„Elektronik und Embedded-Systeme sind definitiv ein wichtiger Bestandteil der Rennwagen“

Pascal Wehrlein, Formel E Pilot des Mahindra Racing Teams, wird den embedded award in der Kategorie Start-ups während der embedded world Exhibition&Conference überreichen. Die Preisverleihung findet am 26. Februar 2019, 11:00 Uhr, im Forum Halle 3, NürnbergMesse, statt.

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Was macht ein Formel-E-Fahrer auf der embedded world in Nürnberg, einer Fachmesse für Embedded-Systeme?
Ich habe heute das Vergnügen, zu Gast auf dem Messestand von Renesas Electronics zu sein. Renesas ist der Technologiepartner von meinem Team, Mahindra Racing, und stattet die Rennwagen mit seinem Batteriemanagementsystem auf der Basis seiner Mikrochips aus. Elektronik und Embedded-Systeme sind definitiv ein wichtiger Bestandteil der Rennwagen.
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Wie wichtig ist der Beitrag, den Technologiepartner wie Renesas in der Formel E leisten?
Sehr wichtig. Das Herzstück eines jeden Formel-E-Autos ist das Batterie-System, also der Akku. Leistung und Reichweite der Batteriemanagementsysteme können den entscheidenden Unterschied in der Formel E machen. Da muss alles funktionieren und technologisch ausgereift sein. Gemeinsam mit der Expertise von Renesas wird unser erfolgreiches Rennteam die Messlatte für den Elektrorennsport künftig noch höher legen.
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Sie sind erfolgreich in Ihre erste Formel-E-Saison gestartet. Glückwunsch zur Podiumsplatzierung in Chile!
Vielen Dank. Ein Podiumsplatz in meinem ersten richtigen Rennen, das ist definitiv ein guter Start und sehr motivierend. Bei allem was ich tue, setze ich mir immer hohe Ziele und in der Formel E ist das nicht anders. Das ganze Team leistet einen fantastischen Job und das Auto fühlt sich großartig an. Die ersten Rennen zeigen, wie wettbewerbsfähig wir sind. Wir setzen alles daran, an diese ersten Erfolge anzuknüpfen und das Momentum für weitere Spitzenplatzierungen zu nutzen.
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Sie konnten bereits auch Erfahrung in der Formel 1 sammeln. Wo liegen die Unterschiede zur Formel E?
Formel 1 und Formel E sind sehr unterschiedlich. Gut, beide sind Einsitzer, mit dem offensichtlichen Unterschied, dass die Formel E elektrisch ist. Aber das Fahrverhalten der beiden Autos ist sehr unterschiedlich. In der Formel E gibt es zum Beispiel weniger Abtrieb. Wir sind vielleicht etwas langsamer, aber wir fahren auf Stadtkursen, was das Fahren des Rennwagens anspruchsvoller und auch aufregender macht.
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Was ist vom Team Mahindra in der Formel E in dieser Saison zu erwarten?
Wir treten in jedem Rennen an, um zu gewinnen. Wir haben ein super arbeitendes Team und haben in dieser Saison auch technologisch einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wir sind hochmotiviert, um in der Meisterschaft die Spitzenposition zu verteidigen. Mit 83 Punkten sind wir derzeit erster in der Teamwertung und haben bisher drei Podiumsplätze belegt. Das ist eine sehr gute Ausgangsposition für uns.
Alles Gute für die weitere Saison und viel Spaß noch auf der Messe. Vielen Dank für das Gespräch!

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„Digitalisierung hat unsere Gesellschaft bereits maßgeblich verändert“

Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik (ivESK) an der Hochschule Offenburg sowie stellv. Institutsleiter und Bereichsleiter „Software Solutions“ bei der Hahn-Schickard Gesellschaft für Angewandte Forschung e.V. Seit 2018 ist er Vorsitzender des Messebeirats und des Steering Boards der embedded world Exhibition & Conference.

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Die Digitalisierung wird als 4. industrielle Revolution bezeichnet. Wie wird sie unsere Gesellschaft verändern?
Diese Frage bezieht sich nicht nur auf die Zukunft, weil die Digitalisierung unsere Gesellschaft ja in den letzten Jahren schon maßgeblich verändert. Neue Technologien und Geschäftsprozesse, immer schnellerer Wandel, immer mehr Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen, Internationalisierung und Globalisierung. Diese Prozesse werden sich fortsetzen und intensivieren.
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Technische Innovationen machen das Leben leichter. Wird unser Leben durch die digitalen Technologien auch besser?
Für mich ist ein wesentlicher Vorteil der Digitalisierung die Steigerung der Effizienz. Die Digitalisierung ermöglicht einen sparsameren Einsatz natürlicher Ressourcen, von Zeit und von Arbeit. Während die ersten beiden Aspekte sicherlich uneingeschränkt positiv sind, müssen beim Faktor „Arbeit“ wichtige soziale Gesichtspunkte berücksichtigt werden.
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Embedded Systeme sind als Basistechnologie ein wesentlicher Motor der Digitalisierung. Wo werden sie eingesetzt und welche Entwicklung werden sie nehmen?
Das Faszinierende an den Embedded Systemen ist, dass sie überall eingesetzt werden, d.h. überall dort, wo sensiert, gesteuert, geregelt und agiert wird. Embedded Systeme sind somit im besten Sinne des Wortes eine „Enabling Technology“. Diese Einsatzmöglichkeiten werden sich in dem Maße fortsetzen und intensivieren, in dem die Bauelemente immer kostengünstiger und energieeffizienter werden.
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Können Sie ein Beispiel aus dem Alltag nennen?
Es ist mittlerweile fast schwerer, kein Beispiel aus dem Alltag zu nennen: Das fängt bei der Weißen Ware, wie Spül- oder Waschmaschine an, geht über die Energietechnik bei der Photovoltaik, der Heizungsanlage oder dem elektronischen Verbrauchszähler weiter, und reicht natürlich bis zur Verkehrstechnik, insbesondere zur Automobilelektronik, wo ein modernes Auto 60 bis 70 Embedded Systeme von der Motorsteuerung und dem Fensterheber bis zu den Funktionen des autonomen Fahrens hat.
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Embedded Systeme bilden die Grundlage für das Internet der Dinge. Wie weit darf die Vernetzung gehen? (D.h. darf alles was möglich ist, auch umgesetzt werden?) Kann das Netz „reißen“ bzw. sich verselbständigen?
Ich glaube, dass es eine geradezu Kant’sche Grundregel ist, dass die Vernetzung des einen nur so weit gehen darf, wie die Privatsphäre des anderen nicht verletzt wird. Dabei besitzen aber auch Maschinen und Fabriken eine Privatsphäre, die Zulieferer, Kunden, Konkurrenten oder Analysten nicht verletzen dürfen, bzw. verletzen können dürfen. Eine zweite Regel besagt für mich, dass nur sichere Systeme vernetzt werden sollten. Dies ist aber aus verschiedenen Gründen gerade im Bereich der Embedded Systeme nicht der Fall. Dies kann daran liegen dass die Systeme extrem kostenoptimiert sind, dass sie schon vor vielen Jahren in Betrieb genommen wurden, als das Thema der IT-Security noch nicht so ernst genommen wurde, oder dass die Verwaltung der Sicherheit für die Embedded Systeme ohne leistungsfähige Benutzerschnittstelle schwierig ist, wenn also kein Passwort eingegeben werden, weil das System nur über ein paar einfache Knöpfe verfügt.
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Künstliche Intelligenz ist das „Next Big Thing“. Wo steht die Forschung aktuell?
Die Forschung rund um „KünstIiche Intelligenz“ und „Maschinelles Lernen“ erreicht beeindruckende Ergebnisse, die bislang besonders gut funktionieren, wenn die zu Grunde liegenden Datenmengen groß sind. So können beispielsweise die Verfahren für die Bilderkennung oder für soziale Medien mit Millionen von Datensätzen trainiert werden. In industriellen Anwendungen liegen oft aber nur Dutzende oder Hunderte Trainingsdaten zur Verfügung. Hier ist es weiterhin eine der Herausforderungen, auch mit geringen Datenmangen gute Ergebnisse zu erzielen.
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Gibt es Entwicklungen, die Ihnen Sorgen machen? Wo sehen Sie Handlungsbedarf?
Oh, bei aller Begeisterung für das Thema „Digitalisierung“ und „Internet der Dinge“ gibt es eine Menge von wichtigen und kritischen Aufgaben für die Zukunft. Diese reichen von der bereits angesprochenen Sicherheit der Systeme und der Privatsphäre über das Verstehen und die Kontrolle auch komplexer autonomer Systeme bis hin zu den gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der technologischen Entwicklung, die ja bereits in den vergangenen Jahren eingesetzt haben. Hier ist für mich eine zentrale Herausforderung, dass wir dem „Digital Divide“ entgegenwirken, also der Tatsache, dass viele Menschen nicht am Fortschritt mitarbeiten und nicht teilhaben können. Dies gilt leider nicht nur international für vielen Regionen der Welt, sondern auch für viele Menschen in unseren nationalen Gesellschaften. Hier müssen wir daran arbeiten, dass wir diese in die zukunftsrelevanten Prozesse einbeziehen können.
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Wie und wer regelt, was eine Künstliche Intelligenz lernen darf? Kann und müsste man einer KI nicht auf jeden Fall ethische Werte beibringen?
Bislang regelt dies keiner. In diesem Zusammenhang würde ich aber gern zwei Aspekte erwähnen. Zum einen hinkt die Juristerei, und hierbei sowohl die Legislative als auch die Judikative, in vielen dieser technologischen Bereiche meilenweit hinterher und lässt Spielräume zu, die gerade von aggressiven Technologieunternehmen genutzt werden. Zum anderen gilt auch hier, dass Technologie an sich erst einmal nicht „gut“ oder „böse“ ist, sondern dass es auf die Anwendung ankommt. Und diese ethische Frage ist sehr komplex, muss aber immer im Auge behalten werden. Die Podiumsdiskussionen auf der embedded world, aber auch auf der Net.Law.S, ebenfalls in Nürnberg, sind Foren, die die Diskussion vorantreiben.
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Moderne Roboter bewegen sich wie Menschen oder Hunde. Sie bewegen sich und es macht den Anschein, als können sie wie wir Menschen sehen und Gegenstände erkennen (embedded vision). Was sind die nächsten Entwicklungsschritte? Was fehlt noch zur echten Kopie?
In der Tat werden die Maschinen immer menschenähnlicher. Aber wie wir wissen, gibt es neben der intellektuellen auch noch eine emotionale Intelligenz. Hier gibt es erste Ansätze, z.B. bei interaktiven Servicesystemen oder bei Pflegerobotern.
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Lässt sich die Digitalisierung lenken? Welchen Beitrag leisten dabei Branchentreffen wie die embedded world?
Eine Besonderheit bei Digitalisierung und Internet der Dinge besteht darin, dass die Entwicklung von in endlos vielen Unternehmen und Institutionen so dezentral stattfindet, wie auch viele Lösungen aussehen. Eine zentrale Lenkung erscheint mir nicht möglich. Nichtsdestoweniger verschlafen hier unsere staatlichen Organe hier soeben wichtigen Gestaltungsspielraum. Umso wichtiger sind „Familientreffen“ wie die embedded world, auf denen man nicht nur technische Probleme diskutiert und neue Lösungsansätze vorstellt, sondern auch strategische und ethische Fragestellungen aufgreift.
Vielen Dank für das interessante Gespräch!

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Energieeffizienz – zentrales Thema der Kälte- und Klimabranche

Das Grundprinzip moderner Kälte- und Klimageräte ist seit über 150 Jahren nahezu unverändert. Es unterscheidet sich nicht von dem der ersten Kälte- und Klimaanwendungen. Die verwendeten Komponenten von heute haben jedoch mit denen von damals kaum mehr etwas gemeinsam.

Wenn es heute darum geht Kälte- und Klimaanlagen zu optimieren, spielt die Energieeffizienz einen entscheidenden Rolle. Elektronisch geregelte Steuerungssysteme, strömungsoptimierte Ventilatoren aus High-Tech-Materialien und klimafreundliche Kältemittel sind heute Stand der Technik. In Summe ergeben die einzelnen Komponenten Anlagen, die immer energieeffizienter arbeiten.

Vom globalen Trend zur Senkung des Energieverbrauchs profitiert die Kälte- und Klimabranche. Die technischen Möglichkeiten sind vorhanden und das Energieeinsparpotenzial durch moderne Kälte- und Klimatechnik ist enorm: Emissionsarme und gleichzeitig wirtschaftliche Technologien einsetzen, einen Beitrag zur Energiewende leisten, die richtigen Kältemittel für die jeweilige Anwendung finden, Ecodesign Verordnungen erfüllen und sinnvolle hybride Nutzung von Kälte und Wärme in Gewerbe und Industrie umsetzen.

Chillventa 2018 bietet Fachwissen für Profis

Chillventa CONGRESS am Vortag der Fachmesse (15.10.2018) und die drei Fachforen während der Chillventa 2018 bieten den Besuchern die Möglichkeit sich direkt Know-how und Informationen zu den neuesten Entwicklungen und Produkten abzuholen.

Die  Chillventa, Leitmesse der Kälte-, Klima-, Lüftungs- und Wärmepumpenbranche, 16.10. bis 18.10.2018, ist die Veranstaltung von Experten für Experten. Hier diskutieren Handel, Industrie, Anlagenbau, Anwender, Bildung und Forschung die neuesten Trends, hier werden wichtige Kontakte geknüpft und Geschäfte gemacht. Die Aussteller bieten mit ihren eigenen Messeständen den Entscheidern von Gewerbe und Industrie sowie den Experten aus Forschung und Entwicklung die Möglichkeit, sich direkt im persönlichen Gespräch mit den Herstellern und Händlern auszutauschen, Informationen über die neuesten Entwicklungen sowie Energieeffizienz  zu erhalten und zu bewerten.

 

Fortsetzung folgt….

 

Teil 1 finden Sie hier.

Teil 2 liegt hier.

Teil 3  lesen Sie hier.

 

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Mobile Klimaanlagen? Klar: In Bus, Bahn, PKW und Flieger

Die kleinen Kippfenster, die Fahrgästen in Bus und Bahn früher als Quell der Erfrischung reichen mussten, sind heute Geschichte. Hier arbeiten heute mobile Klimatisierungen. Der Bauer auf seinem Hightech Traktor ebenso wie der Fahrer im LKW genießen die  Vorteile der Klimatisierung. Auf dem PKW-Markt hat sich die Klimaanlage längst als Standard etabliert, selbst im Kleinwagensegment gehört sie schon überwiegend zur Serienausstattung. Aus gutem Grund: Die richtige Temperierung steigert nicht nur den Komfort, sondern verhindert auch, dass die Reaktionsgeschwindigkeit des Fahrers sinkt. An warmen Tagen steigern Klimaanlagen so die Fahrsicherheit.

Die meisten Klimaanlagen unterscheiden sich vom Funktionsprinzip her nicht von handelsüblichen Kühlschränken: Dafür müssen Klimaanlagen jedoch erheblich mehr leisten: Um die Kühlleistung eines für Einzelräume konzipierten Kompaktklimagerätes zu erreichen, bräuchte es rund ein Dutzend Kühlschränke.

Hohes Potenzial zur Energieeinsparung

Die Verbreitung der Kälte- und Klimatechnik in allen Lebensbereichen geht einher mit einem Energiebedarf beim Betrieb der Anlagen. Für die Kälteerzeugung und Klimatisierung werden alleine in Deutschland jährlich mehr als 14 Prozent der Gesamtenergie verwendet, weit über die Hälfte davon für die Versorgung mit frischen Nahrungsmitteln. Die Steigerung der Energieeffizienz im Bereich Kälte- und Klimatechnik ist angesichts solcher Zahlen ein Schlüssel zur globalen Energieeinsparung. Eine Reduktion des Energieverbrauchs um zehn Prozent bedeutet einen Minderverbrauch, der dem jährlichen Strombedarf von knapp zwei Millionen Vier-Personen-Haushalten entspricht.

Mehr Informationen rund um die Themen gibt es auf der Chillventa 2018. Sichern Sie sich jetzt schon Ihr Ticket.

 

Fortsetzung folgt….

Teil 1 finden Sie hier…

Teil 2 liegt hier…

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Was haben Rechenzentren und der Polarkreis gemeinsam?

Google, Facebook & Co. hätten ohne die Kälte nie ihren Weg auf Smartphones und Tablets geschafft. Aus einem einfachen Grund: Stromfluss erzeugt stets Wärme. Das Internet und alle digitalen Vernetzungen basieren auf Bits und Bytes – dem Wechsel zwischen „Strom an“ und „Strom aus“ – wird schnell klar, welch immense Wärmeentwicklung diese Datenflut bedeutet. Entsprechend dimensionierte Kälteanlagen arbeiten in den Serverräumen rund um die Uhr, um die Unmengen Server zu kühlen. Für einen effizienten Betrieb der Rechenzentren spielt somit die Kühlung eine zentrale Rolle. Aktuell verursacht sie durchschnittlich rund 37 Prozent der Energiekosten – bei älteren Anlagen ist dieser Anteil sogar noch höher.  Das Ausmaß der Wärmeentwicklung der Server ist so groß, dass Betreiber Serverfarmen gezielt in Polarregionen errichten lassen, um Energie zu sparen um die natürliche Kälte mit zu nutzen.

Klimaanlagen schützten unsere Gesundheit

Auch Menschen schützt die Kältetechnik – mit Hilfe der Klimaanlage, wenn hochsommerliche Temperaturen schon morgens für unerträgliche Hitze sorgen. Bereits Temperaturen von 30 °C im Schatten machen gerade älteren und kranken Menschen schwer zu schaffen, doch auch gesunde Personen leiden an heißen Tagen an Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Bei 33 °C sinkt die Leistungsfähigkeit im Schnitt um die Hälfte ab.

Klimatisierte Wohn- und Büroräume sperren die sommerliche Hitze aus und helfen Büroarbeitern, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dazu regeln moderne Anlagen zur Gebäudeklimatisierung nicht nur die Temperatur und die Feuchte  in den einzelnen Räumen individuell, sondern filtern auch Staub und Schmutzpartikel.  Insbesondere in Großraumbüros, in denen zahlreiche Elektrogeräte, Drucker und Kopierer auf engem Raum untergebracht sind, wirken sie so auch dem Entstehen von schlechter Luft entgegen.

 

Fortsetzung folgt….

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