Was die Sängerin Aida Garifullina und Digitalisierung gemeinsam haben

Die junge Sopranistin Aida Garifullina verzückt weltweit die Opernfreunde. Studiert hat der heutige Star der Wiener Staatsoper in Nürnberg. Die Hochschule für Musik Nürnberg begründete aber nicht nur Aida Garifullinas Start in den Opernhimmel, sondern ist seit Neuestem auch von der Bundesregierung gefördertes Zentrum für digitale Innovationen. Damit befindet sie sich im denkbar passenden Umfeld, ist Nürnberg doch ein bedeutender Messe- und Kongressstandort für Veranstaltungen im Bereich Digitalisierung, IT und Elektronik. Aus diesem Grund fand der Digital-Gipfel der Bundesregierung diese Woche in Nürnberg statt. Aida Garifulina Bekannt geworden ist Aida Garifullina schlagartig. Ein Millionenpublikum hörte ihr zu, als sie zur Eröffnung der FIFA Fußball-WM in Moskau sang, gemeinsam mit Robbie Williams. Ihre ersten Schritte hin zur Profi-Sängerin machte Aida Garifullina in Nürnberg. Bach, Beethoven, Händel. Mit ihrem Umzug von Russland nach Nürnberg war Aida Garifullina plötzlich in dem Land der Musik, die sie ihre ganze Kindheit und Jugend über gehört hatte. Das Talent der jungen Russin war schon früh erkannt worden. Unterricht hatte die damals 17-Jährige bei dem berühmten Wagner-Tenor Siegfried Jerusalem, den ehemaligen Präsidenten der Hochschule für Musik Nürnberg. Die Nürnberger Hochschule sei für sie wie eine zweite Familie geworden, sagte Garifullina kürzlich in einem Interview mit der Frankfurter […]

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Digitales Nürnberg

„Challenge accepted“ heißt es für das digitale Nürnberg. Seit dem Frühjahr 2018 ist die Frankenmetropole eine von 41 Städten in Europa, die an der „Digital Cities Challenge“ der Europäischen Kommission teilnehmen. Ziel des Programms ist es, Europas Städte mit Hilfe der Digitalisierung lebenswerter, produktiver und innovativer zu machen. In einem Bewerbungsverfahren hat die Kommission dazu 15 „Challenge Cities“ aus ganz Europa ausgewählt. Weitere 20 „Fellow Cities“ – darunter Nürnberg – wurden eingeladen, sich an der Initiative zur digitalen Transformation zu beteiligen. Im Austausch mit sechs „Mentor Cities“ und erfahrenen Experten wollen die Städte ihre digitalen Erfolgskonzepte miteinander teilen. Dabei sollen Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen in den Bereichen Gesundheitsmanagement, Umwelt, Mobilität und Arbeitsmarkt gefunden werden. Hotspot auf der digitalen Landkarte Tech-Incubator ZOLLHOF in Nürnberg. Foto: NürnbergMesse/Thomas Geiger Zum Kreis der europäischen Digital-Hotspots kann Nürnberg einige Erfolgsgeschichten beitragen. Denn die ehemalige Industriestadt hat sich erfolgreich zu einem wichtigen Standort der Digitalisierung gewandelt. Mit mehr als 100.000 Beschäftigten in 7.000 Firmen ist die Metropolregion Nürnberg einer der führenden IKT-Standorte Europas. Namhafte Firmen wie Datev oder Siemens und Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer Institut treiben die Digitalisierung voran. Einen Überblick über die verschiedene Akteure und Initiativen gibt die Website „Digitales Nürnberg“ und der „Wirtschaftsblog“. Den […]

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RETRO CLASSICS BAVARIA: Jetzt kommen die Oldtimer

Was haben Ex-Nationalspieler Thomas Linke, der frühere Radprofi Erik Zabel und die Schauspielerin Esther Schweins gemeinsam? Sie sind alle 48 Jahre alt – und waren vor 30 Jahren heiße Anwärter auf den Führerschein. 30 Jahre. So lange dauert es, bis ein Auto ein Oldtimer sein darf. An die Zeit vor 30 Jahren erinnert sich Jan Gerrit Ebener, Mitglied der Geschäftsleitung NürnbergMesse: „Da war nicht nur der Führerschein in Reichweite, sondern auch die Fernbedienung. Die katapultierte mich oft und gerne in die Faszination für schöne Autos! Der Ford Capri in orangerot, den ‚Die Profis‘ in der gleichnamigen Fernsehserie gefahren haben – eines meiner Traumfahrzeuge bis heute!“ Mit der kompletten Uhrensammlung im Armaturenbrett und den gestreiften Sportsitzen heutzutage eine echte Rarität. Ebener hofft, einen auf der RETRO CLASSICS BAVARIA zu entdecken, die vom 7.-9. Dezember im Messezentrum stattfindet. Serienhelden lieben Autos mit Charakter Mit seinen 138 PS aus drei Litern ist der Capri zwar keine Rakete, aber ein souveräner Reisewagen – so, wie auch der 230 E, den der „Bergdoktor“ Martin Gruber fährt, stilecht in Moosgrün und mit Lammfellbezügen. Inbegriff des Soliden! Und sicherlich in all seinen vielen Varianten auf der Messe vertreten. Citroens „Göttinen“: wer kennt sie nicht! Auf den bisherigen […]

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Nürnberger Cricket-Cracks

Sie kommen aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Sri Lanka und England, wohnen und arbeiten in der Metropolregion Nürnberg. Aber das Wochenende gehört dem Sport, ihrem Sport: Cricket. Außer es spielt gerade der 1. FC Nürnberg um den Aufstieg in die Bundesliga – wie in der vergangenen Saison. „Da war ich ein paar Mal im Stadion“, erzählt Naveed Ulhaq. Der 36-jährige Kapitän des Nürnberg Cricket Club kam 2005 aus Indien nach Deutschland, machte an der Technischen Universität München den Master, ehe es ihn 2007 nach Nürnberg zog und er als Ingenieur bei Intel Mobile Communications anheuerte. In der Aufstiegssaison wurde er zum Fan des 1. FCN, hat mitgelitten und mitgejubelt: „Das Saisonfinale war spannend. Und als wir den Aufstieg geschafft hatten, war die Stimmung in der Stadt gigantisch.“ „Fast wie eine Religion“ Bei der Gründung des ersten Cricket-Clubs in Nürnberg wurde Naveed Ulhaq vom ATV 1873 Frankonia Nürnberg unterstützt. Foto: NCC Ähnlich emotional wie hierzulande beim Fußball geht es in Indien bei Spielen des Nationalsports Cricket zu. Bei der Vorrundenpartie der Cricket-Weltmeisterschaft 2015 zwischen Indien und Pakistan gab es mit rund einer Milliarde Fernsehzuschauern in etwa so viele, wie beim Finale der Fußball-WM 2014 zwischen Deutschland und Argentinien. „In Indien wird Cricket […]

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Job mit „Messefieber“: Arbeitgeber NürnbergMesse

Wie es wirklich ist im neuen Job, stellt sich oft erst am ersten Arbeitstag heraus. Einen Blick hinter die Kulissen und einen Eindruck vom Arbeitgeber NürnbergMesse gibt ein neues Video. Mitkonzipiert hat es Verena Kohler, tätig in der Personalabteilung der NürnbergMesse. Corinna Hopfenzitz stand vor der Kamera. Sie arbeitet seit zwei Jahren bei der Messegesellschaft. Welche Erwartungen Bewerberinnen und Bewerber an ihren neuen Arbeitgeber haben und was die NürnbergMesse bietet, um diese zu erfüllen, darüber sprechen Corinna und Verena im Interview. Corinna Hopfenzitz arbeitet seit 2016 bei der NürnbergMesse im „Produkt- und Innovationsmanagement“. Foto: NürnbergMesse Corinna, wie hat die NürnbergMesse vor zwei Jahren dein Interesse geweckt? Corinna: Damals hatte ich meinen Uni-Abschluss frisch in der Tasche und war auf Stellensuche. Der Job im Produkt- und Innovationsmanagement weckte mein Interesse. Ich war überrascht, eine solche Stelle bei einer Messegesellschaft zu finden und neugierig, wie die NürnbergMesse Innovationen umsetzt.   Verena, wie werden Bewerberinnen und Bewerber typischerweise auf die NürnbergMesse aufmerksam? Verena: Ganz ähnlich wie Corinna! Die meisten Bewerber kommen über die Stellenportale im Internet zu uns. Viele gehen aber auch direkt auf die NürnbergMesse zu, weil sie konkret Jobs in der Veranstaltungsbranche suchen – in diesem Bereich hat die NürnbergMesse natürlich […]

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Alles das und noch viel mehr

Essen liegt in der Luft. Gut, das tat es den ganzen, langen heißen Sommer über, zumindest wenn landauf, landab abends die Grills angeworfen wurden. Aber jetzt, im Spätsommer, der schon nach Herbst aussieht und riecht, ist gemütliches Beisammensein mit was Feinem auf dem Teller besonders angesagt. Jenseits von Nackensteaks und Sommersalaten ist die Nürnberger Küche zuhause. Deren Kernelemente sind jetzt mächtige Schweineschultern aus dem Ofen („Schäufele“) mit krosser Kruste, Karpfen im Bierteig, die allgegenwärtigen filigranen Bratwürste („Nürnberger Rostbratwürste“), Feldsalat mit ausgelassenem Speck und natürlich Kartoffelklöße mit Bratensoße. Alles das und noch viel mehr mixt Alexander Herrmann fröhlich mit Elementen der Haute Cuisine in seinem einen („Imperial“) und der Fast-Food-Kultur in dem anderen („Fränk´ness“) Restaurant. Beide hat der Nürnberger Sterne- und TV-Koch erst kürzlich neu eröffnet. Das Imperial liegt oben im ersten Stock. „Gehoben“ ist sicherlich zutreffend, und so ist hier vor allem „Fine Dining“ angesagt. Das „Fränk´ness“ im Erdgeschoss hingegen macht die Wahl „gehen wir fränkisch oder Burger essen?“ insofern obsolet, als es beides kann. Hier finden sich zwischen den Brötchenhälften butterweiche Schmorbratenstücke ebenso wie zartes Schäufelefleisch oder Forellenfilet. Der Mittvierziger trifft so den Geschmack von Einheimischen und Gästen gleichermaßen. Natürlich steht Nürnberg für Lebkuchen, Brezel und Rostbratwürste; die kulinarische […]

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