Neue Gesichter bei der NürnbergMesse

Seit dem 2. September 2019 verstärken zehn Auszubildende und fünf dual Studierende den Kader der NürnbergMesse. Fest steht: Hier wird niemand die Bank drücken und auf eine Einwechslung warten. Die Messeprofis von morgen werden vom ersten Tag voll eingebunden. So lernen sie die Facetten des Messebetriebs kennen, übernehmen Verantwortung und erhalten das nötige Rüstzeug für eine Karriere im Messewesen.

In diesem Jahr werden sechs junge Frauen und vier junge Männer zu Veranstaltungskaufleuten, zur Kauffrau für Büromanagement und Fachkraft für Veranstaltungstechnik ausgebildet. Mit ihnen starten zwei Mitarbeiterinnen und drei Mitarbeiter in ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre. Ihre Schwerpunkte sind Messe-, Kongress- und Eventmanagement sowie Medien- und Kommunikationswirtschaft. Aktuell erlernen damit 46 junge Menschen bei der NürnbergMesse einen Beruf.

Eingebunden in alle Abteilungen

Während der Ausbildungszeit durchlaufen die Auszubildenden verschiedene Abteilungen und lernen die vielfältigen Bereiche des Unternehmens kennen – von der Organisation von Veranstaltungen über die Bauabteilung bis hin zu Marketing, Vertrieb oder der Pressearbeit. Das Konzept geht auf. „Ich habe bereits viele Messen besucht und war schon immer von der Atmosphäre, dem Netzwerkgedanken und der Strahlkraft für Nürnberg fasziniert. Das Messefieber hat mich schon früh gepackt“, erzählt Annika Siegert, Auszubildende zur Veranstaltungskauffrau. „Jetzt freue ich mich auf spannende sowie abwechslungsreiche Aufgaben und natürlich darauf, selbst Messen zu organisieren und live zu erleben.“

Auch Leopold Marx, Student im dualen Studiengang BWL – Messe, Kongress- und Eventmanagement, hat es wegen des vielfältigen Portfolios zur NürnbergMesse gezogen. „Den Messeprofis über die Schultern zu blicken, wertvolles Hintergrundwissen anzuhäufen und bei vielen Messen dabei zu sein – das ist es, worauf ich mich bei meiner Ausbildung besonders freue“, so Leopold Marx.

Die dualen Studiengänge bei der NürnbergMesse sind eine optimale Verbindung von Theorie und Praxis. So wie Leopold Marx übernehmen die Studentinnen und Studenten früh Verantwortung und lernen die vielen Seiten der Messearbeit kennen. Die Theorie wird derweil an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg (DHBW) „gebüffelt“, mit der die NürnbergMesse kooperiert. Am Ende steht der Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) im Studiengang Betriebswirtschaftslehre.

Arbeiten in einem attraktiven Umfeld

Die NürnbergMesse zählt mit aktuell über 1.000 Mitarbeiterin weltweit zu den größten Arbeitgebern in der Metropolregion Nürnberg. Seit der Gründung 1974 wächst das Unternehmen – auch dank der engagierten Belegschaft. Ein professionelles Arbeitsumfeld und ein gutes Arbeitsklima sind deshalb das A und O. Mit Erfolg – nicht wenige haben bei der NürnbergMesse als Praktikant, Student oder Azubi angefangen und sich sogar bis in die Geschäftsleitung hochgearbeitet. Wie es ist, bei der NürnbergMesse zu arbeiten, erfahren Sie hier.

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Ticket zum Mars

„Benedikt Weyerer“ begibt sich in etwas mehr als 300 Tagen auf eine außergewöhnliche Reise: Nach dem Start in Florida dauert es gut 16 Monate bis er sein Ziel, den Jezero Krater erreicht. Dieser befindet sich nicht etwa auf Teneriffa oder Bali. „Benedikt Weyerer“ fliegt auf den Mars.

embedded world-Veranstaltungsleiter Bendedikt Weyerer mit seinem „Ticket zum Mars“. Fotorecht: NürnbergMesse

Zugegeben, nicht Benedikt Weyerer persönlich, sondern der Name des NürnbergMesse-Mitarbeiters und Veranstaltungsleiters der embedded world. Gemeinsam mit den Namen von aktuell 8,8 Mio. Erdenbürgern wird „Benedikt Weyerer“ mit einem innovativen Verfahren auf einen Silikon-Chip gespeichert. Dieser reist im Gepäck der „Mars 2020 Mission“ zum roten Planeten.

Die US-amerikanische Weltraumagentur bietet auf ihrer Internetseite die außergewöhnliche Aktion an. Weyerer hatte zum ersten Mal beim Besuch des NASA-Stands auf einer Messe für Sensorik und Embedded Technologie in den USA davon gehört. Er zögerte nicht lange: „Ich bin absolut fasziniert vom Pioniergeist der Weltraumagentur!“, so Weyerer.

Weit über 100 Embedded Systeme

Als Veranstaltungsleiter der embedded world sieht er das Wagnis der Weltraummissionen aus der technischen Perspektive: Beispielsweise habe die Raumfähre der ersten Mondmission mit gerade einmal 20 eingebetteten Systemen funktioniert. Heutige Pkw haben weit über 100 dieser kleinen, smarten Computersysteme.

Im Rover, den die NASA 2020 zum Mars schickt, sind etliche Embedded Systeme verbaut. Fotorecht: NASA/JPL-Caltech

Auch im Mars-Rover, der voraussichtlich im Februar 2021 die Erkundungsfahrten auf dem Mars beginnen wird, haben die NASA-Techniker etliche eingebettete Systeme verbaut. Sie sorgen dafür, dass sich der Roboter von der Erde aus steuern lässt, dass sich seine Kamera dreht und die vielen Sensoren ihre Messergebnisse an die Wissenschaftler auf der Erde senden können.

Embedded Systeme finden sich überall in unserem Alltag. Auf der internationalen Weltleitmesse für Embedded-Systeme, der embedded world in Nürnberg, treffen sich die wichtigen Unternehmen der Branche, darunter IT-Riesen wie Amazon oder Google sowie namhafte Unternehmen der Luftfahrt- und Automobilindustrie. „Wenn wir jetzt noch die NASA als Premium-Besucher gewinnen könnten, hätte das schon was!“, schwärmt Weyerer.

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Platz für Impulsgeber

Nach Studium und Praktika in Paris, Brüssel, München und Prag entschied sich Cornelia Fehlner, wieder in die Metropolregion Nürnberg zurückzukehren. Denn hier kann sie sowohl ihre beruflichen wie auch privaten Ziele verwirklichen: In einem international ausgerichteten Unternehmen wie der NürnbergMesse übernimmt sie spannende Aufgaben. Gleichzeitig genießt sie die Lebensqualität in und um Amberg, einer Kleinstadt circa 70 Kilometer östlich von Nürnberg. Bevor Cornelia Fehlner 2017 die Leitung der FachPack übernahm, war sie vier Jahre lang Wirtschaftsförderin der Stadt Weiden in der Oberpfalz. Schon damals war die gebürtige Oberpfälzerin viel auf Messen unterwegs. Dort nutzte sie jede Gelegenheit zur Vermarktung des Wirtschaftsstandorts und zum Netzwerken. „Aus der Aussteller- und Besucher-Perspektive weiß ich, wie wichtig Messen als Marketinginstrument für Unternehmen sind.“

„Morgen entsteht beim Machen“

„Ihre“ Messe – die FachPack – feiert dieses Jahr 40-jähriges Jubiläum. Vom 24. bis 26. September öffnet die europäische Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik ihre Tore für rund 1.600 Aussteller und 45.000 erwartete Besucher. „Die Messewelt steht nie still – auch eine langjährige und erfolgreiche Messe wie die FachPack muss immer wieder Neues bieten und darf sich nicht auf ihrem Erfolg ausruhen“, betont Cornelia Fehlner. Passend dazu lautet der Slogan der diesjährigen Ausgabe: „Morgen entsteht beim Machen“.

Leitthema der FachPack 2019: umweltgerechtes Verpacken. Fotorecht: NürnbergMesse / Heiko Stahl

„Auf der FachPack finden unsere Messegäste aktuelle Trends und Innovationen, denn wir haben unsere Branche stets im Blick“, so Cornelia Fehlner weiter. Ein Thema, das sowohl die Branche als auch Verbraucher wie kein zweites bewegt, ist das umweltgerechte Verpacken, das Leitthema der FachPack 2019.

 Kampagne der Metropolregion Nürnberg

„Platz für Impulsgeber“ ist bereits das 22. Cobranding-Motiv, mit dem Unternehmen, Kommunen und Institutionen ihre Geschichte in der Metropolregion Nürnberg erzählen. Die Kernaussage der Kampagne: In der Region lässt es sich gut Leben und Arbeiten. Sie bietet Platz für die Verwirklichung ganz unterschiedlicher Lebensentwürfe. Mit ihrer zentralen Lage in Europa punktet die Region als attraktiver Standort mit Gateway-Funktion – ein Pluspunkt auch für den Messestandort Nürnberg. Alle Storys sind nachzulesen unter www.platzfuer.de.

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Erfolgreiche Premiere beim Internationalen Messestädte Fußballturnier

Der Einstand der NürnbergMesse-Kicker beim 40. Internationalen Fußballturnier der Messestädte hatte es in sich: Bei 30 Grad flimmerte die Luft über den Kunstrasenplätzen der Hans-Rosenthal-Sportanlage im Berliner Westen. Als Newcomer und Ausrichter des Messestädte-Turniers 2020 wurde der erste Auftritt der NürnbergMesse-Auswahl von den etablierten Teams mit Spannung erwartet. Bestehend aus Mitarbeitern und Auszubildenden der NürnbergMesse und ihrer Tochter :mesomondo war es die jüngste Mannschaft im Teilnehmerfeld.

Die Auslosung am Vorabend im ICC Berlin hatte die Gegner der Jungs und Mädels aus Nürnberg ergeben: In Gruppe B trafen sie auf die Messe Hamburg, die Messe Frankfurt, das Allstars-Team und RAI Amsterdam. Nach einer knappen Auftaktniederlage gegen Hamburg, das in der vorletzten Spielminute durch einen Sonntagsschuss aus über 16 Metern entschieden wurde, folgte ein hart umkämpftes Spiel gegen die Messe Frankfurt. Obwohl der Nürnberger Schlussmann einen Foulelfmeter spektakulär abwehren konnte, gewann Frankfurt knapp mit 2:1.

Mit Spannung erwartet: Der erste Auftritt der NürnbergMesse beim Internationalen Turnier der Messestädte gegen die Messe Hamburg. Foto: NürnbergMesse

Mit Spannung erwartet: Der erste Auftritt der NürnbergMesse beim Internationalen Turnier der Messestädte gegen die Messe Hamburg. Foto: NürnbergMesse

Gegentor – Ausgleich – Spiel gedreht

Zum dritten Spiel stand das Turnierabschneiden auf der Kippe: Gegen die Allstars wollte das NürnbergMesse-Team endlich den ersten Sieg einfahren. Doch ein überraschendes Konter-Tor der Gegner stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Unterstützt von gut einem Dutzend mitgereister Fans steckten die Nürnberger nicht auf und drehten das Spiel per Kopfballtreffer und Fernschuss. Der ersehnte erste Sieg war geschafft! Obwohl das Halbfinale wegen der beiden Auftaktniederlagen für die Nürnberger nicht mehr zu erreichen war, schenkten sich im letzten Gruppenspiel Amsterdam und Nürnberg nichts. Torlos ging es in die Halbzeit. In der zweiten Hälfte platzte dann der Knoten: nach einer Möglichkeit für die Niederländer, die Elfmeter forderten, spielten sich die Nürnberger bis zum gegnerischen Strafraum vor. Der entscheidende Pass kam beim Stürmer an, der den gegnerischen Torwart umspielte und mit kühlem Kopf einschob. In den Schlussminuten wurde noch der Nürnberger Ersatztorwart zum Held: Mit zwei Glanzparaden sicherte er den Sieg gegen Amsterdam!

Für lautstarke Unterstützung sorgten rund ein Dutzend mitgereister NürnbergMesse-Fans. Foto: NürnbergMesse

Für lautstarke Unterstützung sorgten rund ein Dutzend mitgereister NürnbergMesse-Fans. Foto: NürnbergMesse

Zwei Niederlagen, zwei Siege und ein Torverhältnis von 4:4 ergaben am Ende Platz 6 von 10 für die NürnbergMesse. Eine Platzierung, die sich zur Premiere beim traditionsreichen Turnier sehen lässt. Den Turniersieg holte sich das Team der Deutschen Messe aus Hannover, das die Gruppe A dominierte und das Finale gegen Köln 1:0 gewann. Im Elfmeterschießen um den 3. Platz siegte Hamburg gegen Frankfurt. Um dieses zu erreichen, waren die Hanseaten zuvor auf den Sieg Nürnbergs gegen Amsterdam angewiesen und unterstützten diese vom Seitenrand. Die erfolgreichen Nürnberger dankten es wiederum mit lautstarker Unterstützung für den „HMC“ beim Elfmeterschießen um Platz 3. Die erste „Fanfreundschaft“ des Turniers war geboren.

See you in Nuremberg 2020!

Zur Siegerehrung versammelten sich die Mannschaften mit ihren Fans erneut im Palais am Funkturm des ICC Berlin. Dabei spielten die Berliner Organisatoren auch den Steilpass nach Nürnberg: Trainer und Kapitän der NürnbergMesse bedankten sich für die herzliche Aufnahme ins Turnier und sprachen die Einladung zum 41. Internationalen Messestädte Fußballturnier 2020 nach Nürnberg aus. Per Video stellte sich der Austragungsort 2020 vor:

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Auf digitaler Entdeckungsreise

Digitale Services anbieten, welche die Messeteilnahme für den Kunden noch attraktiver machen – das ist ein wichtiges Ziel der NürnbergMesse. Doch wie lassen sich die vielen guten Ideen der Mitarbeiter umsetzen? Vorbild im Digital-Workshop „New Business Camp“, für das sich Mitarbeiter bewerben konnten, sind die Kreativmethoden und das agile Arbeiten erfolgreicher Start-ups.

500 Zeichen als Bewerbungsschreiben

Den ersten Schritt für die Mitarbeiter auf ihrer digitalen Entdeckungsreise markierten 500 Zeichen. Vom Azubi bis zum Bereichsleiter war jeder der über 500 Mitarbeiter der NürnbergMesse aufgerufen, sich mit einem kurzen Text für den Digital-Workshop „New Business Camp“ zu bewerben. In wenigen Worten sollten die Mitarbeiter ausdrücken, warum sie die oder der richtige Kandidat/in für das Schulungsprogramm sind.

Aus den zahlreichen Bewerbungen wurden schließlich eine Handvoll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgewählt. Denn zum Konzept des Workshops gehört, dass die Teilnehmer hinsichtlich ihrer Verantwortungsstufen und Tätigkeiten einen bunten Querschnitt aus dem Unternehmen abbilden. So kommen die Teilnehmer u.a. aus den Veranstaltungsteams, der IT-Abteilung und dem Digital Marketing. „Durch die unterschiedlichen Sichtweisen der Teilnehmer und das kreative Arbeitsumfeld ist eine ganze eigene Dynamik entstanden. Wir wurden geradezu hineingezogen in die Themen“, berichtet Manja Rupprecht, eine der Teilnehmerinnen aus dem Bereich Marketing.

„Durch die unterschiedlichen Sichtweisen der Teilnehmer und das kreative Arbeitsumfeld ist eine ganze eigene Dynamik entstanden.“

Erkennen, entwickeln, testen

Zum Auftakt des Digital-Workshops ging es für die Teilnehmer nach Berlin. Gründeratmosphäre schnuppern und die Startup-Szene der Hauptstadt aus nächster Nähe kennenlernen. In den folgenden Workshops werden den Mitarbeitern dann agile Methoden vermittelt. Schrittweise sollen sie nach dem Prinzip des Design-Thinking Problemstellungen erkennen, Ideen und Lösungen entwickeln und diese an Prototypen direkt auf Messen testen.

Am ersten Workshop-Tag ging es beispielsweise darum, die Bedürfnisse eines fiktiven Kunden im Interview herauszuarbeiten. Aus den Ergebnissen sollten die Teilnehmer Ideen für Produkte entwickeln, welche die Kundenzufriedenheit maßgeblich steigern. Scheitern ist dabei ausdrücklich erlaubt – allerdings möglichst frühzeitig und ohne große Kosten. „Das Produkt anhand eines Prototypen immer wieder zu testen und sich so den Bedürfnissen des Kunden schrittweise zu nähern, das war für mich das Spannende!“, so Manja Rupprecht.

Ihre Entwicklungen testen die Workshop-Teilnehmer als nächstes live auf einer Messe der NürnbergMesse. Angeleitet werden die Messe-Mitarbeiter dabei von Experten der Agentur etventure. „Die Arbeitsmethoden von Start-ups und etablierten Unternehmen unterscheiden sich zum Teil enorm. Wir sind überzeugt davon, dass beide Seiten voneinander lernen können,“ so Ines Räth, vom Projektmanagement bei etventure.

Wie denken Start-ups? Die Experten von etvenure vermitteln wertvolle Tipps. Foto: NürnbergMesse

Zurück im Unternehmen sollen die Teilnehmer des „New Business Camps“ das erlernte Wissen auf Fragestellungen in ihrem Alltag anwenden. Indem sie die Methoden auch mit ihren Kollegen teilen, sollen auch eigene Entwicklungsprozesse angestoßen werden.

Dass agiles Arbeiten und „Design Thinking“ zu wertvollen Ergebnissen führen, haben Mitarbeiter der NürnbergMesse bereits im vergangenen Jahr bewiesen. Bei einem Workshop haben sie Ideen erarbeitet, die aktuell zu konkreten Anwendungen weiterentwickelt werden. So basiert eine Gastronomie-App auf den Ideen der Mitarbeiter. Diese soll zukünftig den Messegast über Menü und Standort der verschiedenen Restaurants auf dem Messegelände informieren.

Wie es im „New Business Camp“ weitergeht, lesen Sie in Kürze hier im NM fair.mag.

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