. Mit einer einzigen Form lassen sich Hunderttausende von Gussteilen in einheitlicher Qualität und mit hochwertiger Oberfläche zu relativ geringen Stückkosten herstellen. Die für das Druckgießen am häufigsten verwendeten Metalle sind Aluminium, Zink und Magnesium mitsamt deren Legierungen. Vom Drucken zum Druckgießen Die Druckgießtechnik hat ihre Wurzeln im Industriezeitalter und entstand Mitte des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit dem Zeitungs- und Buchdruck. Besonders bedeutend war der Druckguss damit vor allen Dingen für das ebenfalls aufblühende Verlagswesen. Wichtige Erfindungen boten die Grundlage, um schnell, flexibel, in großer Zahl und kostengünstig Zeitungen und Bücher drucken zu können. [See image gallery […]

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Allzeit erreichbar, allzeit bereit?

Digitale Anwendungen haben sich bei den meisten Menschen fest im Alltag etabliert. Kinder kommen immer früher mit digitaler Technik in Berührung und wachsen zu sogenannten „digital natives“ heran. Viele Jugendliche können sich ein Leben ohne soziale Medien gar nicht mehr vorstellen. Ob es sich um den Einkauf, die Informationsbeschaffung oder das Kommunizieren handelt, alles findet in der digitalen Welt statt. Im Schnitt schaut jeder Deutsche circa alle 18 Minuten auf das Smartphone, schreibt Nachrichten, ist in sozialen Medien aktiv oder in sonstiger Weise mit dem Handy beschäftigt. Das ergibt pro Tag über 50 Interkationen! Das wirkt sich auch auf Social-Media-Verantwortliche aus. Sie müssen daher ihre Kanäle stets im Blick behalten. Damit bekommen sie 24/7 mit, was geschieht. Und weil in sozialen Netzwerken oftmals eine Antwort in Echtzeit erwartet wird, ist der Druck groß, immer und gleich darauf zu reagieren. Die 24-Stunden Gesellschaft: ständige Erreichbarkeit Eberhard Thörel, Psychologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Freiburg Das ständige Auf-Sendung-Sein macht aber auf Dauer krank, sagt Psychologe Eberhard Thörel. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Freiburg. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Master-Management ständiger Erreichbarkeit“, über das er auf der ConSozial referiert, hat sich der Psychologe mit den Auswirkungen […]

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