Kaffeegenuss exklusiv inklusiv

Auf den ersten Blick ist das Café TANTE NORIS am Nürnberger Hauptmarkt ein Café wie jedes andere. Doch eigentlich ist es viel mehr als nur ein Ort, an dem sich Menschen auf eine Tasse Kaffee oder ein Stück Kuchen treffen. TANTE NORIS ist ein inklusives Café. Betrieben wird es von noris inklusion, einem langjährigen Aussteller der Werkstätten:Messe. Wenn man das kleine Café hinter dem schönen Brunnen am Hauptmarkt betritt, wird man direkt von einer wohligen Wärme und lächelnden Gesichtern empfangen. Es duftet nach Kaffee und leckerem, selbstgebackenem Kuchen, der neben Butterbrezeln und Muffins ansprechend in der Auslage arrangiert ist. Menschen mit und ohne Behinderungen arbeiten hier ganz selbstverständlich zusammen. Inklusiv durch und durch Der Laden ist liebevoll dekoriert. Viel zu sehen gibt es hier. Denn neben dem Gastrobetrieb können bei TANTE NORIS auch allerhand handgefertigte Kleinigkeiten erworben Café und Laden in einem: In liebevoll dekoriertem Ambiente gibt es handgefertigte Kleinigkeiten. Fotorecht: NürnbergMesse. werden. So zum Beispiel die hübschen, getöpferten Keramiktassen, in denen man auch den Kaffee serviert bekommt. Die bunten Gefäße zieren in unterschiedlichen Ausführungen die Wand und laden ein, sich weiter umzusehen. Leckerer Honig aus der noris Werkstattproduktion, Wein der Lebenshilfe Bad Dürkheim, Gewürze, Lebkuchen und andere Geschenk- und […]

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Nordlichter mit glänzendem Messeauftritt

14 Rinder sind es, die im Baumschulenweg grasen. Eine Gärtnerei mit angeschlossener Viehzucht! Wo gibt es denn so was? In Schleswig-Holstein, genauer: im „Pfauenhof“ der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) des Lebenshilfewerk Neumünster. Dorthin hatte die Landesarbeitsgemeinschaft WfbM Schleswig-Holstein die Teilnehmer ihres Gemeinschaftsstandes auf der jüngsten Werkstätten:Messe eingeladen. Zuerst Mitgliederversammlung, dann Grillfest. Freuen sich darüber, wieder mit dem Gemeinschaftsstand auf die Werkstätten:Messe zu kommen: LAG-Vorstand Axel Willenberg und Geschäftsführer Mathias Kolaczinski. Foto: Stephan Boness Die Sonne brennt heiß herunter und der Gast aus dem Süden der Republik wundert sich über das perfekte Urlaubswetter. „So heiß wie diesen Sommer war es noch nie in Schleswig-Holstein“, sagt Lebenshilfewerk-Geschäftsführer Bernd Sandfort. Und so überzeugt von einem Messeauftritt war man auch noch nie gewesen. Geradezu begeistert ist das Resümee von Vorstand Axel Willenberg und Geschäftsführer Mathias Kolaczinski der Landesarbeitsgemeinschaft. Das Ergebnis der Mitgliederversammlung ist eindeutig: die schleswig-holsteinischen Werkstätten werden wieder ihren großen Gemeinschaftsstand aufbauen auf der Werkstätten:Messe. Urlaub auf 500 Quadratmetern Sinnenfreude: auf dem Gemeinschaftsstand der Werkstätten:Messe sind die feinen Produkte aus dem Bundesland an der Küste wieder da/ Foto: Geoffrey Glaser Der war in jeder Hinsicht eine Premiere gewesen. Nicht nur, dass Schleswig-Holstein erstmals Bundesland im Fokus der Werkstätten:Messe war, sondern, dass sich […]

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Die Selbermacher

Wären sie von Ted Baker, würden sie „Shopper“ heißen. So groß und geräumig sind sie, die Kunststofftaschen aus der Werkstatt der Lebensgemeinschaft Münzinghof. Charakteristisch ist ihre Verarbeitung mit dicken transparenten Schnüren und die vielen unterschiedlichen  Designs. „Der Renner ist unser Bambusmotiv‘“, sagt Daniel Stach, der Leiter der Taschenwerkstatt. Die Taschen gab es auf der Werkstätten:Messe, die vom 18.-21. April 2018 stattfand. Dort stellte nicht nur die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) des Münzinghofs aus, sondern weitere rund 160 Werkstätten, meist aus Deutschland, aber auch aus der Schweiz und Schweden. „Flambierte Holzfüße“ Taschen: Eine kreative Idee, viele fleißige Hände, ein Riesenerfolg: Werkstattleiterin Rike Stach mit einer der beliebten Taschen vom idyllisch in Mittelfranken gelegenen Münzinghof. Foto: NürnbergMesse/Frank Boxler Viele der ausgestellten Produkte sind wie die Münzinghoftasche eigene Kreationen der Werkstätten – von der Idee über das Design bis zum Entwurf und der Fertigung. So lief das auch bei der schlicht „Feuerschale mit Holzfüßen“ genannten Kreation der Ruperti Werkstätten in Altötting. Die Schale ist aus unbehandeltem Stahl und erhält im Laufe der Zeit durch das Feuer eine Patina – die haben die Holzfüße bereits, denn sie sie wurden vorab „flambiert“, also kurz im Feuer behandelt. Das Design ist zudem edel genug, dass […]

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