Eine Weihnachtsbaumgeschichte

Er ist der höchste Weihnachtsbaum Nürnbergs: 14 Meter hoch prangt die Fichte der NürnbergMesse weithin sichtbar vor den Hallen, Fanal für die kommende Weihnachtszeit und Schlusspunkt des erfolgreichsten Jahres in der Geschichte der NürnbergMesse. Der Baum ist ohne Spritzmittel und Kunstdünger gewachsen, wie Ronny Grabinger, Inhaber des beauftragten Gartenbauunternehmens und ServicePartners der Messe, bestätigt. Auch auf Regionalität wurde Wert gelegt, stammt die Fichte doch aus dem nahen Fürstlich Castell‘schen Forst.  Nachschub kommt! Werkstatt-Beschäftigter Kim Lekphet ist ein enthusiastischer Weihnachtsbaumverkäufer. Die Bio-Tannen, von denen er eine bereits für den Transport verpackt hat, gibt es gleich nebenan im Freigelände. Weihnachten kann kommen! Foto: noris inklusion Wer auch für zuhause einen ökologisch korrekten Weihnachtsbaum will, ist bei noris inklusion richtig. Die Werkstatt für behinderte Menschen gehört zu den großen Ausstellern der Werkstätten:Messe und hat seine Christbäume sogar vom Öko-Landbauverband Biokreis zertifizieren lassen. „Die Nachfrage ist so groß, dass wir kurz vor Weihnachten nochmal nachliefern lassen müssen“, sagt Michael Volland, der Leiter der „Natur-Erlebnis-Gärtnerei“ von noris inklusion. Er ist stolz darauf, sowohl „Bio“ als auch „regional“ anbieten zu können, zwei Labels, die immer mehr gefragt sind.       Wachstum prognostiziert Den Trend bestätigt Ursula Geismann, Sprecherin des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie. „Das ist […]

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