Beobachten, erkennen und handeln! Rassismus im Umfeld von Kitas

Vielfalt der Geschlechter, Integration und Inklusion – Themengebiete, die in den vergangenen Jahren vermehrt in den Fokus politischer Auseinandersetzungen gerückt sind. Bereiche, in denen progressive und emanzipative Bewegungen Erfolge erzielen konnten – Erfolge, gegen die sich aber auch ein immer größerer Widerstand erhebt – und der kommt von rechts. „Insbesondere im Bereich der Sexualpädagogik lässt sich diese Entwicklung beobachten“, erklärt Matthias Lorenz, der in der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern tätig ist.

Ein patriarchales Bild der Zweierbeziehung zwischen Mann und Frau wird zur Norm erhoben. Alle nicht-heteronormativen Lebensformen werden hingegen zum Feindbild erklärt. Rechte Parteien und Bewegungen beziehen sich darin sehr stark auf ihre Idealvorstellung der Beziehungskonstellation und versuchen sie mit aller Gewalt als Norm durchzusetzen. Dies entrechtet und bedroht all jene, die sich außerhalb der Enge und Strenge dieser Norm befinden. Lesben, Schwule, Transgender und viele andere – Millionen Menschen, die jenseits der heterosexuell monogamen Zweierbeziehung Verantwortung für einander übernehmen.“ Die Rechten kämpfen darum, dass sich die Emanzipationsentwicklung in diesen Bereichen wieder zurückbewegt und würden dafür am liebsten die Zeit zurückdrehen, so Lorenz. Als Beispiel nennt er die sogenannte Demo für alle, die ursprünglich aus Frankreich stammt und schließlich auch in Deutschland ihren Einzug hielt. Sie richtet sich hauptsächlich gegen progressive Reformen im Bereich der Sexualpädagogik.

Einflussnahme erkennen

In der Praxis zeige sich dies beispielsweise in rassistischen Äußerungen von Eltern oder auch den Kindern selbst, die diese Denkmuster von ihren Eltern übernehmen. Genauso könne es aber auch Kita-Kräfte geben, von denen entsprechende Aussagen stammen oder die etwa Kinder mit Migrationshintergrund auf diskriminierende Weise anders behandeln. Ebenso könne es passieren, dass von außen versucht wird, Einfluss zu nehmen, „zum Beispiel, wenn in unmittelbarer Nähe von Kitas plötzlich Flyer mit entsprechenden Inhalten auftauchen“, erklärt Lorenz und ergänzt: „Ebenso eine Einflussnahme ist es, wenn beispielsweise die AfD im bayerischen Landtagswahlkampf ,islamfreie Schulen‘ fordert oder Eltern gegen Kita-Kinder aus geflüchteten Familien hetzen. Aus unserer praktischen Beratungserfahrung wissen wir, dass solche Vorfälle leider keine Einzelfälle sind,“ so Lorenz.

Was derartige Inhalte sein können, darüber klärt die Mobile Beratung auf: „Was sind typische Erkennungszeichen und Codes, woran erkenne ich die antifeministische, homo- und transphobe Hetze rechter Akteure, wie bemerke ich rassistische oder antisemitische Äußerungen und wie gehe ich damit am besten um – uns kann man immer kontaktieren, auch wenn man mit etwas unsicher ist. Wir bieten die erforderlichen Hintergrundinformationen, um – auch getarnten oder unterschwelligen – Rassismus zu erkennen.“ Zusätzlich gebe die Mobile Beratung hilfreiche Tipps für die Praxis oder verweise auf die entsprechende Beratungsstelle. Auch bei konkreten Vorfällen könne man sich kostenfrei an die Mobile Beratung wenden, die nicht nur telefonisch berät, sondern auch vor Ort dabei hilft, gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Zudem werden Workshops und Vorträge angeboten.

Tipps für die Praxis

Wie man sich am besten mit den Betroffenen rassistischer, homo- oder transfeindlicher Angriffe solidarisiert, mag von Situation zu Situation verschieden sein, so Lorenz. Dennoch gibt er zwei wesentliche Tipps für die Praxis: „Auf jeden Fall sollte man reagieren, auch um den Betroffenen zu zeigen, dass man an ihrer Seite steht. Außerdem empfiehlt Lorenz einen klar formulierten und offenen Widerspruch, denn: „Je früher und deutlicher man das thematisiert, desto mehr erreicht man auch.“

Ein Widerspruch ist für Lorenz dabei mehr als nur bloße Worte: „Widerspruch heißt nicht nur, zu sagen, wogegen man ist, sondern beinhaltet auch ein progressives Vorgehen, ein Aufzeigen, wie Inklusion in der Praxis aussehen kann.“ Leider sei es in der Praxis keine Seltenheit, dass Menschen, die sich gegen Rassismus einsetzen, angefeindet und bloßgestellt werden. Hier gelte es, zusammenzuhalten, sich nicht spalten zu lassen und für seine demokratischen und menschenrechtsorientierten Überzeugungen auch gegen Widerstände einzustehen. „Gerade aus diesem Grund ist es so wichtig, couragiertes Eintreten von Mitarbeiter*innen sowie das Eintreten für Gerechtigkeitssinn und Solidarität zur Kenntnis zu nehmen und zu fördern, anstatt diese als Störenfriede zu bezeichnen“, appelliert Lorenz.

Ein weiterer Punkt sei es, selbstkritisch zu sein und sich auch immer wieder selbst zu hinterfragen, ob man nicht unbemerkt bestimmte Denkmuster übernommen hat. Zudem sei es von Bedeutung, nicht nur täterfixiert zu denken, sondern den Blick vor allem auf die Betroffenen zu richten und diese auch ganz konkret nach ihren Bedürfnissen zu fragen: „Es ist wichtig, in Auseinandersetzungen seinen Widerspruch nach außen hin allen anderen zu zeigen sowie nicht zuletzt auch den Betroffenen deutlich zu machen, dass man hinter ihnen steht. Und auf diese Weise ein Zeichen zu setzen – sowohl für den Täter als auch für die Gesellschaft – dass ein solches Verhalten nicht toleriert wird.“

Autorin: Lena Häusler

Im Rahmen der ConSozial 2019, Deutschlands größter KongressMesse für den Sozialmarkt, hält Matthias Lorenz einen Fachvortrag im Kita-Kongress zum Thema Rassismus im Umfeld von Kitas.

Fachvortrag: 06.11.2019 (Mittwoch) von 14:00 – 15:00 Uhr: Was tun gegen rechte und rassistische Vorfälle im KITA-Alltag? Analyse und Reflektion.

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Sprungbrett für Weltverbesserer

Norbert Kunz ist Geschäftsführer von Social Impact und hilft Social Start-ups bei der Gründung nachhaltig erfolgreicher Unternehmen. Fotorecht: Björn Kowalewski.

Erfolgreiches Unternehmertum, ökonomisches Denken und wirtschaftliches Handeln sind wohl Begriffe, die nicht sofort an Social Start-ups denken lassen. Dennoch sind auch das Aspekte, die für Sozialunternehmen durchaus zutreffen und wichtig sind. Social Start-ups liegen im Trend und verbinden Wirtschaftlichkeit mit sozialem Mehrwert. Sie sind soziale Problemlöser und Visionäre des sozialen Fortschritts und wollen gesellschaftliche, ökologische und soziale Konflikte mit ihren Ideen lösen, um so die Welt ein Stückchen besser zu machen. Norbert Kunz ist der Gründer von Social Impact. Er arbeitet seit über 30 Jahren in der Branche und hilft Start-ups dabei, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und erfolgreiche Unternehmen zu gründen. Social Impact versteht sich als Agentur für soziale Innovationen und hat schon etliche Social Start-ups auf ihrem Weg begleitet. Im Interview gibt Herr Kunz Einblicke in seine Arbeit und die Start-up Szene.

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Herr Kunz, inzwischen feiern Sie mit Social Impact über 30 Jahre Erfolgsgeschichte, haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten und betreiben acht Social Impact Labs in ganz Deutschland. Wie sind Sie dazu gekommen und wie können Sie Existenzgründer*innen unterstützen?
Angefangen haben wir 1994 mit einem Qualifizierungsprogramm für arbeitslose Jugendliche ohne Berufsausbildung. Erst später haben wir mit dem Existenzgründungsprogramm begonnen und haben in den letzten Jahren über 3.000 Gründungsprojekte unterstützt. Seit 2011 fokussieren wir uns nun auch auf Social Start-ups und haben hier schon über 300 Projekte betreut. Social Start-ups sind Unternehmen, die soziale oder ökologische Probleme lösen wollen. Wir helfen ihnen bei der Entwicklung der sozialen Geschäftsmodelle und bei der Verbreitung ihrer Innovationsansätze. In jedem Lab erfolgen zwei- bis dreimal pro Jahr Bewerbungsaufrufe. Aus einer Anzahl von 30-50 Bewerbungen, werden dann 8-10 Projekte ausgewählt, die vor einer unabhängigen Jury aus Experten der Sozialwirtschaft pitchen können. Aus diesen werden dann vier bis fünf ausgewählt und in unser Programm aufgenommen. Dieses ist sehr umfangreich: Co-Working, Coaching, Mentoring, Workshops. Wir verfolgen hier einen ganzheitlichen Ansatz und möchten, dass unsere Start-ups auch nachhaltig erfolgreich sind. Und wir haben hier auch eine wirklich gute Erfolgsquote, ich würde mal sagen so zwischen 70 und 80 Prozent.

Das Start-up „GemüseAckerdemie“ zeigt Kindern, wo ihre Lebensmittel eigentlich herkommen und wie zum Beispiel Kartoffeln und anderes Gemüse angebaut wird. Fotorecht: Katharina Kühnel

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Wenn Sie die letzten Jahre zurückdenken, was war für Sie eines der herausragendsten Projekte, das Ihnen in Erinnerung geblieben ist?
Da gibt es natürlich unendlich viele. Was mir spontan einfällt: Eines der ersten Projekte, die ich betreute, war Ende der 90er Jahre. Wir unterstützten einen 19-Jährigen dabei sich im IT-Bereich selbständig zu machen. Fünf Jahre später traf ich den jungen Mann wieder und er kam mit einem roten Cabriolet vorgefahren und meinte zu mir: „Weißt du Norbert, meine Kunden verlangen von mir, dass ich mit so einem Auto komme“. Da musste ich schon schmunzeln. Ein anderes tolles Projekt, das mir einfällt ist die GemüseAckerdemie. Das ist ein Schulprojekt, bei dem Schüler*innen selbst Gemüse anbauen, vermarkten und verkaufen. Das Programm möchte bei den jungen Menschen ein Verständnis für die Lebensmittelproduktion und nachhaltigen Konsum schaffen. Auch Auticon möchte ich noch erwähnen. Das Start-up beschäftigt Autisten mit einer Spezialbegabung im IT Bereich. Dort werden die Angestellten für einzelne IT-Projekte von Firmen eingesetzt. Menschen mit Behinderung haben es leider oft schwer im Arbeitsmarkt.
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Wie hat sich die Gründerszene in den letzten Jahren verändert?
Ich würde sagen in den letzten sieben bis acht Jahren hat sich schon einiges getan. Zwischenzeitlich gab es wenige Gründer, die sich aus Not, eben aus der Arbeitslosigkeit und der Perspektivlosigkeit heraus selbständig machen wollten. Dies gewinnt nun wieder an Bedeutung, wenn ich hier an Geflüchtete denke. Deshalb haben wir auch den ersten Gründungsinkubator für Geflüchtete etabliert. Mit den Social Impact Labs adressieren wir in erster Linie gut ausgebildete junge Menschen, die etwas bewegen wollen, die eine soziale Lösung haben und diese Innovation teilen möchten.
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Was macht Ihrer Meinung nach eine gute Gründer*in aus?
Ich rate Gründer*innen immer dazu zuzuhören und offen zu sein. Man sollte Kritik und Ratschläge annehmen und vor allen Dingen ernst nehmen. Außerdem sollte jedes Social Start-up mit Herz bei der Sache sein, an die Innovation glauben und nicht vorschnell aufgeben. Auch ein wichtiger Punkt ist Partner für seine Idee zu gewinnen. Unterstützer und Kooperationspartner können für junge Unternehmen äußerst hilfreich sein und einen entscheidenden Schritt vorwärtsbringen, sowohl finanziell als auch was Erfahrung und Wissen betrifft.
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Sie sind ja Kooperationspartner des Innovationsparks. Hier gestalten Sie den Social Start-up Talk. Was haben Sie genau geplant?
Unser Ziel ist es natürlich die Ideen der Social Start-ups bekannt zu machen, denn hier gibt es eine deutliche Lücke. Viele soziale Innovationen sind nicht bekannt und es ist auch weitgehend unbekannt, dass es eine Start-up Szene gibt, die Lösungen für soziale Probleme entwickelt. Auf der ConSozial möchten wir den Start-ups die Möglichkeit geben sich in Pitches vorzustellen. Wir wollen aber natürlich auch den Austausch fördern und haben in dem Programm verschiedene Formate wie Speed-Networking vorgesehen. Ein weiteres Ziel ist es natürlich die Wohlfahrtsverbände anzusprechen und zukünftige Kooperationen und Partnerschaften anzubahnen.

Der Innovationspark auf der ConSozial bietet Social Start-ups die Gelegenheit ihre Idee mit einem breiten Fachpublikum zu teilen. Fotorecht: Heiko Stahl.

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Warum sind in Ihren Augen Messen wie die ConSozial so wichtig?
Das liegt doch auf der Hand. Start-ups müssen dorthin gehen wo der Markt bzw. der Marktplatz ist und daher liegt es nahe, dass sie ihre Innovationen auch auf Messen wie der ConSozial zeigen. Dort wird die gesamte Sozialbranche abgebildet und alle wichtigen Akteure wie Wohlfahrtsverbände, Sozialträger, Partnerorganisationen und weitere Sozialunternehmen sind gesammelt vor Ort. Daher ist es nur empfehlenswert dort auch präsent zu sein.
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Vielen Dank für das Interview.

Der ConSozial inklusive dem Innovationspark findet am 6. und 7. November 2019 im Messezentrum Nürnberg statt. 

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„Wir müssen Expert*innen für Unsicherheit werden!“

Berufe im Bereich der Pflege gelten nicht selten als anstrengend, kräftezehrend und unterbezahlt. Nicht zuletzt entscheidende Gründe, warum die Branche derzeit mit einem enormen Mangel an Fachkräften zu kämpfen hat. Umso erstaunlicher sei es, dass in den Niederlanden mit Buurtzorg ein Unternehmen des Pflegesektors mehrmals zum beliebtesten Arbeitgeber gewählt worden ist, meint Marie Ringler.

Die Europachefin von Ashoka, der weltweit größten Non-Profit-Organisation zur Förderung von Sozialunternehmer*innen, erklärt das Konzept hinter der von Ashoka unterstützten Innovation:

„Das Besondere ist, dass Hierarchien und eine Kontrolle der Mitarbeiter*innen abgeschafft wurden.

„Innerhalb von kleinen Teams entscheiden die Pfleger*innen selbst, wie viele Menschen sie in welchem Zeitraum betreuen, um für diese die bestmögliche Lebensqualität zu erreichen.“ Auf diese Weise entstehe die hohe Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit. Zudem würden dadurch die Kosten der Pflege um rund 50% gesenkt werden – „und das ohne Abstriche in der Qualität“, meint Ringler und ergänzt: „Die Idee dabei ist es, den Mitarbeitenden als Expert*innen in ihrem Bereich Autonomie zurückzugeben.“

Ein Trend zu neuen Strukturen

Eine Idee, die gen Zukunft weist, wie Ringler festgestellt hat: „Ashoka lernt jedes Jahr Hunderte, wenn nicht gar Tausende Sozialunternehmer*innen kennen, die sich um eine Mitgliedschaft bewerben. Da haben wir natürlich ein ungeheures Verständnis, wo die Innovationen sind, was am besten funktioniert, und wohin der Trend geht.“

Marie Ringler ist die Europachefin von Ashoka. Die Organisation unterstützt Sozialunternehmer*innen mit dem Ziel „Everyone a Changemaker“ und ist das weltweit größte Unterstützungsnetzwerk für Social Entrepreneurs. Fotorecht: Marie Ringler

Aktuell zeichnet sich ab, dass das klassische hierarchische Führungsmodell nicht mehr funktioniert – sowie der Wunsch, alle Probleme alleine lösen zu wollen: „Heutzutage setzt man auf einen Ansatz, der auf Partnerschaften beziehungsweise Allianzen baut, wo man in starken Teams und nicht in klassischen Strukturen die effektivste Lösung erreicht.“ Insbesondere auch, wenn es um das Thema Kooperationen geht, sind ungewohnte Wege sehr gefragt. Als Beispiel nennt Ringler ein Sozialunternehmen aus Großbritannien, das sich dafür Starbucks auserkoren hat. Das Ziel ist es, mehr junge Menschen für Politik zu erreichen. „Und wo findet man die? Bei Starbucks!“, erklärt Ringler die Wahl auf den „völlig unwahrscheinlichen Partner“. Auch gefühlte „Gegner“ wie etwa Sozialversicherungen hätten sich schon als die besten Partner für Kooperationsarbeit herausgestellt. „Man muss dabei manchmal etwas um die Ecke denken.“

Mut zu neuen Lösungen

Doch was ist zu beachten, damit der Wagemut auch von Erfolg gekrönt wird? „Zunächst muss man überhaupt erst seinen Mut zusammensuchen“, so Ringler. Das sei der allererste Schritt. Dabei komme man nicht darum herum, sich darauf einzulassen, dass die Welt unsicher ist: „Wir müssen Expert*innen für Unsicherheit werden. Mit Neugierde und Kreativität das Problem neu zu denken, neu zu framen, neu zu definieren. Und schließlich neue Wege gehen in der Problemlösung.“ Dabei machen wir ganz sicher Fehler – doch das sei in Ordnung. „Wir müssen nur daraus lernen“, meint Ringler.

Eine gewisse Risikobereitschaft gehört dabei in jedem Fall dazu. Laut Ringler nicht nur für Sozialunternehmer: „In der heutigen Welt ist Risikobereitschaft für jede und jeden von uns wichtig. Wir müssen lernen, damit zu leben. Die Herausforderung besteht nicht darin, alles zu wissen und zu können, sondern darin, mit großer Lust in ein großes Becken voller Unsicherheit hineinzuspringen.“ Eine Gefahr, die Grenze zu einer zu großen Blauäugigkeit zu überschreiten, sieht Ringler dabei nicht: „Man muss natürlich wissen, was man tut. Und es machen, weil man die Welt verändern will. Wenn das unser Leitstern am Himmel ist, hilft es uns, das richtige Maß zu erkennen.

Wir sollten uns eher um zu wenig Risikobereitschaft sorgen, nicht um zu viel.“

Gründer*innen im Fokus

Um ein Ashoka-Stipendium zu erlangen, ist eine Offenheit für innovative Wege gefordert: „Zunächst stellt sich uns die Frage: Ist der Ansatz beziehungsweise die Lösung dahinter neu? Dann folgt der Blick auf die Gründerperson, die dahintersteht. Hat sie eine herausragende Persönlichkeit?“ Dies habe nichts mit einem Schulabschluss zu tun, sondern mit Kreativität. Zudem solle sie der Sache zu 100 % verpflichtet und integer sein sowie ethisch vertretbare Ansichten haben.

Wie sich in den Aufnahmekriterien bereits zeigt, steht der Mensch als Gründer*in im Zentrum von Ashoka, was Ringler mit der bestehenden Ausgangslage erklärt: „Oftmals werden zwar Projekte oder Organisationen an sich unterstützt, doch die Gründerpersönlichkeiten selbst bekommen meist keine ausreichende Unterstützung für ihre häufig sehr schwere und anspruchsvolle Arbeit.“

Ashoka existiert bereits seit über 40 Jahren und ist mittlerweile in 90 Ländern mit mehr als 3.000 Mitgliedern vertreten. Um ein sogenannter Fellow zu werden, sei es nicht wichtig, um welche Art von Geschäftsmodell es sich handelt, sondern es gehe darum, die Wurzel des Problems mit einer unternehmerischen Haltung anzupacken. Das Ziel dabei sollte ein großflächiger, globaler Systemwandel sein, wie Ringler fordert: „Es geht beispielsweise nicht darum, ein paar Bäume zu pflanzen, sondern darum, die gesamte Zerstörung des Regenwaldes zu stoppen. Wohlfahrtssysteme – durch die Arbeit mit der Regierung und öffentlichen Institutionen – innovativ zu machen. Mehr Menschen mehr Unterstützung anzubieten und sie zu ermächtigen, Probleme selber zu lösen.“

Autorin: Lena Häusler

Im Rahmen der ConSozial 2019, Deutschlands größter KongressMesse für den Sozialmarkt, hält Marie Ringler einen Fachvortrag im Kongress zum Thema Neues Führen und Kooperieren.

Fachvortrag: 06.11.2019 (Mittwoch) von 14:00 – 15:00 Uhr: Neues Führen. Neues Kooperieren. Lösungen für eine komplexe Welt.

 

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„Jeder wird mit einem guten Gedanken nach Hause gehen!“

Dr. Eckart von Hirschhausen ist Arzt, Komiker, Autor, Moderator und Gründer der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN und „Doctors for Future“, Berlin. Im Rahmen der Eröffnung der ConSozial, die KongressMesse für Fach- und Führungskräfte des Sozialmarktes, wird er einen Vortrag halten. Dabei spricht er Themen an, die die Branche bewegen: sozialen Zusammenhalt, Gesundheit, aber auch wie positive Gemeinschaftserlebnisse zum persönlichen Glück beitragen können.

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Herr von Hirschhausen, Sie sind ja auch ein Spezialist für das Thema Glück: Warum tun die Deutschen sich so schwer mit dem Glück?
Dafür habe ich in der Tat eine interessante Erklärung gefunden: Die Deutschen haben ein zusätzliches Hirnteil, neben dem Frontallappen, der plant und dem Seitenlappen, der vernetzt, haben wir noch den Jammerlappen, der verhindert (lacht). Nein, im Ernst haben wir Deutschen einen echten Nachholbedarf in positiver Psychologie. Wir sind eine der wohlhabendsten Nationen der Erde, aber bei der Zufriedenheit nie aus dem Mittelfeld raus. Glück ist eine Gemeinschaftsaufgabe: Wie kommen wir von einer Neidgesellschaft zu mehr Solidarität, bürgerschaftlichem Engagement und „Gönnen können“? Aus der Glücksforschung ergeben sich klare politische Prioritäten, wofür wir Steuern besser verwenden können: für Gesundheit, für Bildung, für Musik, Kunst und Gemeinschaftserlebnisse. Und für Fahrradwege statt für Pendlerpauschalen.
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Sie unterstützen von Anfang an Fridays for Future mit den Scientists und den Doctors for Future. Warum ist Klimaschutz eine ärztliche und eine gesellschaftliche Aufgabe?
Unsere Mutter Erde ist krank. Unser Zusammenleben ist nicht nur von anderen Menschen abhängig, wir leben alle davon, dass die Natur uns bislang mit Wasser, Luft und erträglichen Außentemperaturen versorgt hat, ohne dass die Natur uns das in Rechnung gestellt hätte. Deshalb hat das in der Wachstumsökonomie niemanden interessiert, die Kosten waren nicht einkalkuliert. Ärzte sind dafür ausgebildet, Leben zu schützen, Gesundheitsgefahren abzuwehren und schlechte Nachrichten zu überbringen. Und sowohl der Weltärztebund, die internationalen Akademien der Wissenschaft, Fachzeitschriften wie der Lancet Climate Change, sie alle weisen seit Jahren darauf hin: die Klimakrise bedroht unsere Gesundheit. Von den Hitzetoten über neue Infektionskrankheiten, Allergien und Lungenerkrankungen durch Feinstaub und Abgase der fossilen Treibstoffe bis hin zu millionenfacher Migration und Kriegen um Wasser und Essen. Deshalb wird das auch eines der Themen bei meinem Vortrag sein, denn dazu kann heute keiner mehr schweigen. Und soziale Ungleichheit wird nachweislich durch die Klimakrise verschärft, die einen haben Klimaanlagen und verbrauchen weiter Strom und Kohle, die anderen schwitzen sich zu Tode.
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Das Motto der diesjährigen ConSozial lautet „Gemeinsam statt einsam – sozialen Zusammenhalt stärken“. Welche Rolle spielt der generationenübergreifende Zusammenhalt für unsere gesellschaftliche Zukunftsfähigkeit? Wie könnte man diesen fördern?
Wir haben einen neuen Generationenkonflikt durch die Erkenntnis, dass die junge Generation sich um ihre Zukunft beklaut fühlt, völlig zu Recht. Wir haben auf Pump gelebt, Schulden angehäuft, was nichts anderes bedeutet als: mir doch egal, wer das später mal bezahlt, ich konsumiere jetzt schon. Gleichzeitig hat mein Vater einen viel kleineren CO2 Abdruck als seine Enkel, die alle über Nachhaltigkeit reden. Die Nachkriegsgeneration kann tatsächlich vermitteln, dass ein einfacheres Leben kein schlechtes ist. Und dass auch kein Kind damals erwartet hat, mit dem Auto zur Schule gebracht zu werden. Gleichzeitig leben viele ältere Menschen heute sehr allein auf großer Wohnfläche, was auch kein echter Fortschritt ist. Deshalb finde ich es spannend zu dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ beizutragen, wie Einsamkeit krank macht, und wie die Art, wie wir Wohnraum schaffen bereits sozial stärkend oder vereinzelnd sein kann.
Jetzt haben wir viel über Zusammenhalt und Glück in Bezug auf unsere Gesellschaft gesprochen. Was bedeutet das denn für unsere Kinder und die Arbeit mit Kindern? Was brauchen Kinder, damit sie glückliche Erwachsene werden, die Zusammenhalt leben und zu schätzen wissen?
Das ist eine sehr komplexe Frage, aber ich glaube, dass ein großes Problem im Bereich Gesundheit ist, dass keine Institution den Menschen über den ganzen Bogen des Lebens im Blick hat. Die Kassen zahlen, wenn Leute krank werden. Dabei kann man sehr viel tun, damit sie überhaupt nicht krank werden. Aber solange Operationen besser bezahlt werden als Gespräche, darf man sich nicht wundern, dass mehr geschnippelt als zugehört wird. Nachhaltig wäre es, bereits mit Familienhebammen in der Schwangerschaft für einen guten Start ins Leben zu sorgen. Im Kindergarten viel zu singen, zu tanzen, Freude am Körper und am Miteinander zu vermitteln. Für die Schulen habe ich mit meiner Stiftung HUMOR HILFT HEILEN ein Programm zu sozialem Lernen entwickelt, das endlich die Ideen der positiven Psychologie in die Praxis integriert. Ich bin schon leicht wahnsinnig, die beiden hartnäckigsten Systeme Gesundheit und Bildung verändern zu wollen, aber im Kleinen geht es oft erstaunlich gut voran!
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Was bedeutet Älterwerden in unserer Gesellschaft?
Leider ist Älterwerden in unserer Gesellschaft ein sehr angstbesetztes Thema. Dabei gibt es keinen Grund, Angst vor dem Alter zu haben. Ein Problem hat man doch wirklich nur, wenn man nicht 50 wird! Um es klar zu sagen: Das Alter ist besser als sein Ruf! Die meisten Menschen sind mit 70 besser drauf als mit 17. Altern ist kein Abgesang – Altern ist Leben für Fortgeschrittene.
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Was bedeutet ein Altern in Würde für Sie persönlich?
Ich möchte selbstbestimmt in meiner Wohnung alt werden, umgeben von lieben Menschen, eingebettet in ein soziales Netzwerk von Engagement, füreinander da sein und Sinn und Lebensfreude. Ich wünsche mir dann noch „gebraucht“ zu werden, so wie wahrscheinlich die meisten Menschen… Und natürlich halbwegs gesund und mobil, oder um es mit dem Gebet der Achtzigjährigen etwas salopper zu sagen: Oben klar und unten dicht, lieber Gott, mehr will ich nicht!
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Herzlichen Dank für das Interview.

Plenumsvortrag auf der ConSozial am 06.11.2019 (Mittwoch) von 10:00-11:00 Uhr: Keiner kann sich selber kitzeln! Wie gelingt Motivation für Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit.

Dr. Eckart von Hirschhausen ist Arzt, Komiker, Autor, Moderator und Gründer der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN und „Doctors for Future“, Berlin

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Start-ups, die die Welt ein Stückchen besser machen

Die ConSozial ist die KongressMesse für Fach- und Führungskräfte des Sozialmarkts im deutschsprachigen Raum. Für die die 20-jährige Jubiläumsveranstaltung hat sich die ConSozial etwas Besonderes überlegt. „Der neu eingeführte Innovationspark gib dieses Jahr zum ersten Mal sozialen Start-ups die Möglichkeit, sich einem großen Publikum zu präsentieren“ freut sich die bayerische Sozialministerin Kerstin Schreyer. Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales ist der Veranstalter der ConSozial und Schirmherr des 1. Innovationsparks. Bei der Sonderschau sind viele spannende Produktideen dabei – von analog bis digital. „All diese Angebote machen die von uns veranstaltet ConSozial zu einem Ausgangspunkt für neue Ideen und moderne Wege“, so die bayerische Sozialministerin. 

Bei der Entwicklung des Innovationsparks hat sich die ConSozial mit der evangelischen Hochschule Nürnberg zusammengetan. Sara Bernreuther ist Mitglied des fünfköpfigen Projektteams und hat zusammen mit ihren Kommilitoninnen maßgeblich bei der Gestaltung des Innovationsparks mitgewirkt. Das Team hat die Sonderschau von Anfang an begleitet. Die Studentinnen haben eingehende Recherchen im Bereich der sozialen Start-ups betrieben und Existenzgründer mit spannenden Ideen für die Sonderschau akquiriert. Während der ConSozial am 7. und 8. November 2018 werden sie die Teilnehmer des Innovationsparks auch vor Ort betreuen.

Sara Bernreuther, Veranstaltungsteam Innovationspark / Foto: NürnbergMesse GmbH

Frage 1
Frau Bernreuther, welche sozialen Innovationen stellen die Start-ups vor? Können Sie uns von konkreten Produktideen erzählen?
Das ist ganz bunt gemischt und genau so vielfältig wie die ConSozial selbst. Es sind so viele spannende Ideen und Themen aus unterschiedlichen Bereichen dabei – von Integration über Behindertenhilfe bis hin zu Digitalisierung. Eines der Start-ups hat beispielweise eine smartglass Applikation entwickelt, die Menschen mit Behinderung zu unabhängiger Mobilität verhilft. Durch einfaches Nicken können Rollstuhlfahrer beispielsweise ihren Rollstuhl steuern. Ein anderer Aussteller des Innovationsparks ist ein Modelabel, das bequeme Kleidung für Rollstuhlfahrer entwickelt, die sich besonders für langes Sitzen eignet. Außerdem wird auch eine App vorgestellt, die sich der Nachhaltigkeit verschrieben hat. Diese bietet unter anderem ein Bonussystem über das man Punkte sammeln kann, die der Kunde beim Kauf von nachhaltigen Produkten erhält. Was ich auch noch sehr spannend finde ist das Projekt zur digitalen Gesundheitsförderung für demenzkranke Menschen mit Hilfe eines interaktiven Therapieballs. Ich könnte hier jetzt noch über so viele andere Innovationen reden. Was ich einfach bewundernswert finde, ist, dass jedes einzelne der sozialen Start-ups für ihre Idee brennt und das Ziel haben etwas Positives zu bewirken. Ich freue mich schon richtig darauf, die Gründer und deren Produkte beim Innovationspark live zu erleben.

 

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Maßgeschneidert für Rollstuhlfahrer. Die Hosen von Herzblut können individuell an den Nutzer angepasst werden.  /Bild: BLAUHERZ

Frage 2
War es schwierig die Social Start-ups vom Innovationspark und der ConSozial zu überzeugen?
Nein, überhaupt nicht. Insgesamt haben wir äußerst positives Feedback erhalten und mussten kaum Überzeugungsarbeit leisten. Die Start-ups waren sehr dankbar, dass die ConSozial nun eine Plattform bietet, auf der Sie sich in einem besonderen Rahmen präsentieren können. Es ist eine einzigartige Gelegenheit mit etablierten Unternehmen und möglichen Sponsoren in Kontakt zu treten.
Frage 3
Wie kamen Sie zu diesem Projekt und hatten Sie schon vorher Berührungspunkte mit der ConSozial?
Da ich Sozialwirtschaft studiere, bin ich mit der ConSozial bestens vertraut. Ich war bereits die letzten Jahre immer auf der Messe. Deswegen hat mich das Projekt auch sofort angesprochen. Vor allen Dingen begeistert mich, dass wir den Innovationspark von Anfang bis Ende begleiten können. Es macht richtig Spaß, so praxisnah zu arbeiten.
Frage 4
Wie sah die Zusammenarbeit zwischen Ihrer Hochschule und der NürnbergMesse konkret aus? Wie ist das Projekt abgelaufen?
Zunächst haben wir uns mit Christian Arnold, dem Veranstaltungsleiter der ConSozial bei der NürnbergMesse getroffen und über den Aufbau und die Ziele des Innovationsparks gesprochen. Die konkrete Umsetzung hat sich dann erst nach und nach ergeben. Unsere Aufgabe war es, die Start-up Szene im Sozialmarkt zu erschließen. Wir haben uns die Fragen gestellt, welche Bedürfnisse Start-ups haben, welche Themen sie beschäftigen und auf welchen Kanälen sie vertreten sind. Das war wirklich spannend.
Frage 5
Und wie sind Sie bei der Recherche konkret vorgegangen?
Zuerst haben wir uns natürlich allgemein mit der Start-up Szene auseinandergesetzt, bevor wir dann den Fokus auf die Social Start-ups gelegt haben. Wir haben verschiedene Kriterien aufgestellt, nach denen wir eine Liste mit potentiellen Gründern für den Innovationspark erstellt haben. Nach Prüfung der Websites und Produkte haben wir uns dann an die konkrete Umsetzung gemacht und haben die Unternehmen kontaktiert. Seit Mai 2018 ist die Recherche nun abgeschlossen. In der ersten Phase konnten wir in kürzester Zeit bereits neun Start-ups für den Innovationspark begeistern. Inzwischen sind es aber schon deutlich mehr und wir haben noch viele weitere Interessenten.

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Einfach Gutes tun: Die Wertewandel-App belohnt den Kauf nachhaltiger Produkte.  / Bild: Wertewandel GmbH

Frage 6
Was ist Ihr Fazit zu Ihrem Projekt und dem Innovationspark?
Ich persönlich fand das Projekt großartig und würde es jederzeit wieder machen. Die Start-up Szene ist ein absolut dynamisches, spannendes Feld mit großem Potential. Deswegen finde ich es auch klasse, dass die ConSozial nun den Innovationspark ins Leben gerufen hat und Existenzgründern eine Plattform bietet. Es ist einfach faszinierend, wie immer wieder neue, innovative Ideen mit Wow-Faktor entstehen. Außerdem bewundere ich, wie sich die Gründer für ihre Ideen, für ihre Visionen aufopfern. Denn sie entwickeln ihre Innovationen ja nicht nur für sich selbst, sondern wollen der Gesellschaft und anderen Menschen etwas Gutes tun, eben die Welt ein Stückchen besser machen.
Ende
Vielen Dank für diese spannenden Einblicke.

Die ConSozial inklusive dem Innovationspark findet am 7. und 8. November 2018 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.consozial.de/

www.consozial.de/innovationspark

Schirmherr des Innovationsparks ist das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Medienpartner des 1. Innovationsparks ist das Fachmedium sgpREPORT, Schlütersche Verlagsgesellschaft.

 

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