Kaffeegenuss exklusiv inklusiv

Auf den ersten Blick ist das Café TANTE NORIS am Nürnberger Hauptmarkt ein Café wie jedes andere. Doch eigentlich ist es viel mehr als nur ein Ort, an dem sich Menschen auf eine Tasse Kaffee oder ein Stück Kuchen treffen. TANTE NORIS ist ein inklusives Café. Betrieben wird es von noris inklusion, einem langjährigen Aussteller der Werkstätten:Messe. Wenn man das kleine Café hinter dem schönen Brunnen am Hauptmarkt betritt, wird man direkt von einer wohligen Wärme und lächelnden Gesichtern empfangen. Es duftet nach Kaffee und leckerem, selbstgebackenem Kuchen, der neben Butterbrezeln und Muffins ansprechend in der Auslage arrangiert ist. Menschen mit und ohne Behinderungen arbeiten hier ganz selbstverständlich zusammen. Inklusiv durch und durch Der Laden ist liebevoll dekoriert. Viel zu sehen gibt es hier. Denn neben dem Gastrobetrieb können bei TANTE NORIS auch allerhand handgefertigte Kleinigkeiten erworben Café und Laden in einem: In liebevoll dekoriertem Ambiente gibt es handgefertigte Kleinigkeiten. Fotorecht: NürnbergMesse. werden. So zum Beispiel die hübschen, getöpferten Keramiktassen, in denen man auch den Kaffee serviert bekommt. Die bunten Gefäße zieren in unterschiedlichen Ausführungen die Wand und laden ein, sich weiter umzusehen. Leckerer Honig aus der noris Werkstattproduktion, Wein der Lebenshilfe Bad Dürkheim, Gewürze, Lebkuchen und andere Geschenk- und […]

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Eine Weihnachtsbaumgeschichte

Er ist der höchste Weihnachtsbaum Nürnbergs: 14 Meter hoch prangt die Fichte der NürnbergMesse weithin sichtbar vor den Hallen, Fanal für die kommende Weihnachtszeit und Schlusspunkt des erfolgreichsten Jahres in der Geschichte der NürnbergMesse. Der Baum ist ohne Spritzmittel und Kunstdünger gewachsen, wie Ronny Grabinger, Inhaber des beauftragten Gartenbauunternehmens und ServicePartners der Messe, bestätigt. Auch auf Regionalität wurde Wert gelegt, stammt die Fichte doch aus dem nahen Fürstlich Castell‘schen Forst.  Nachschub kommt! Werkstatt-Beschäftigter Kim Lekphet ist ein enthusiastischer Weihnachtsbaumverkäufer. Die Bio-Tannen, von denen er eine bereits für den Transport verpackt hat, gibt es gleich nebenan im Freigelände. Weihnachten kann kommen! Foto: noris inklusion Wer auch für zuhause einen ökologisch korrekten Weihnachtsbaum will, ist bei noris inklusion richtig. Die Werkstatt für behinderte Menschen gehört zu den großen Ausstellern der Werkstätten:Messe und hat seine Christbäume sogar vom Öko-Landbauverband Biokreis zertifizieren lassen. „Die Nachfrage ist so groß, dass wir kurz vor Weihnachten nochmal nachliefern lassen müssen“, sagt Michael Volland, der Leiter der „Natur-Erlebnis-Gärtnerei“ von noris inklusion. Er ist stolz darauf, sowohl „Bio“ als auch „regional“ anbieten zu können, zwei Labels, die immer mehr gefragt sind.       Wachstum prognostiziert Den Trend bestätigt Ursula Geismann, Sprecherin des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie. „Das ist […]

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Digitales Nürnberg

„Challenge accepted“ heißt es für das digitale Nürnberg. Seit dem Frühjahr 2018 ist die Frankenmetropole eine von 41 Städten in Europa, die an der „Digital Cities Challenge“ der Europäischen Kommission teilnehmen. Ziel des Programms ist es, Europas Städte mit Hilfe der Digitalisierung lebenswerter, produktiver und innovativer zu machen. In einem Bewerbungsverfahren hat die Kommission dazu 15 „Challenge Cities“ aus ganz Europa ausgewählt. Weitere 20 „Fellow Cities“ – darunter Nürnberg – wurden eingeladen, sich an der Initiative zur digitalen Transformation zu beteiligen. Im Austausch mit sechs „Mentor Cities“ und erfahrenen Experten wollen die Städte ihre digitalen Erfolgskonzepte miteinander teilen. Dabei sollen Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen in den Bereichen Gesundheitsmanagement, Umwelt, Mobilität und Arbeitsmarkt gefunden werden. Hotspot auf der digitalen Landkarte Tech-Incubator ZOLLHOF in Nürnberg. Foto: NürnbergMesse/Thomas Geiger Zum Kreis der europäischen Digital-Hotspots kann Nürnberg einige Erfolgsgeschichten beitragen. Denn die ehemalige Industriestadt hat sich erfolgreich zu einem wichtigen Standort der Digitalisierung gewandelt. Mit mehr als 100.000 Beschäftigten in 7.000 Firmen ist die Metropolregion Nürnberg einer der führenden IKT-Standorte Europas. Namhafte Firmen wie Datev oder Siemens und Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer Institut treiben die Digitalisierung voran. Einen Überblick über die verschiedene Akteure und Initiativen gibt die Website „Digitales Nürnberg“ und der „Wirtschaftsblog“. Den […]

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Nürnberger Cricket-Cracks

Sie kommen aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Sri Lanka und England, wohnen und arbeiten in der Metropolregion Nürnberg. Aber das Wochenende gehört dem Sport, ihrem Sport: Cricket. Außer es spielt gerade der 1. FC Nürnberg um den Aufstieg in die Bundesliga – wie in der vergangenen Saison. „Da war ich ein paar Mal im Stadion“, erzählt Naveed Ulhaq. Der 36-jährige Kapitän des Nürnberg Cricket Club kam 2005 aus Indien nach Deutschland, machte an der Technischen Universität München den Master, ehe es ihn 2007 nach Nürnberg zog und er als Ingenieur bei Intel Mobile Communications anheuerte. In der Aufstiegssaison wurde er zum Fan des 1. FCN, hat mitgelitten und mitgejubelt: „Das Saisonfinale war spannend. Und als wir den Aufstieg geschafft hatten, war die Stimmung in der Stadt gigantisch.“ „Fast wie eine Religion“ Bei der Gründung des ersten Cricket-Clubs in Nürnberg wurde Naveed Ulhaq vom ATV 1873 Frankonia Nürnberg unterstützt. Foto: NCC Ähnlich emotional wie hierzulande beim Fußball geht es in Indien bei Spielen des Nationalsports Cricket zu. Bei der Vorrundenpartie der Cricket-Weltmeisterschaft 2015 zwischen Indien und Pakistan gab es mit rund einer Milliarde Fernsehzuschauern in etwa so viele, wie beim Finale der Fußball-WM 2014 zwischen Deutschland und Argentinien. „In Indien wird Cricket […]

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Alles das und noch viel mehr

Essen liegt in der Luft. Gut, das tat es den ganzen, langen heißen Sommer über, zumindest wenn landauf, landab abends die Grills angeworfen wurden. Aber jetzt, im Spätsommer, der schon nach Herbst aussieht und riecht, ist gemütliches Beisammensein mit was Feinem auf dem Teller besonders angesagt. Jenseits von Nackensteaks und Sommersalaten ist die Nürnberger Küche zuhause. Deren Kernelemente sind jetzt mächtige Schweineschultern aus dem Ofen („Schäufele“) mit krosser Kruste, Karpfen im Bierteig, die allgegenwärtigen filigranen Bratwürste („Nürnberger Rostbratwürste“), Feldsalat mit ausgelassenem Speck und natürlich Kartoffelklöße mit Bratensoße. Alles das und noch viel mehr mixt Alexander Herrmann fröhlich mit Elementen der Haute Cuisine in seinem einen („Imperial“) und der Fast-Food-Kultur in dem anderen („Fränk´ness“) Restaurant. Beide hat der Nürnberger Sterne- und TV-Koch erst kürzlich neu eröffnet. Das Imperial liegt oben im ersten Stock. „Gehoben“ ist sicherlich zutreffend, und so ist hier vor allem „Fine Dining“ angesagt. Das „Fränk´ness“ im Erdgeschoss hingegen macht die Wahl „gehen wir fränkisch oder Burger essen?“ insofern obsolet, als es beides kann. Hier finden sich zwischen den Brötchenhälften butterweiche Schmorbratenstücke ebenso wie zartes Schäufelefleisch oder Forellenfilet. Der Mittvierziger trifft so den Geschmack von Einheimischen und Gästen gleichermaßen. Natürlich steht Nürnberg für Lebkuchen, Brezel und Rostbratwürste; die kulinarische […]

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Hinter den Kulissen des Nürnberger Volksfestes

„Wir sind die Spezialisten für Organisation und Durchführung. Wir garantieren höchste Qualität und machen auch Unmögliches möglich.“ Nein, das ist nicht die Bewerbung der NürnbergMesse für eine neue Fachveranstaltung, sondern das Angebot des Süddeutschen Verbands Reisender Schausteller und Handelsleute e.V. mit Sitz Nürnberg. Wir haben uns mit Lorenz Kalb getroffen, dem 1.Vorsitzenden des Verbandes, und uns über Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Messen und Volksfesten unterhalten sowie die Fränkischen Antworten auf das Münchner Oktoberfest.  Bloß nicht stillstehen – Wie das Nürnberger Volksfest mit dem Zeitgeist geht Gleich zwei Mal im Jahr heißt es am Messegelände im Nürnberger Süden zusammenrücken, denn die Volksfeste am Dutzendteichpark werden aufgebaut und die Schausteller-Profis gehen ans Werk. Die bewegte Geschichte des Nürnberger Volksfestes begann im Jahr 1826, als die Bürgerschaft der Stadt Nürnberg beschloss, den Geburts- und Namenstag König Ludwig I. festlich zu begehen. Geplant wurde ein dreitägiges Volksfest mit Pferderennen, Schießwettbewerben, Musikveranstaltungen, Glücksspielen und leiblichen Genüssen aller Art. Vorbild für die Veranstaltung war das im Jahre 1810 ins Leben gerufene Münchner Oktoberfest. Die meisten der nachweislichen 65 Buden, die anlässlich dieses ersten Nürnberger Volksfestes aufgebaut wurden, waren wahrscheinlich Wirtsbuden, deren Betrieb vom Magistrat an den jeweils Meistbietenden vergeben wurde. Schausteller im heutigen Sinn, wie Karussell- und Schaukelbetreiber, […]

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