Kunststoff live erleben – Nachwuchsförderung auf der K 2019

Eine erste Etappe unseres Messe-Marathons 2019/2020 ist erreicht: Auf der internationalen Leitmesse der Kunststoff- und Kautschukindustrie, der K, stellen mehr als 3.300 Aussteller aus aller Welt ihre neuesten Entwicklungen vor. Über 200.000 Fachbesucher erwarten wir auf der Messe, die noch bis Mittwoch, den 23. Oktober, eine Woche lang täglich von 10.00 bis 18.30 Uhr die Türen geöffnet hat. Neben einer Leistungsschau für Trends und Innovationen ist die Veranstaltung natürlich auch eine Plattform für Austausch und Networking zwischen Experten und solchen, die es einmal werden wollen. Damit ist sie der perfekte Ort für die Nachwuchsarbeit. Denn ohne frische Köpfe keine Zukunft für die Branche.

Thema „Nachwuchs“: Eines der vier Leitthemen auf der K

Das gilt natürlich nicht nur für die K. Als Ausbildungsstätte für diverse Berufe vom Tischler bis zum Veranstaltungskaufmann liegt uns bei der Messe Düsseldorf der Nachwuchs sehr am Herzen und das spiegelt sich auch im Angebot unserer zahlreichen Messen wider. Dabei fördern wir neben vielversprechenden jungen Unternehmen, beispielsweise in eigenen Start-up-Bereichen, natürlich auch aufstrebende Talente. Und in der Kunststoffbranche ist gezielte Nachwuchsförderung unerlässlich.

Junge Tüftler beim Special „Roboter in Aktion“ der Sonderschau „Plastics shape the future“ 2016 (Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann)

Deshalb schenken wir neben den Themen „Kunststoffe für nachhaltige Entwicklung & Kreislaufwirtschaft“, „Digitalisierung / Kunststoffindustrie 4.0“ und „Systemintegration: Funktionalität durch Material, Prozess und Design” auch dem Thema „Nachwuchs für die Branche“ besondere Beachtung – in der Wissenschaft ebenso wie im Ausbildungsbereich. Hättet ihr gedacht, dass gerade die Kunststoffbranche zahlreiche hochqualifizierte, zukunftsträchtige und zudem spannende Berufe bietet? Vielen Jugendlichen und Berufseinsteigern ist das nämlich gar nicht klar! Dies soll im Rahmen der K mit Aktivitäten, die von geführten Messerundgängen, moderierten Diskussionen bis hin zu anschaulichen Experimenten reichen, geändert werden.

Sonderschau „Plastics shape the future

Beispielsweise bietet die Sonderschau „Plastics shape the future“ in Halle 6/C40 dem Nachwuchs viele verschiedene Möglichkeiten, sich mit den Themenbereichen Kunststoff und Kautschuk auseinanderzusetzen und veranstaltet am Laufzeit-Sonntag, am 20.10.2019, einen eigenen Thementag, der sich der Jugend und ihrer Ausbildung widmet. Diesen Tag sollten sich Jugendliche und Schulabgänger, die sich über verschiedene Ausbildungschancen in Kunststoffunternehmen informieren möchten, fett im Kalender markieren!

Experimentiershow: Dr. Gerhard Heywang experimentierte anlässlich der Sonderschau zur K 2016 mit Kunststoff. (Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann)

Treffen mit CEOs von großen Unternehmen der Branche, eine Präsentation des Experimentierkoffers für Schulen und eine Diskussionsrunde zum Thema „Jugend und Ausbildung“ geben jungen Interessierten einen ersten Einblick in diese spannende Branche. Darüber hinaus stellt das FabLab Lübeck e.V. im Rahmen der Sonderschau täglich ein Projekt zu künstlicher Intelligenz und Robotik vor. Junge Tüftler und Erfinder zeigen, wohin die Reise bei der Verknüpfung von 3D-Druck, Robotik und modernen Werkstoffen geht. Das Resultat? Ein humanoider Roboter. Wer mehr wissen will, sollte sich einen Abstecher zum „Robotik-FabLab in Aktion“ nicht entgehen lassen. Das ist aber noch längst nicht alles, was die K zu bieten hat! Zum zählt unter anderem auch eine Bühnenshow mit Experimenten, Filmclips und Exponaten, die für den Nachwuchs interessant ist!

Where Science meets Business: Science Campus

Der Science Campus in Halle 7/SC09 rückt den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in den Fokus und ist ein weiteres Special der K, welches Berufseinsteigern und/oder interessierten Jugendlichen einen Eindruck von Karrieremöglichkeiten in der Branche gibt. 25 Aussteller präsentieren sich mit spannenden Forschungsergebnissen und Innovationen für die Kunststoff- und Kautschukindustrie. Renommierte Universitäten, Hochschulen und wissenschaftliche Institute geben tiefe Einblicke in ihre wegweisenden technologischen Entwicklungen und Lösungen. Wissenschaft und Wirtschaft gehen hier Hand in Hand, sodass Besucher Informationen und Empfehlungen über die akademische Ausbildung zur Vorbereitung auf eine erfolgreiche Karriere in der Kunststoffbranche erhalten.

Where science meets Business – der Science Campus (Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann)

kai – Kunststoff-Ausbildungs-Initiative

„Wo und wann fangen wir jetzt an und wo müssen wir danach hin?” – Um bei all den tollen Aktionen für den Nachwuchs nicht den Überblick zu verlieren, hat die Kunststoff-Ausbildungs-Initiative (kurz „kai“) alle wichtigen Programmpunkte für den Branchennachwuchs gebündelt. „kai“ ist eine Initiative der Kunststoffbranche und ihrer Organisationen. Dazu gehört auch der Verband Pro K, der die Initiative federführend mit unserer Unterstützung organisiert. Der Programmflyer „Kunststoff live erleben“ fasst die Angebote für Schüler, Studenten und Auszubildende kompakt zusammen und bietet damit einen speziellen Service für alle (jungen) Besucher, die die K 2019 als Ausbildungs- und Berufsinformationsplattform nutzen möchten.

Eure Neugierde ist geweckt? Kommt vorbei und lasst euch von dieser spannenden Branche überzeugen! Wir freuen uns auf euren Besuch. 🙂

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Die Messe Düsseldorf von A-Z – heute: T wie tasc

Es ist wieder so weit: Unsere Reihe „Die Messe Düsseldorf von A-Z“ startet in die nächste Runde. Anlässlich der tasc, steht diesmal der Buchstabe T im Mittelpunkt des Geschehens. Die B2B-Messe für Autoglas, Smart Repair und Fahrzeugaufbereitung findet am 11. und 12. Oktober im Areal Böhler statt.

tasc Livedemonstration

Nach ihrer Premiere im Herbst 2017 wurde die Ausstellungsfläche durch eine Hallenerweiterung vergrößert und bietet dieses Jahr auf 5.200 Quadratmetern genug Platz für die neusten Produkte, Trends und sogar praktische Live-Demonstrationen: Reparaturen der einzelnen Gewerke werden live vor Ort durchgeführt und fachlich kommentiert.

 

Messebesucher am Bahnhof an der Messe

Neugierig darauf? Dann sichert euch schnell eure Tickets im Ticketshop. Wusstet ihr eigentlich schon, dass ihr damit kostenlosen Transport mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Tarifgebiet des Verkehrsbundes Rhein-Ruhr (VRR, 2. Klasse in der Preisstufe D) erhaltet? Und es geht noch besser: Denn dieses Angebot gilt natürlich für fast alle unsere Veranstaltungen. Dadurch spart ihr zum einen Geld, zum anderen könnt ihr direkt und ohne Wartezeit in den Messetag starten, wenn ihr euer Ticket bereits in der Tasche habt (PS: Welche Sachen beim Messebesuch darüber hinaus unbedingt dabei sein sollten, erfahrt ihr hier). Bestens vorbereitet steht einem erfolgreichen Messebesuch nun nichts mehr im Wege.

Teamwork makes the Dreamwork“

Tischlerei
Tischlerei Messe Düsseldorf
Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

Wer bei uns dafür sorgt, dass neben der tasc auch unsere anderen Messen wie die THERMPROCESS, Tube und Tour Natur reibungslos verlaufen? Das verraten wir euch regelmäßig hier auf dem Blog, für den wir unseren Kollegen immer wieder gerne über die Schulter schauen. Denn ohne fleißige Mitarbeiter wären wir aufgeschmissen. Eine Abteilung, die bei unserer anstehenden „Messe-Rallye“ 2019/2020 besonders gefragt ist, ist die Veranstaltungstechnik, die uns kürzlich bei einem internen Tag der offenen Tür Einblicke in ihren Arbeitsalltag gegeben hat. Zum Team gehören nicht nur die Veranstaltungselektriker, sondern z. B. auch unsere hauseigene Tischlerei. Egal ob Büromöbel, Bauteile für Messestände wie etwa Info-Theken oder Küchenzeilen: Unsere Tischler produzieren alles, was für einen erfolgreichen Messe-Marathon erforderlich ist.

Eingang Süd und Halle 1 Foto: Messe Düsseldorf, Ansgar van Treeck.

Pünktlich bevor dieser losgeht, haben wir mit der neuen Messe Süd auch unser optisches Erscheinungsbild aufgefrischt. Mit 7.800 Quadratmetern bietet unsere neue Halle 1 jede Menge Präsentationsmöglichkeiten, Begegnungsstätten und Spielräume und einen wunderschönen Blick auf die Skyline von Düsseldorf. Denn auch im stolzen Alter von 72 Jahren sind wir top motiviert, für Besucher wie Aussteller immer wieder tolle Erlebnisse auf unserem Messegelände zu schaffen.

Tradition aus Liebe

Grundsteinlegung Messe Düsseldorf

Das aktuelle Messegelände ist übrigens erst seit einem halben Jahrhundert unsere Heimat. Wo heute der Treffpunkt der Kulturszene in Düsseldorf ist, erblickten wir 1947 als „Nordwestdeutsche Ausstellungsgesellschaft mbH (NOWEA)“ auf 4.800 Quadratmetern am Ehrenhof das Licht der Welt. „Messe Düsseldorf GmbH“ tauften wir uns erst vor 22 Jahren. Die „Deutsche Presse-Ausstellung“ war übrigens die erste Messe im NOWEA-Portfolio und lockte 207.000 Besucher an.

Mit Düsseldorfs Tradition als Ausstellungsstadt stärkend im Rücken haben wir eine Basis für Begegnung, Bewegung und Begeisterung geschaffen und uns stets weiterentwickelt. Heute bieten wir Menschen mit verschiedenen Interessen und Fachgebieten eine Plattform für neue Trends und Innovationen und haben dabei immer ein Auge auf die Zukunft der unterschiedlichsten Branchen. Mittlerweile besteht unser Portfolio deshalb aus 50 Fachmessen mit Schwerpunkten von Tauchen über Trekking bis hin zu Retail-Technologien, darunter 23 Weltleitmessen und circa 70 Veranstaltungen im Ausland. Unterstützt werden wir dabei von 76 Auslandsvertretungen in 140 Ländern, z. B. in der Türkei, Tansania oder Turkmenistan. Unsere Tochtergesellschaften erstrecken sich über den gesamten Globus und so sind wir mittlerweile von Nordamerika bis Asien vertreten, wie zum Beispiel in der riesigen Metropole Tokio.

drupa 2016, Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

Dank der digitalen Transformation, die auch bei uns eine große Rolle spielt, wird es immer leichter, diese wichtigen Kontakte in alle Welt zu pflegen und unsere Veranstaltungen auch online zu einem unvergesslichen Event zu machen. Von vielen Messen können wir mittlerweile spannende Geschichten erzählen wie z. B. die Story der Trophäe Klaus, die während der drupa 2016 auf Twitter zum treuen Begleiter unserer Aussteller wurde und dabei auch Düsseldorf erkundete. Unsere Stadt hat nämlich für alle, die abseits des Messetrubels den Tag ausklingen lassen wollen, allerhand zu bieten.

Tour durch Düsseldorf

Blick auf den Düsseldorfer Weihnachtsmarkt am Rathaus.

Welche Highlights dazu gehören? Neben einer Tour durch unser geliebtes Stockum wären da zum Beispiel der Kunstpalast, die Rheinterassen oder die schöne Düsseldorfer Altstadt, auch bekannt als längste Theke der Welt. Für die nahende kältere Jahreszeit empfehlen wir euch unser Interview mit dem Geschäftsführer der Düsseldorfer Tourismus GmbH, Ole Friedrich, in dem er uns seine besten Tipps für die Weihnachtszeit in Düsseldorf verrät. Weitere Empfehlungen und Touristeninformationen findet ihr in unserer Kategorie Heimatliebe.

Ihr seht: Obwohl in „Messe Düsseldorf“ kein einziges T zu finden ist, spielt es im Messe-ABC trotzdem eine große Rolle. Welcher Buchstabe darf darin in euren Augen ebenfalls nicht fehlen?

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Hinter den Kulissen: Spannende Impressionen aus unserem Printcenter

Habt ihr gewusst, dass wir auf unserem schönen Messegelände nicht nur einen Supermarkt, sondern auch eine eigene Druckerei haben? Das sogenannte Printcenter der Messe Düsseldorf gehört zur Abteilung Veranstaltungstechnik, von der ihr auf unserem Blog schon ein bisschen mehr erfahren habt – nun möchten wir euch auch unsere hauseigene Druckerei vorstellen.

In unserem Printcenter herrscht stets reges Treiben. Das ist auch nicht verwunderlich, denn egal ob groß, klein, dick, dünn, breit oder schmal: Im Printcenter kann nahezu alles gedruckt werden – und das in kürzester Zeit. Das Team stellt seine beeindruckenden Dienste aber nicht nur den Messe-Mitarbeitern zur Verfügung, auch unsere Aussteller profitieren vom Können der Kollegen.

Ein druckfrisches Team und tolle Technik

Für eine nahende Veranstaltung müssen noch zusätzliche Flyer nachgedruckt werden? Kein Problem für das Printcenter der Messe Düsseldorf! Dank der „Just-in-Time“-Produktion können Aufträge in kürzester Zeit erledigt werden, ohne, dass die Qualität darunter leiden muss. Doch wie schafft es das Team eigentlich, so viele unterschiedliche Druckerzeugnisse zu produzieren? Die Antwort ist einfach: Dank hervorragender Teamarbeit und modernster Technik natürlich! Naja … fast zumindest. 😉 Tatsächlich ist nämlich auch noch eine Schneidemaschine von der drupa 1986 täglich im Einsatz – denn passenderweise haben wir mit der Weltleitmesse der Druckbranche genau die Veranstaltung im Portfolio, bei der die Printcenter-Kollegen sowohl Equipment als auch Inspiration für die tägliche Arbeit finden!

Darüber hinaus machen im Bereich Large-Format-Printing fünf Werbetechniker mit drei Großformatdruckern, zwei Multiapplikationstischen, einem Schneideplotter und einem Platten- und Rollenschneider alles möglich, was einer großen Bühne bedarf. Viele der Plakatierungen, Posterdrucke oder Geländepläne, die ihr bei einer laufenden Messe in und an unseren Hallen seht, entstehen hier. Ihr habt euch schon mal gefragt, woher die Zeichen auf dem Boden kommen, die euch durch unsere Messehallen führen? Na, diese sogenannte Wegeführung wird genauso wie Fahrzeugbeschriftungen oder diverse Aufkleber und Folien selbstverständlich auch in unserem Printcenter gedruckt, um euch schnell und einfach durch das Messe-Labyrinth zu navigieren.

Bei Kleinformaten bis DIN A3 sorgen ein Mediengestalter, ein Drucktechniker und ein Medienfachwirt für reibungslose Drucke und Abläufe. Mit ihren Drucksystemen, Workstations und diversen Tools am Arbeitsplatz sind sie nicht nur ideal ausgerüstet, sondern besonders für eilige Aufträge bestens gewappnet. So lassen zum Beispiel Flyer, Mailings, Formulare oder personalisierte Eintrittskarten nicht lange auf sich warten, sobald eine Bestellung eingegangen ist.

Unser Printcenter: Selbst unter Druck beeindruckend

Jetzt seid ihr sicher neugierig und wollt noch mehr über das Team der Druckerei erfahren! Teamleiter Dirk Forysch (Large-Format-Printing) und sein Kollege aus dem Printcenter Sönke Köppen (Kleinformate) haben nicht lange herumgedruck(s)t und sich unseren Fragen gestellt, um euch ihre Abteilung vorzustellen.

Redaktion: Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei Ihnen aus? Womit starten Sie den Arbeitstag? Und was sind die letzten To-dos eines typischen Tages?

Noch vor dem ersten Kaffee werden die Drucksysteme hochgefahren. Nach ca. 10 Minuten Aufwärmzeit sind diese dann einsatzbereit. Mit der Abrechnung erledigter Aufträge und dem Runterfahren der Systeme endet ein „normaler“ Arbeitstag.

Redaktion: Inwiefern unterscheidet sich das Printcenter für Kleinformate von dem für Großformate? Was wird wo für welchen Zweck gedruckt?

Im Kleinformatbereich werden alle Größen bis zum DIN-Format A3+ abgedeckt. Das bedeutet: Vom Namensschild bis hin zur 50-seitigen Mitarbeiterzeitschrift ist alles möglich. Zum Aufgabenbereich des Teams Großformat gehören u. a. der Druck von Postern, Bannern, die Fahrzeug- und Standfolierung oder temporäre Wegeführungen für die Messeveranstaltungen.

Redaktion: Bei uns im Büro ist die schwarze Patrone des Druckers immer am häufigsten leer. Welche Farbe ist es bei Ihnen?

Ganz klar: Magenta! Denn da wir viele interne Aufträge erhalten, ist das Messe-Orange als wichtiger Baustein unseres Corporate  Designs mit Abstand die beliebteste Farbe auf unseren Druckerzeugnissen und dafür ist Magenta als Druckfarbe ein wichtiger Bestandteil.

Redaktion: Seit wann gibt es das Printcenter in der jetzigen Form?

Das jetzige Printcenter gibt es seit umfangreichen Umbauarbeiten im Jahr 2018. Wir haben einiges modernisiert du in dem Zug  natürlich auch einige neue Geräte wie z. B. einen neuen großen Applikationstisch, einen neuen HP-Digitaldrucker sowie einen neuen Schneideplotter angeschafft.

Redaktion: Es wird oft davon gesprochen, dass die zunehmende Digitalisierung die Druckbranche verändert. Wie erleben Sie das? Können Sie das bestätigen und welche positiven Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Ihre Arbeit?

Klar ist, dieser Trend geht auch an uns nicht spurlos vorbei, z. B. wurde der komplette Auftrags-Workflow durch ein neues digitales und damit kundenfreundlicheres Programm ersetzt.

Redaktion: Im Printcenter nehmen Sie Aufträge aus den unterschiedlichsten Abteilungen der Messe Düsseldorf an. Mit welcher Abteilung haben Sie am meisten zu tun? Arbeiten Sie auch mit Ausstellern zusammen?

Die meisten Aufträge erhalten wir aus den Abteilungen Protokoll, Presse, Logistik und Marketing. Da unsere Aussteller meist sehr gut aufgestellt sind, kommen von dieser Seite relativ selten Anfragen. Sollte ein Aussteller dennoch etwas benötigen, stehen wir ihm selbstverständlich gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Redaktion: Muss mehr produziert werden, wenn eine Messe stattfindet oder haben Sie mehr zu tun, wenn auf dem Gelände gerade nichts los ist?

Unsere Spitzenzeiten liegen oft in den Wochen vor einer Veranstaltung. Während der Laufzeit bereiten wir meist schon die Folgeveranstaltung vor.

Redaktion: Ist es für Ihren Arbeitsalltag von Vorteil, dass die Messe Düsseldorf mit der drupa die führende Messe für Drucktechnologien ausrichtet? Erleben Ihre Kollegen und Sie die drupa nur als Organisator im Hintergrund oder sind Sie dort auch als Besucher auf dem Gelände unterwegs?

Ja, die drupa ist immer einen Besuch wert, aber auch die viscom, eine Fachmesse für visuelle Kommunikation, die als Gastveranstaltung jedes Jahr im Januar bei uns stattfindet. Dort haben wir zur letzten Veranstaltung einen neuen Lieferanten gefunden.

Redaktion: Was war das außergewöhnlichste Druckerzeugnis, das Sie jemals produziert haben?

Zu den außergewöhnlichen Jobs gehört auf jeden Fall die Produktion von personalisierten Weinetiketten.

Redaktion: Zum Abschluss noch eine Frage in eigener Sache: Nehmen wir an, wir brauchen bis morgen noch 100 Einladungskarten. Design, Bilder und Co. müssten Sie liefern. Würden Sie das schaffen?

Das ist für unser Team kein Problem, gerne liefern wir Ihnen dazu auch noch die passende Wegeführung zum Event. 🙂

Ihr seht, das Printcenter-Team der Messe Düsseldorf ist auch „under pressure“ allzeit bereit, tolle Druckerzeugnisse zu kreieren und reiht sich damit bestens in die engagierte Abteilung Veranstaltungstechnik ein, die für den Erfolg unserer großen „Messe-Rallye“ 2019/2020 unverzichtbar ist. Habt ihr Vorschläge, welches Team wir als nächstes vorstellen sollen?

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Hinter den Kulissen: Der Fuhrpark der Messe Düsseldorf

Ein Interview mit Stefan Emde

Dass der Messe Düsseldorf in absehbarer Zukunft viele arbeitsreiche Tage bevorstehen, brauchen wir eigentlich nicht noch mal zu erwähnen. Die am 18. September 2019 frisch gestartete REHACARE ist nur eine von 21 Eigenveranstaltungen, für die wir innerhalb von nur zehn Monaten ca. 36.000 Aussteller und noch viel mehr Besucher auf unserem Gelände in Stockum erwarten – ein viel zu guter Aufhänger, den wir unmöglich vernachlässigen können, wenn wir über die fleißigen Kollegen von der Veranstaltungstechnik sprechen. So auch dieses Mal.

Denn diese sorgen letztlich dafür, dass Strom fließt, Möbel zur Verfügung stehen, Plakate gedruckt werden oder wie in diesem Fall, alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Die Rede ist natürlich vom hauseigenen Fuhrpark der Messe Düsseldorf, welcher durch Fuhrparkkoordinator Stefan Emde geleitet wird. Wir haben uns mit Herrn Emde zum Interview getroffen, um ihm auf den Zahn zu fühlen und euch den Messe-Fuhrpark ein wenig näherzubringen.

„Ich kann sagen, dass der Fuhrpark der Messe Düsseldorf meine Familie ist!“

Redaktion: Herr Emde, als Fuhrparkkoordinator sind Sie für den Fuhrpark der Messe Düsseldorf verantwortlich. Was sind Ihre Aufgaben?

Unser Fuhrparkkoordinator Stefan Emde

Stefan Emde: Ich bin hauptverantwortlich für die Disposition, Wartung und Instandhaltung des Fuhrparks der Messe Düsseldorf. Das heißt, ich plane ein, wann, wo und welches Fahrzeug wie zum Einsatz kommt. Ich kümmere mich aber auch um die Reparatur der Fahrzeuge und führe die gesetzlich notwendigen Sicherheitsprüfungen an allen Fahrzeugen durch. Zudem kümmere ich mich um die notwendigen Schulungen, die für die Bedienung der Arbeitsmaschinen, wie Stapler und Hubarbeitsbühnen, gesetzlich vorgeschrieben sind. An denen nehmen, neben unseren Mitarbeitern, auch externe Unternehmen teil.

Redaktion: Von welchen und wie vielen Fahrzeugen sprechen wir da insgesamt?

Emde: Das sind 119 an der Zahl! Davon sind 41 Ameisen, 37 Hebebühnen, acht Sprinter, acht Stapler, acht Brücken, drei 16-Tonner mit insgesamt 12 Anhängern, und zwei Sonderfahrzeuge für die Tribüne. Wir haben wirklich für jeden Einsatzbereich das passende Fahrzeug!

Redaktion: Wofür werden die Fahrzeuge im Arbeitsalltag denn genau eingesetzt?

Emde: Durch unseren eigenen Fuhrpark sind wir in der Lage, alle erforderlichen veranstaltungsbezogenen und internen Service-Leistungen zu erbringen. Das heißt, wir können sofort und zu jeder Zeit die Anforderungen unserer Kunden erfüllen. Wenn es im Bereich der Betriebstechnik Probleme gibt, wenn es mal Notfälle gibt, dann ist unser Fuhrpark immer sofort verfügbar. Seien es schwere Transporte, die wir mit Hilfe unserer LKW bewerkstelligen, die Verteilung und Montage unserer Außenwerbung im gesamten Stadtgebiet oder die Benutzung eines Steigers um auch die höchsten Punkte jeder Halle erreichen zu können – die Messe Düsseldorf ist für wirklich jede Aufgabe gerüstet!

Redaktion: Und was passiert, wenn mal ein Fahrzeug kaputtgeht?

Emde: Zum Glück sind wir hier in der Lage, auf spontane Fahrzeugausfälle zu reagieren, weil wir ca. 90 Prozent unserer Maschinen und Fahrzeuge selbst reparieren. Dazu dient auch unsere ganz besondere Hebebühne – eine sogenannte Radgreifanlage. Durch die können wir Fahrzeuge bis 24 Tonnen in die gewünschte Höhe bringen, um sie dann nach allen Regeln der Kunst zu reparieren. Dadurch kommt es nur zu sehr kurzen Stillstandzeiten von etwa zwei Stunden. Wir haben aber auch eine hauseigene „Krankenhaus-Werkstatt”, in der wir neben Sicherheitsprüfungen auch reguläre Reparaturen durchführen. Würden wir auf externe Reparatur-Services zurückgreifen müssen, kämen wir da schon mal auf gut zwei Tage.

Redaktion: Was ist denn die größte Herausforderung an Ihrem Job?

Emde: Manchmal geht es im Messebetrieb hoch her und die Fahrzeuge wollen nicht so wie sie sollen. Dann wird es gerne mal etwas hektischer. Unsere Fahrzeuge sind wie kleine Zahnräder in einem großen Uhrwerk. Da kann es schon mal sein, dass nichts mehr geht, wenn nur eine bestimmte Maschine nicht richtig funktioniert. Zu gewährleisten, dass dieser Fall nicht eintritt und dass alles reibungslos abläuft, ist meine größte Herausforderung. Eine weitere Herausforderung ist die rechtzeitige Bereitstellung der Fahrzeuge. Da auch die Projektleitungen und viele andere Abteilungen, z. B. das Protokoll, auf unsere Fahrzeuge zurückgreifen, ist es mit einigem Aufwand verbunden, das alles rechtzeitig zu gewährleisten.

Redaktion: Noch eine Frage für die Auto-Fans unter uns: Sie besitzen ja einen riesigen Fuhrpark mit Fahrzeugen verschiedenster Art. Welches ist denn ihr ganz persönliches Lieblingsmodell?

Emde: Nun, da gibt es zwei: Zum einen ist mir die kleine VW Pritsche, mit der ich tagtäglich auf dem Gelände von Problem zu Problem flitze, über die Jahre sehr ans Herz gewachsen. Und dann gibt es da noch die sogenannte Gelenkteleskopbühne. Von der haben wir nur ein Exemplar im Fuhrpark, das uns seit immerhin schon 19 Jahren treue Dienste leistet und noch immer überhaupt keine Probleme macht. Dafür hat sie aber schon das eine oder andere gelöst! Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich noch eine davon nehmen.

Redaktion: Und was lieben Sie an Ihrem Job am meisten?

Emde: Wenn ich es schaffe, einen ordnungsgemäßen und reibungslosen Ablauf zu garantieren, macht mir das am meisten Spaß! Ich weiß dann, dass unser Fuhrpark wirklich gebraucht wird. Die Arbeit mit den Kollegen und den Fahrzeugen begeistert mich aber grundsätzlich jeden Tag aufs Neue. Ich kann schon sagen, dass der Fuhrpark der Messe Düsseldorf meine Familie ist!

Mit dieser Einstellung und Liebe zum Job kann die „Messe-Rallye“ 2019/2020 ja nur gutgehen!

Ihr könnt nicht genug von unserer Abteilungsvorstellung der Veranstaltungstechnik bekommen? Keine Sorge, bald gibt’s Nachschub für euch! Um welchen Bereich es dann gehen wird, verraten wir aber noch nicht. 😉

 

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Hinter den Kulissen: Zu Gast in der Schreinerei der Messe Düsseldorf

Oder: Wo gehobelt wird, fallen Späne!

Unser Blog ist nicht nur die perfekte Plattform, um euch über anstehende Veranstaltungen zu informieren, der Geschichte der Messe Düsseldorf auf den Grund zu gehen oder euch mithilfe des einen oder anderen Quiz etwas besser kennenzulernen. Wir zeigen euch hier außerdem regelmäßig, wer hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf unserer Messen sorgt. Unsere Abteilung Veranstaltungstechnik bündelt beispielsweise jede Menge Know-how und deckt damit ein wahnsinnig facettenreiches Dienstleistungsportfolio ab.

Vorhang auf für unsere Tischler

Copyright: Messe Düsseldorf, C. Tillmann

Dazu gehören nicht nur ein großer Fuhrpark und Veranstaltungselektriker (nicht zu verwechseln mit den Kollegen aus der Energie- und Gebäudetechnik), sondern auch eine hauseigene Schreinerei, die wir heute ins wohl verdiente Scheinwerferlicht rücken.

Dort produzieren unsere Tischler von Büromöbeln über Bauteile für Messestände bis hin zu Küchenzeilen alles, was für unseren Messe-Marathon 2019/2020 notwendig ist. Insbesondere in den letzten Monaten wurde auch bei unserer neuen Halle 1 tatkräftig anpackt. Glücklicherweise haben unsere Kollegen in der Schreinerei bereits Erfahrung im Bau von „Messe-Mobiliar“. Immerhin haben sie auch alle Möbel der Eingangsbereiche Nord und Ost, die Halleninformationen und die Möbel im Presse Center produziert.

Alles für die Neue Messe Süd

Für die neue Halle 1 ist Tischlermeister Bernd Katzwinkel mit fünf Gesellen aus seinem Team fleißig im Einsatz und schreinert unter anderem Infotheken, Garderoben und Kassenanlagen – also alles, was zu einer perfekt ausgestatteten Halle für eine erfolgreichen Messe gehört. Ausgeschrieben wurde der umfassende Auftrag für das neue Bauprojekt vom Architekturbüro wp2architekten Weber+Pett. Unsere Messe-Tischlerei hat sich Anfang des Jahres ganz klassisch auf die Ausschreibung beworben und überzeugt. Der Zuschlag ging an die Kollegen und der erste Schritt führte Bernd Katzwinkel und sein Team in die theoretische Planung. Natürlich wurde jedes Projekt und jede Zeichnung freigegeben, bevor die praktische Arbeit daran begann. Bereits einen Monat später fiel der Startschuss und die Kollegen sind seitdem mal mehr und mal weniger intensiv mit dem Mobiliar für unsere neue moderne Messe-Location beschäftigt und fiebern gemeinsam mit der restlichen Messe-Familie dem großen Eröffnungstag entgegen.

Copyright: Messe Düsseldorf, C. Tillmann

Angefangen von zwei Infothekenanlagen, die eine Gesamtlänge von rund dreizehneinhalb Metern messen, sowie zwei etwa elfeinhalb Meter lange Kassenanlagen, zwei Garderobenanlagen und Teeküchen für den zukünftigen Hallenmeister und Elektriker, kam unseren Schreinern so gut wie alles auf den Tisch. Und auch die Designs könnten verschiedener kaum sein: von klassischen Dekoroberflächen in den Teeküchen bis zu beeindruckenden Kunststeinverkleidungen in den Kundenbereichen wird den Besuchern und Mitarbeitern alles geboten.

Hier gibt’s einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag unserer Schreinerei. Könnt ihr erraten, was hier gerade produziert wird?

Ihr hattet schon immer Spaß an handwerklicher Arbeit und seid jetzt auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz für 2020? Dann schaut doch mal bei unserem Azubi-Quiz vorbei, vielleicht findet ihr dort genau den richtige Job für euch (PS: Das Berufsfeld Tischler ist bei den Ergebnissen natürlich dabei, denn auch in diesem Bereich suchen wir für 2020 noch Auszubildende 😉 )! Wer noch mehr über die Ausbildung zum Tischler bei der Messe Düsseldorf wissen will, erfährt hier noch einige Details aus dem Alltag eines Lehrlings.

Copyright Header Picture: Messe Düsseldorf, C. Tillmann

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Caravaning und Wandern – ein Dream-Team

Für viele Camper gehören Reisen mit dem Caravan und Wandern untrennbar zusammen. Kein Wunder, denn genauso wie bei Wanderern schlägt ihr Herz dafür, die Natur frei und ungebunden zu genießen. Und so erlebt nicht nur das mobile Reisen, sondern auch das Wandern zurzeit einen richtigen Boom und gehört inzwischen zu den Top-10-Freizeitbeschäftigungen in Deutschland. Passend zu unserem CARAVAN SALON (31.8.-8.9.2019) und der TourNatur (6.-8.9.2019) stellen wir euch die schönsten Campingplätze vor, welche noch dazu tolle Wandermöglichkeiten bieten. Dabei müssen wir gar nicht weit in die Ferne schweifen, denn Wandern und Campen geht auch ganz hervorragend rund um Düsseldorf – am besten natürlich in Kombination mit einem Messe-Besuch! 😉

City-Stellplatz Düsseldorf

Quasi direkt um die Ecke der Messe Düsseldorf befindet sich der „Parkplatz Rheinterasse” (Robert-Lehr-Ufer 1, 40210 Düsseldorf). Der Stellplatz liegt direkt am Rhein im Herzen von Düsseldorf und ist perfekt für alle Reisemobilisten, die den Rhein und die wunderschöne Altstadt erleben möchten. Obwohl es sich hier um einen Stellplatz ohne Strom und ausschließlich für Reisemobile handelt und Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten fehlen, erhält er eine klare Empfehlung von Isaswomo-Bloggerin Isa. „Er ist sehr beliebt und bietet nachts einen wunderschönen Blick auf den Rhein und die beleuchtete Rheinbrücke“, so die sympathische Vollblut-Camperin, die den Instagram-Account des CARAVAN SALONs (@caravan_salon_dus) gemeinsam mit Doreen von She is on the road again betreut. Zudem ist die Lage ideal für endlos lange Spaziergänge und Wanderungen am Rheinufer. Je nach Kondition können die Touren ganz individuell gestaltet werden. Ein Abstecher in die geschichtsträchtige Altstadt von Düsseldorf lohnt sich natürlich auch.

Touristencamping am Campingplatz Nord Unterbacher See

Etwas weiter südlich liegt eine weiterer Campingplatz-Tipp von Isa: der wunderschöne Campingplatz Nord am Unterbacher See (Kleiner Torfbruch 18, 40627 Düsseldorf). Er ist zwar nicht der Günstigste, bietet aber zahlreiche Sport- und Freizeitangebote. So können z. B. Tret- und Paddelboote für einen Ausflug auf dem See gemietet werden. Wer lieber festen Boden unter den Füßen hat, dem empfehlen wir den Sieben-Brücken-Weg von Düsseldorf, eine mittelschwere Wanderung, die durchaus eine gute Grundkondition voraussetzt. Auf 15,4 km führt sie durch ein beeindruckendes Waldgebiet, über große Felder und am hübschen Eselsbach entlang. Nicht zu vergessen: Es geht natürlich über 7 Brücken (Hände hoch, wer jetzt einen Ohrwurm hat), die Namensgeber der Strecke sind. Aufgrund der erstklassigen Lage und des dazugehörigen Strandbads eignet sich der Campingplatz aber nicht nur perfekt für Wassersportler und Wanderer, sondern auch für Radfahrer oder Jogger. Tischtennis und Minigolf sorgen zusätzlich für Abwechslung.

Sieben-Brücken-Weg von Düsseldorf

Camping- & Stellplätze in und um Düsseldorf

KNAUS Campingpark Essen-Werden

Kommen wir zum letzten Campingplatz, der auch Wanderfans begeistern wird. Diesmal geht es raus aus dem Rheinland und rein ins Ruhrgebiet. Mitten im „Pott“ in Essen und trotzdem umringt von Grün liegt der KNAUS Campingpark Essen-Werden. Dank zahlreicher Museen und Baudenkmäler in der Nähe lässt sich die besondere Geschichte und Kultur der Region von dort aus ganz einfach kennenlernen. Die S-Bahn-Station in der Nähe ermöglicht es, schnell und unkompliziert in die Essener Innenstadt, nach Bottrop, Bochum oder Oberhausen zu gelangen. So ist Langeweile ausgeschlossen, immerhin gibt es auch im Ruhrgebiet jede Menge zu sehen, z. B. tolle Musicals wie Bat out of Hell oder die einzigartige Ausstellung „Der Berg ruft“ im Gasometer Oberhausen. Wandern lässt es sich hier natürlich auch ganz hervorragend … und lange. Auf den 25,5 km der Burgruine-Isenburg-Runde ist eine sehr gute Kondition erforderlich. Wenn ihr die mitbringt, erwartet euch eine super Aussicht auf die Villa Hügel, Ruhrpott-Flair an der Eisenbahnbrücke der Ruhrtalbahn, die beeindruckende Burgruine Isenburg und ein toller Ausblick über den Baldeneysee von der Steinplattform aus.

Burgruine Isenburg Runde von Essen-Werden

Ihr seht: Camping und Wandern lassen sich super verbinden. Beide Aktivitäten sind ideal geeignet, um zu sich selbst zu finden und die Umwelt ganz neu zu erleben, ein Dream-Team eben! 😉

PS: Keine Frage, es gibt noch viel mehr Campingplätze rund um Düsseldorf. Schaut doch mal hier, Bloggerin Isa hat da auch noch ein paar Empfehlungen auf Lager. 😊

PPS: Wer (wenn auch schweren Herzens) auf den Camper verzichten kann und sich seine Reiseroute lieber komplett zu Fuß erschließt, ist auf dem neanderland STEIG richtig aufgehoben. 240 km, die auf 17 Etappen aufgeteilt und zu bewältigen sind. Wanderbegeisterte können hier Aus- und Einblicke in die idyllische niederbergische Landschaft sowie die grüne Lunge inmitten der Ballungsgebiete zwischen Rhein und Ruhr genießen.

Allen, die jetzt schon ihre Wanderschuhe geschnürt und/oder den Camper bepackt haben, wünschen wir viel Spaß bei der nächsten Tour, egal ob zu Fuß oder mit dem Wohnmobil.

Und für noch mehr Inspiration in Sachen Camping und Wanderurlaub, klickt euch einfach durch die Seiten unseres CARAVAN SALONs und der TourNatur. Oder kommt diese Woche direkt vor Ort vorbei!

Was sind Eure Lieblingsecken, an denen sich Camping und Wandern super kombinieren lassen?

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