Mittendrin statt nur dabei – unsere Social-Media-Highlights

Da kommt was Großes auf uns zu: Ab August 2019 finden bis Juni 2020 ganze 21 Eigenveranstaltungen statt – darunter internationale Top-Messen wie drupa, EuroShop, interpack und K. In diesen zehn Monaten erwarten wir 1,6 Millionen Besucher und 35.000 Aussteller, die eine Fläche von mehr als 1,3 Millionen Quadratmetern belegen werden. Die Social-Media-Kanäle unserer Messen nehmen euch mit ins Geschehen – damit ihr keine interessanten Programmpunkte verpasst. Seht hier unsere Social-Media-Highlights der letzten Jahre:

#drupa2016#drupa2020

Der erste große Wurf in Sachen Social-Media-Kommunikation ist uns auf der drupa 2016 gelungen. Dank des Hashtags #drupa2016 fanden sich auf Twitter und Facebook die drupa-Fans zusammen und bildeten eine große, internationale Familie. Und diese wuchs während der Laufzeit um ein neues Mitglied an: Klaus! Der Social-Media-Wanderpokal für den fleißigsten Twitterer des Tages erlangte in der Community schnell Prominenten-Status.

Da es auf einer Messe auch ums Networking geht, holten wir unsere Social-Media-Community bei der drupa auch ganz persönlich ab. Jeder Messegast, der unserem „Apple Man“ einen Beitrag mit #drupa2016 zeigte, erhielt einen knackigen Apfel – natürlich in drupa-Rot und mit aufgedrucktem Hashtag. Als verdientes Dankeschön und kleine Stärkung während langer Messetage! In knapp einem Jahr ist es dann auch endlich wieder so weit, die #drupa2020 öffnet ihre Pforten für Aussteller und Besucher, genauer gesagt vom 16. bis 26. Juni 2020. Save the date!

#interpack17#interpack2020

Äpfel sind gut – Bananen sind zumindest aus verpackungstechnischer Perspektive besser. ? Nicht nur die Minions sind Fans der leckeren Frucht, auch die Besucher und Aussteller der interpack 2017 hatten viel Spaß in unserer Banana-Booth. Via Facebook und Twitter haben wir sie aufgefordert, uns ihr schönstes Banana-Smile zu schenken.

Ihr braucht mehr Banana-Content? Dann markiert euch folgendes Datum im Kalender: Vom 7. bis 13. Mai 2020 steht die nächste interpack an! Wie vor drei Jahren heißt es dann wieder „Welcome Home“. Dieser Slogan diente uns nicht nur als Motto für die interpack 2017, sondern auch als Kampagnenidee, um besonders aktive Aussteller mit einem kleinen Willkommenspaket voller Düsseldorfer Spezialitäten zu überraschen. Womit wir sie in knapp 12 Monaten wohl für ihren Einsatz belohnen werden?

#K2016#K2019

Bevor ihr das erfahrt, steht erst noch die K 2019 an. Vom 16. bis 23. Oktober 2019 dreht sich bei uns und unter dem #K2019 alles rund um Kunststoffe und Kautschuk. Die vergangenen Veranstaltung hatte noch ein besonderes Hashtag: #kselfie. Hierunter sind während der Laufzeit jede Menge Fotos vor der K-Installation am Nordeingang entstanden. Aber ebenso gilt: Keine Messe ohne Team. Dieses ließ es sich natürlich nicht nehmen, auch am K zu posieren:

Wer auf diesem Bild noch nicht dabei ist: die K-Ente. Sie hat es erst in diesem Jahr geschafft, Teil der K-Familie zu werden.

Zuletzt auf Weltreise, plant sie schon heute ihren großen Auftritt bei der nächsten K. Noch mehr von unserer Ente gibt’s aber auch jetzt bereits auf Facebook.

 

#EuroShop

Genauso wie die K-Ente gerade noch in der weiten Welt unterwegs ist, sind es viele unserer Gäste, wenn wir sie in Düsseldorf begrüßen. Denn Messezeit bedeutet für viele Aussteller und Besucher häufig eins: sich erst einmal in einer fremden Stadt zurechtfinden.

Um unseren internationalen Gästen die Stadt Düsseldorf näher zu bringen, haben wir uns zur EuroShop 2017 etwas Besonderes einfallen lassen: Bereits vor der Laufzeit ist der EuroShop-Stern durch die Stadt gewandert. Wir haben ihn an sehenswerten Hotspots abgelichtet und auf Social Media geteilt. Was der Stern 2020 erleben wird? Lasst euch überraschen! Die nächste EuroShop findet vom 16. bis 20. Februar 2020 statt.

#FollowMe

Folgt aber auch unbedingt unseren anderen großen Messen wie unserem Messe-Quartett aus GIFA, METEC, NEWCAST und THERMPROCESS sowie der A+A, der wire, der Tube und der glasstec auf ihren Social-Media-Kanälen. Über ein Like freuen sie sich mindestens so sehr wie unsere jährlich stattfindenden Veranstaltungen CARAVAN SALON, TourNatur, REHACARE, MEDICA, COMPAMED, boot Düsseldorf, BEAUTY Düsseldorf, ENERGY STORAGE EUROPE und ProWein. So bleibt ihr immer darüber auf dem Laufenden, was bei uns so los ist und könnt selbst Teil von spannenden Aktionen werden, wie z. B. jüngst die boot-Community zum großen Jubiläum unter #bootmemories berührende Storys teilte, um den 50. Geburtstag der Messe zu feiern.

Habt ihr schon live von unserem Gelände Eindrücke in die weite Social-Media-Welt geschickt? Welche Highlights sind euch dabei besonders in Erinnerung geblieben?

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Die Messe Düsseldorf von A-Z – heute: N wie NEWCAST!

In dieser Ausgabe unserer Reihe „Die Messe Düsseldorf von A-Z“, dreht sich im Zuge der NEWCAST  alles um den Buchstaben N. Gemeinsam mit drei weiteren Veranstaltungen bildet sie das Messequartett GMTN – The Bright World of Metals, das vom 25. bis 29. Juni die Metallurgie-, Wärmetechnik- und Gussbranche zu uns nach Düsseldorf bringt. Mehr als 78.000 Besucher aus über 120 Ländern und über 2.360 Austeller begrüßen wir dieses Jahr zur NEWCAST und ihren Schwestermessen, der GIFA, der METEC sowie der THERMPROCESS, und staunen mit internationalen Einkäufern, Experten, Entscheidern und Anwendern über die vielen tollen Neuheiten der Branche.

Alles neu: Die Neue Messe Süd

Copyright: CADMAN

Nicht nur während unseren Messen werden spannende Neuheiten vorgestellt und allerhand Neuigkeiten ausgetauscht, auch bei uns auf dem Messegelände gibt es frischen Wind. Vor knapp zwei Jahren, am 14. Juli 2017, wurde der Spatenstich zu unserer Neuen Messe Süd gemacht. Seitdem geht es mit viel Tatkraft und Fleiß voran auf unserer großen Baustelle der neuen Halle 1 und des Südeingangs. Der Neubau soll dabei nicht nur architektonisch ein absoluter Hingucker sein, sondern auch für unsere Besucher und Austeller ein gesteigertes Messeerlebnis ermöglichen. Ein Highlight wird dabei der neue Eingang mit seinem 20 Meter hohen, transluzenten Vordach sein. Insgesamt entstehen hier 7.800 Quadratmeter Raum für Begegnungen und Veranstaltungen und das in direkter Nachbarschaft zum schönen Rhein und mit Blick auf die Düsseldorfer Skyline.

Auf gute Nachbarschaft

Apropos Nachbarschaft – wir pflegen ein sehr gutes Verhältnis zu unseren Nachbarn. In unserer unmittelbaren Nähe, (wir ihr letztens schon hier auf unserem Blog erfahren habt, liegt die Messe Düsseldorf im Düsseldorfer Stadtteil Stockum,) erstreckt sich mit dem Nordpark eine grüne Oase. Auf gut 36,6 Hektar Fläche bietet der Park nicht nur viel Natur und Abwechslung durch seine Wasserspiele, Skulpturen, Grünanlagen und natürlich den japanischen Garten, sondern vor allem einen Ort der Entspannung und Ruhe. Und das direkt vor unserer Haustür. Betreut wird der Park von der Stadtgärtnerei und ihrer Baumschule, ebenfalls Nachbarn von uns.

Copyright: Messe Düsseldorf

Wer zu Laufzeiten nicht aus der direkten Umgebung anreist, sondern aus weiter Entfernung kommt, der landet vermutlich an unseren Eingang Nord. Da unsere Messe perfekt an den örtlichen Nahverkehr angebunden ist, gelingt die richtige Navigation im Handumdrehen. Allen Gästen, die sich auf unserem Messegelände dann doch nicht direkt zurecht finden, empfehlen wir, nach unseren D:VIS-Stelen Ausschau zu halten, die z. B. einen interaktiven Hallenplan zur Verfügung stellen.

Netzwerken leicht gemacht

Wichtig sind aber nicht nur unsere direkten Nachbarn, sondern auch die „etwas entfernteren“ Kollegen. Deshalb pflegen wir schon seit vielen Jahren ein großes Netzwerk aus nationalen und internationalen Partnern, Vertretungen und Tochtergesellschaften. Dabei kommen wir aktuell auf 77 Auslandsvertretungen in 141 Ländern, darunter 7 Tochterunternehmen von Nordamerika über Europa und den Nahen Osten bis hin zu Asien und Australien. Eine unserer Töchter, die Messe Düsseldorf India, hat beispielsweise in der Millionen-Metropole Neu-Delhi einen Standort. Von dort aus kümmern sich die Kollegen um alle Messe-relevanten Belange im wirtschaftlich rasant wachsenden indischen Mark. Unsere Vertretungen findet man aber natürlich auch in einigen Nachbarländern, so etwa die FAIRWISE in den Niederlanden, die von Den Haag aus unseren niederländischen Ausstellern und Besuchern mit Rat und Tat zur Seite steht. Wir sind sehr stolz auf unsere netten, namhaften und nachhaltigen Partnerschaften und vor allem darauf, dass uns mit vielen schon eine langjährige Beziehung verbindet.

Dass wir ein eingespieltes Team sind, zeigen auch die vielen frischen Ideen, die bei unserer Arbeit entstehen und im besten Falle zu vollkommen neuen Angeboten und Messen führen. Ein wichtiger Ankerpunkt dieser Arbeit ist unsere Abteilung für Neugeschäftsentwicklung, die neue Konzepte und Partnerschaften auf Herz und Nieren prüft und dann alles Nötige in die Wege leitet und betreut. Die SportsInnovation und die ENERGY STORAGE EUROPE sind beispielsweise zwei Projekte, die es vom Reißbrett in den Veranstaltungskalender geschafft haben – und das sehr erfolgreich.

Copyright: Messe Düsseldorf, C. Tillmann

Zurück in die Zukunft

Ihr seht! Die Messe Düsseldorf ist ein richtiger Global Player. Trotzdem haben wir den Blick für das Wesentliche natürlich nie aus den Augen verloren. Denn auch wir haben mal klein angefangen. Am 7. Januar 1947 wurden wir als Nordwestdeutsche Ausstellungsgesellschaft mbH (NOWEA) ins Leben gerufen und verfügten über gerade einmal 4.800 Quadratmeter am Ehrenhof. Wer mehr über unsere Geschichte lesen will, sollte sich unseren Blogbeitrag zum 70. Geburtstag der Messe nicht entgehen lassen. Beim Lesen werden wir glatt nostalgisch. Im Rahmen der Nacht der Museen“ können Geschichtsfans übrigens auf den Spuren der alten Messe Düsseldorf wandeln.

Copyright: Messe Düsseldorf

Heute sind wir auch über die Grenzen NRWs hinaus in ganz Deutschland ein wichtiger Wirtschaftsmotor. Der Verantwortung, die mit so einer Rolle einhergeht, sind wir uns dabei stets bewusst. Deswegen investieren wir nicht nur mit der Entwicklung von neuen Messen und Veranstaltungen in die Zukunft, sondern auch durch Nachhaltigkeit und mit der Ausbildung neuer Mitarbeiter. Dabei kommt unseren jungen Kollegen eine spannende und vielseitige Ausbildung mit abwechslungsreichen Aufgaben und viel Eigenverantwortung zu Gute. Alle neuen Kollegen erhalten übrigens eine Führung über das Messegelände, inklusive einer Tour durch unsere „berüchtigten“ Katakomben, die durchaus auch schon zu den Highlights der „Langen Nacht der Industrie“ zählte. Und wenn uns nach vielen Jahren ein geschätzter Kollege in den wohlverdienten Ruhestand verlässt, dann kümmern wir uns selbstverständlich um einen würdigen Nachfolger.

Die Azubis unseres diesjährigen Abschlussjahrgangs, Copyright: Messe Düsseldorf

Na, wie sieht es aus: Haben wir alle wichtigen Ns aufgelistet oder fehlt euch etwas? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. ?

PS: Alle wichtigen Neuigkeiten und spannenden Einblicke zur Messe Düsseldorf findet ihr auch in unserem Newsroom oder ihr abonniert unsere Newsletter, die euch über alle wichtigen Nachrichten zu den jeweiligen Messen auf dem Laufenden halten.

Copyright Header: Messe Düsseldorf, C. Tillmann

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Zum Global Exhibitions Day: Die Messe Düsseldorf als Türöffner

Das ist unser Tag: der Global Exhibitions Day! Oder kurz GED. Der Tag, an dem die Messebranche weltweit auf ihre Bedeutung für die Wirtschaft aufmerksam macht – und sich auch selbst ein bisschen feiert. ? Vielleicht noch nicht ganz so bekannt wie der ESC, für uns aber Anlass genug, mal genauer hinzusehen und mit den fünf Deputy Directors unserer vier großen Global Portfolios darüber zu sprechen, was Messen für unsere Kunden eigentlich alles leisten und warum die Messe Düsseldorf ihre Veranstaltungen in alle Welt exportiert.

Messe-Ableger überall auf der Welt

Wir haben rund 50 Fachmessen am Standort Düsseldorf im Portfolio. Dazu organisieren wir jedes Jahr etwa 70 Eigenveranstaltungen und Beteiligungen im Ausland. Ein großer Teil davon sind Ableger unserer 23 Düsseldorfer Nr.1-Messen, die jeweils die Top-Veranstaltung ihre Branche weltweit darstellen. In vier Branchen sind wir besonders stark in der Welt vertreten: unsere Global Portfolios Plastics & Rubber, Processing & Packaging, Health & Medical Technologies sowie Metals & Flow Technologies führen zusammen 60 Veranstaltungen in 14 Ländern durch.

Thomas Franken

Mehr auswärts als zu Hause und dann auch noch zu den gleichen Themen, ergibt das Sinn? Aber ja! Thomas Franken, Deputy Director Global Portfolio Plastics & Rubber, hat uns erklärt, warum: „Die meisten unserer Kunden sind Mittelständler und als Maschinenbauer extrem exportorientiert. Sie wollen in die Märkte der Welt, deshalb bringen wir sie dorthin. Mit unseren internationalen Plattformen sind wir ihre Türöffner.“

Zwar treffen unsere Aussteller bei den Leitmessen in Düsseldorf die international wichtigsten Player der Branche und hochkarätiges Fachpublikum aus insgesamt 180 Ländern der Welt. Aber diese Messen finden zumeist nur alle drei oder vier Jahre statt, außerdem kann sich insbesondere in den Schwellenländern nicht jeder eine Reise nach Düsseldorf leisten.

Für die großen Unternehmen ist der Besuch der Leitmessen in Düsseldorf gesetzt. Aber gerade die Wachstumsmärkte in Asien, Südamerika, dem Nahen Osten und Afrika bieten für die Maschinen- und Anlagenbauer noch viel Potenzial bei kleinen und mittleren Unternehmen, die sie kaum erreichen, wenn sie nicht vor Ort vertreten sind. Das ist der Kern unserer Global Portfolio-Strategie: Wir nutzen unsere Branchenkompetenz und unser großes internationales Netzwerk, um unsere Messethemen zu exportieren und kleinere Ableger unserer Leitmessen in verschiedenen Ländern weltweit zu veranstalten. Dabei hat die Messe Düsseldorf neben den wichtigen Boom-Regionen wie China oder Indien vor allem auch Zukunftsmärkte im Blick.

Weltweite Starthilfe durch Messen

Gerrit Nawracala

Gerrit Nawracala, Deputy Director Global Portfolio Metals & Flow Technologies, spricht von Messen als Starthelfer: „Mit unserem Rundum-Service helfen wir unseren Kunden beim Eintritt in einen neuen Markt und leisten somit letztlich oft Starthilfe auf dem Weg zum internationalen Erfolg.“

Daniel Ryfisch

„Dabei ist auch das Netzwerk ganz wichtig“, ergänzt sein Kollege Daniel Ryfisch, ebenfalls Deputy Director Global Portfolio Metals & Flow Technologies. „Wir stellen unseren Kunden unser Netzwerk und unsere Branchenkontakte zur Verfügung, um ihr eigenes globales Netzwerk zu erweitern.“

Christian Grosser

Neue Impulse bekommt neben dem Geschäft unserer Kunden auch der jeweilige Markt: Zum einen kommt dort auf den Messen ein regionales Expertennetzwerk zusammen. „Und als Plattform für Innnovation und fachlichen Austausch bringen Messen Schwung in die Märkte.“, betont Christian Grosser, Deputy Director Global Portfolio Health & Medical Technologies.

 

An Düsseldorf führt trotzdem kein Weg vorbei

Aber muss man dann noch zur Messe nach Düsseldorf kommen? Nehmen wir uns nicht selbst Kunden bei den Düsseldorfer Veranstaltungen weg?

Thomas Dohse

Das Gegenteil ist der Fall, meint Thomas Dohse, Deputy Director Global Portfolio Processing & Packaging: „Die letzte interpack in Düsseldorf war die größte Veranstaltung, die wir jemals hatten. Und 74 Prozent der Fachbesucher kamen aus dem Ausland. Einen internationaleren Treffpunkt kann die Branche nirgendwo sonst finden.“ Die anderen Veranstaltungen des Portfolios machen eben auch Appetit auf den großen Gesamtüberblick, den es nur bei uns in Düsseldorf gibt.

Dass sich unsere internationalen Aktivitäten in dieser Hinsicht auszahlen, hat auch die letzte Untersuchung der wirtschaftlichen Effekte Düsseldorfer Messen durch das unabhängige ifo Institut, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V., ergeben. Diese Untersuchung kam zu dem Schluss, dass die um 15 Prozent gestiegenen messeinduzierten Umsätze in Düsseldorf und Umgebung vor allem auf die gestiegene Internationalität unserer Kunden zurückzuführen ist. Und nicht zuletzt können wir in den Jahren ohne Leitmesse an der Homebase die geringeren Umsätze durch Messen im Ausland abfedern. Unsere Global Portfolios bedeuten also eine win-win- Situation für Kunden, Stadt und Messegesellschaft.

In diesem Sinne: Happy #GED19 ! ?

Copyright Fotos: Messe Düsseldorf, Andreas Wiese

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Die Baumeisterin stellt vor: So weit ist die Neue Messe Süd

Stefanie Rübsamen, Abteilungsleitung Steuerung und Planung

Sie gibt der Messe Düsseldorf seit mehr als 20 Jahren ein neues Gesicht: Stefanie Rübsamen. Das jüngste Baby der Abteilungsleiterin Steuerung und Planung ist seit 2017 unsere Neue Messe Süd – bestehend aus der neuen Halle 1 und dem spektakulären Eingang Süd. Im Interview wirft sie einen Blick auf den Baufortschritt und zukünftige Projekte.

Frau Rübsamen, lieber Lego oder Playmobil?

Playmobil. Auch wenn meine Tochter das anders sieht.

Was war Ihr schönster Baumoment bei der Messe Düsseldorf?

Als mein allererstes Bauprojekt fertig wurde. Das war die Halle 6 im Jahr 2000. Ich kam damals direkt nach meinem Architekturstudium zur Messe Düsseldorf und haben die Halle vom Architekturwettbewerb an begleitet.

Und Ihr schönster Moment bei der Neuen Messe Süd?

Als die Baugrube ausgehoben war und ich wusste: Jetzt geht’s los!

Seitdem hat sich viel getan. Wie weit ist der Bau vorangeschritten?

Der Boden der Halle 1 ist bereits komplett mit Betonwerksteinen verlegt. Aktuell werden die Spartenkanäle bestückt, die später die Messestände mit Strom, Wasser und Belüftung versorgen werden. In der Westleiste der Halle werden derzeit die Böden belegt sowie die Decken der Magistrale installiert. Die Magistrale ist ein Gang, an dem später unter anderem WC-Anlagen, Gastronomie, Infopunkte und Lagerräume zu finden sind. Von hier aus geht es über Treppen hoch zu den sechs Konferenzräumen. Die Treppenhäuser sind schon gefliest, die Konferenzräume werden aktuell mit heller Eiche ausgekleidet.

Copyright: Messe Düsseldorf, Ansgar van Treeck

Wie sehen die nächsten Bauschritte aus?

Als nächstes wird das Dach des Foyers und des Südeinganges abgedichtet, sowie die Oberlichter und die Fassade werden weiter verglast. Die Konferenzbox, die ins Foyer hineinragt, wird mit einer messingfarbenen Metallfassade verkleidet.

Was war eigentlich Ihr letztes privates Bauprojekt?

In meinem Haus gibt es immer was zu tun. Zuletzt haben wir den Garten umgestaltet.

Was machen Sie, wenn die Neue Messe Süd fertig ist?

Dann machen wir uns direkt an die Planungen für unser nächstes Projekt. Unser Ziel: Die Halle 9 am Eingang Nord umbauen und erweitern.

In unserem Video nehmen wir euch mit auf die Baustelle. Und zeigen Euch die ersten Vorarbeiten für das 7.800 Quadratmeter große Vordach auf 20 Meter hohen Stützen – den nächsten und letzten Meilenstein unseres Projektes.

Copyright Header Picture: Messe Düsseldorf, Ansgar van Treeck

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Internationaler geht es kaum: Unser Auslandsvertrieb

Was passiert, bevor ein australischer Krankenhauschef ausgerechnet zu uns nach Düsseldorf fliegt, um sich auf der MEDICA über die neuesten Geräte und Trends zu informieren? Wie erfährt er davon, dass hier die Weltleitmesse für Medizin stattfindet und sich ein Besuch für ihn lohnen könnte?

Die Internationalität bei den Düsseldorfer Weltleitmessen ist traditionell sehr hoch – 70 Prozent und mehr beträgt sie je nach Messe sowohl bei den Ausstellern als auch bei den Besuchern. Damit die Fachbesucher, die aus der ganzen Welt anreisen, hier dann einen möglichst umfassenden Marktüberblick von Ausstellern aus aller Welt vorfinden, ist für die Messe Düsseldorf ein weltweites Netz von Auslandsvertretungen (AV) aktiv. Gesteuert und betreut wird dieses internationale Vertriebsnetz von unserer sechsköpfigen Abteilung International Business unter der Leitung von Dr. Schütte. Wir haben ihn und zwei seiner Kollegen gebeten, uns einen Einblick in ihren Arbeitsalltag zu gewähren.

Dr. Clemens Schütte, Abteilungsleiter International Business

Dr. Clemens Schütte

Dr. Clemens Schütte kam im Dezember 2000 von einer großen Versicherungsgesellschaft zur Messe Düsseldorf und kümmerte sich zunächst um die strategische Koordinierung und die Unterstützung der Boards of Directors – also sozusagen der Aufsichtsräte – unserer Auslandsgesellschaften. Später war der promovierte Volkswirt dann als Geschäftsführer unserer Beteiligungsgesellschaft German Exposition Corporation International GmbH (GEC) und Mitglied des Board of Directors des Shanghai New International Expo Centre (SNIEC) verantwortlich für die Beteiligung der Messe Düsseldorf an einem Messegelände in Shanghai-Pudong. Die Leitung der Abteilung International Business übernahm Clemens Schütte vor gut zehn Jahren. Privat ist der Vater zweier erwachsener Kinder ein passionierter Läufer, den es auch beim Bergsteigen in den Alpen in die Natur zieht.

Dr. Schütte, wie oft haben Sie schon den Erdball umrundet?

Ohne es mitgezählt zu haben, im Laufe der Jahre sicherlich diverse Male. Weltweit unterhalten wir 77 Auslandsvertretungen, darunter auch Tochtergesellschaften in Chicago, Moskau, Delhi, Singapur, Hongkong, Shanghai und Tokio. Unsere Vertretungen bearbeiten insgesamt 141 Länder. Im Tagesgeschäft erledigen wir die Kommunikation mit unseren internationalen Kollegen und Partnern über unterschiedliche Kanäle vom klassischen Telefon über E-Mails und Videokonferenzen bis hin zu unserem „AV Net“, dem Intranet für die Auslandsvertretungen, als Informations-und Kommunikationsplattform mit dem Vertrieb. Dennoch ist der direkte persönliche Austausch mit unseren Vertriebspartnern auch im Medienzeitalter unverzichtbar. Wir sehen sie regelmäßig während unserer Leitmessen in Düsseldorf, wenn sie hier ihre Aussteller oder Besuchergruppen betreuen. Zusätzlich besuche ich etwa einmal im Monat unsere Auslandsvertretungen auch vor Ort. In diesem Monat werde ich beispielsweise unsere neue Repräsentanz in Colombo (Sri Lanka) eröffnen und an einer Auslandsvertretertagung für die Region Asia-Pacific in Indonesien teilnehmen.

Worin genau besteht die Aufgabe der Abteilung International Business?

 Im Ausland sind über 200 Mitarbeiter in unseren Vertretungen und Tochtergesellschaften am Verkauf unserer Messen und Dienstleistungen beteiligt. Dieses Netz steuert meine Abteilung. Wir rekrutieren neue Vertretungen, managen die Verträge mit unseren Vertriebspartnern, steuern unser Provisionssystem, überwachen die Vertriebsergebnisse der einzelnen Vertretungsgebiete, geben strukturierte Feedbacks an unsere Vertretungen und agieren dabei auch als „Sparringspartner“ für unsere Auslandskollegen. Mit unserem China Desk stehen wir zudem in der Ergebnisverantwortung für die Beteiligung an unserem Messegelände Shanghai New International Expo Centre SNIEC in Shanghai.

Warum hat die Messe Düsseldorf so viele Auslandsvertreter und wie wichtig ist das Auslandsgeschäft für die Messe Düsseldorf?

 Unsere Auslandsvertretungen leisten einen umfassenden Beitrag zu unserem Geschäft. Sie akquirieren neue Aussteller, betreuen Bestandskunden, unterstützen uns bei unseren internationalen Marketingaktivitäten, richten Pressekonferenzen in ihren Ländern aus, organisieren Besuchergruppen zu unseren Fachmessen, pflegen und entwickeln Netzwerke mit wichtigen Partnern der Messe Düsseldorf in Wirtschaft, Politik und Verbandswesen.

In einer immer globaleren Wirtschaft kommt der Großteil unserer Kunden und Umsätze mittlerweile aus dem Ausland. Der deutsche Markt ist weitgehend saturiert. Die ausländischen Märkte, vor allem in den für unser Geschäft so wichtigen Schwellenländern, wachsen kontinuierlich weiter. Deshalb wird der Umsatzanteil aus dem Ausland trotz aktueller Unsicherheiten wie Handelskonflikten oder dem BREXIT auch in Zukunft stetig weiterwachsen. Egal ob wir über die ausländischen Aussteller und Besucher in Düsseldorf sprechen oder über unsere eigenen Messeveranstaltungen in China, Indien und Lateinamerika: das Auslandsgeschäft wird immer wichtiger. Über unser weltweites Vertreternetzwerk erreichen wir unsere Kunden und Partner in allen relevanten Märkten, steigern die Bekanntheit unserer Messemarken und des Veranstaltungsstandorts Düsseldorf und generieren somit am Ende Wachstum für unsere internationalen Messeportfolios.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit und was sind Ihre persönlichen Highlights in den letzten Jahren gewesen?

Ich schätze die Internationalität unseres Geschäfts und dadurch den Umgang mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturen. Mein Job verbindet in idealer Weise strategische und analytische Aufgaben mit klassischem „People’s Business“: im Messegeschäft wie auch im Vertrieb geht es am Ende immer um Menschen, ihre Fähigkeiten, Stärken und Motivation. Das ist gelegentlich anstrengend, aber meistens sehr bereichernd. Eine großartige Erfahrung war für mich aber auch, dass ich ein Messegelände in Shanghai vom ersten Spatenstich bis zur Blüte als Marktführer in Ostasien in verantwortlicher Position begleiten durfte. In Summe empfinde ich meine Arbeit als unglaublich abwechslungsreich und fast frei von Routinetätigkeiten.

Claudia Schmitz-Wagner, Referentin Auslandsvertrieb

Claudia Schmitz-Wagner

Claudia Schmitz-Wagner ist die dienstälteste Kollegin in der Abteilung International Business. Frisch von Frankreich nach Düsseldorf gezogen, war sie schon vor ihrem Studium der Außenwirtschaft bei der Messe Düsseldorf tätig. Nach dem Studienabschluss war dann relativ bald die für sie perfekte Stelle in der damaligen Abteilung „Auslandsvertretungen“ ausgeschrieben und sie ergriff die Gelegenheit beim Schopf. Denn sie wollte unbedingt in einem internationalen Umfeld arbeiten und, wie sie selbst sagt, „internationaler als hier geht es kaum“. Auch privat reist sie gern, am liebsten mit Mann und Hund, außerdem mag sie Konzerte und kochen und gut essen mit Freunden.

Frau Schmitz-Wagner, aus wie vielen Ländern erreichen Sie täglich Anrufe und Mails?

Das ist sehr unterschiedlich – bei uns ist jeder Tag anders. Heute waren es beispielsweise nur acht Länder. Je nachdem, welche Themen oder Projekte gerade anstehen, ist es gerade bei den Mails auch deutlich mehr – da kommen dann schnell um die 30 Länder zusammen. Und während einer Messelaufzeit haben wir auch schon mal bis zu 50 Nationen persönlich bei uns im Büro.

Wie eng ist Ihr Kontakt zu den Auslandsvertretern?

Auch das variiert natürlich sehr. Ich kümmere mich ja nun schon seit gut 20 Jahren um die Belange der Auslandsvertretungen und habe entsprechend mit einigen ein sehr enges Verhältnis, teilweise sind Freundschaften daraus entstanden. Und dadurch, dass ich schon so lange dabei bin, wenden sich viele AVen auch oft noch zunächst an mich, obwohl meine Kollegen und ich die Welt unter uns aufgeteilt haben.

Wie groß sind die landestypischen Unterschiede zwischen den Ländern? Gibt es eine besondere Anekdote oder Geschichte, die Sie zum Thema Verständigung erzählen können?

Die Mentalitätsunterschiede sind natürlich riesig, das ist ja schon allein in Europa so. Einen Italiener kann man nicht mit einem Finnen vergleichen … Asiaten nicht mit Südamerikanern … Es bedarf häufig Feingefühls für die Kommunikation, gleichzeitig dürfen wir nicht zu empfindlich sein und müssen auch manchmal zwischen den Zeilen lesen können, da die meisten AVs weder im Deutschen noch im Englischen Muttersprachler sind. Am Anfang meiner Zeit hier gab es noch Vertreter, die ein Problem damit hatten, dass Frauen ihnen etwas zu sagen hatten, die Zeiten sind aber vorbei.

Was macht für Sie den Reiz Ihrer Arbeit aus? Was möchten Sie nicht mehr missen?

Der Reiz unseres Jobs ist die Vielseitigkeit. Wir sind nicht nur mit vielen Ländern und somit den unterschiedlichsten Mentalitäten der Welt in Kontakt, sondern auch mit allen Projekten und Abteilungen im Haus. Gegenüber der Messe Düsseldorf vertreten wir die Interessen der AVen und andersrum, wofür wir auch hin und wieder diplomatisches Geschick benötigen.

Jens Steinbach, Gruppenleiter Auslandsvertrieb, Asia Pacific Desk

Jens Steinbach

Jens Steinbach ist der China-Experte der Abteilung. Er hat Regional-wissenschaften Ostasien / China mit Schwerpunkt BWL studiert und war nach seinem Studium zunächst Referent für Neugeschäftsentwicklung, bevor er für die Messe Düsseldorf nach Shanghai ging. Dort lebte und arbeitete er insgesamt fast zweieinhalb Jahre. Er ist mit einer Taiwanesin verheiratet, gerade stolzer Onkel geworden und mag neben Fotografie und Literatur auch gutes Essen und Kochen.

Herr Steinbach, wie oft sprechen Sie chinesisch? Bestellen Sie im chinesischen Restaurant auf chinesisch?

Ich spreche es jeden Tag mit meiner Frau, auch wenn ich das eigentlich vermeiden will, da sie zur Zeit Deutsch lernt. Und ja, ich rede mit den Kellnern Chinesisch und freue mich dann jedes Mal klammheimlich über den verdutzten Gesichtsausdruck des Gegenübers.

Was ist der Schwerpunkt Ihrer Arbeit?

Ich bin bei uns für das Shanghai New International Expo Center (SNIEC) mit zuständig, an dem die Messe Düsseldorf 16,66% der Anteile hält – genauso wie die Messe München und die Deutsche Messe AG. 50% der Anteile an diesem Gelände sind somit in deutscher Hand, die anderen 50% gehören einer Tochter der Stadt Shanghai. Und das SNIEC ist immerhin das am besten ausgelastete Messegelände der Welt.

Außerdem nehme ich an den Boardsitzungen unserer beiden Tochtergesellschaften Messe Düsseldorf China (MDC) und Messe Düsseldorf Shanghai (MDS) Teil und bin Ansprechpartner für die chinesischen Kollegen und ihre Anliegen. Nur um einen groben Eindruck von der Größenordnung unseres Chinageschäfts zu geben: China ist nach Italien und Frankreich die drittgrößte ausländische Ausstellernation in Düsseldorf. 2018 haben wir rund 33.000 Quadratmeter an chinesische Aussteller verkauft und hatten auf unseren Messen insgesamt 2.145 Aussteller aus China.

Daneben betreue ich auch die 18 Vertretungen in der Region Asien-Pazifik und bin „Mädchen für alles“, von A wie „Analysen in Excel“ über G wie „Gastgeschenke und Protokollarisches“ bis Z wie „Zahlungsabgleich mit China“. Die Bandbreite meiner Tätigkeiten ist ziemlich groß.

Welche Aufgaben haben Sie bei der Messe Düsseldorf China und Shanghai?

Ich bin Finanzchef (Finance Director) bei der Messe Düsseldorf China und Supervisor bei der Messe Düsseldorf Shanghai. Der Supervisor ist ein vom Gesellschafter (also der MDC als Muttergesellschaft der MDS) berufenes, in dieser Art nur in China vorkommendes firmeninternes Organ, das darüber wachen soll, dass gesetzliche Vorschriften und die Satzung der Gesellschaft beachtet werden und allgemein die Interessen der Gesellschaft gewahrt bleiben.

Wie pflegen Sie die Kontakte nach China?

Natürlich nutze ich alle modernen Kontaktmittel, regelmäßige Reisen spielen aber auch eine große Rolle. Außerdem besuche ich China-bezogene Veranstaltungen in der Stadt Düsseldorf und stehe in regelmäßigem Kontakt zum China-Kompetenzzentrum der Stadt Düsseldorf.

Welche kulturellen Besonderheiten sollte man im Umgang mit Chinesen unbedingt kennen und beachten?

Ein wichtiges „Do“ ist relativ bekannt: Man nimmt Visitenkarten immer mit beiden Händen entgegen, um seine Wertschätzung auszudrücken. Weniger bekannt ist ein wichtiges „Don’t“: niemals Messer oder Uhren schenken, weil das verstanden werden kann als „Wir sind getrennte Leute“, bzw. „Deine / Ihre Zeit ist abgelaufen“. Allgemein gesprochen sind Chinesen aber viel unkomplizierter im Umgang als beispielsweise Japaner oder auch Koreaner. Übrigens: Wer mehr über China erfahren möchte, sollte einmal Kai Strittmatters „Gebrauchsanweisung für China“ lesen. Man wird köstlich unterhalten und lernt ganz nebenbei auch viel über Land und Leute.

Wir bedanken uns bei allen Kollegen für die Interviews und den spannenden Einblick in Ihren Arbeitsalltag.

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6 Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch

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Unser Düsseldorfer Messegelände gehört zu den zehn größten weltweit und beheimatet unter anderem die weltweit größte und international bedeutendste Wassersportmesse boot Düsseldorf, die Weltleitmesse der Druck- und Papierindustrie drupa, sowie die interpack, die bedeutendste Messe der Verpackungsbranche. Bei Veranstaltungen in dieser Größenordnung ist Vorbereitung und Planung einfach alles und deshalb haben wir für unsere Besucher einige Tipps und Tricks zusammengestellt, die ihren Tag komfortabler und erfolgreicher gestalten können.

1. Vorbereitung ist das A und O

Diese Faustregel ist mit fast allgemeiner Gültigkeit natürlich auch bei einem Messebesuch nicht zu vernachlässigen. Dabei gilt es insbesondere die Anreise vorab zu planen, damit es am großen Tag nicht zu unerwünschten Überraschungen kommt. Egal ob Bus, Bahn, Auto, Flugzeug, Caravan oder auch zu Fuß – hier erfahrt ihr, wie ihr das Messegelände schnell und problemlos erreicht.  Und falls ihr auch eine Übernachtungsmöglichkeit sucht, haben wir hier für euch alle relevanten Informationen von unserem Partner Düsseldorf Tourismus zusammengestellt.

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Ihr habt einen Termin auf einer Messe vereinbart oder wisst bereits vorher, welche Stände ihr besuchen möchtet? Große Messen gleichen oftmals einem Labyrinth, deshalb bieten wir unseren Besuchern auf den jeweiligen Messewebseiten neben unserer Aussteller – und Produktdatenbank auch interaktive Hallenpläne an, die es ermöglichen, sich einen Überblick in den Hallen zu verschaffen und bis zum gesuchten Stand herein zu zoomen. Um einen Eindruck zu erhalten, werft doch mal einen Blick auf die Website der EuroCIS, die kommende Woche ansteht, und probiert den Hallenplan gleich mal aus!

2. MyOrganizer – Der persönliche Messeplan

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Doch auch ohne konkrete Termine geplant zu haben, ist es für jeden Messebesucher sinnvoll, das Programm vorab nach besonders interessanten Präsentationen, Ständen und Ausstellern zu durchforsten und sich einen individuellen Messeplan zu überlegen. Zur Messevorbereitung findet ihr dafür auch immer Tipps in unseren Messeportalen und könnt dafür unseren MyOrganizer nutzen. Schließlich will niemand die für ihn spannendsten Termine oder Programmpunkte im Messetrubel verpassen. Das wäre ärgerlich und ist so leicht zu vermeiden!

3. Dresscode: Bequem!

Da sich bei verschiedenen Messen völlig unterschiedliche Besucher und Aussteller einfinden, gibt es natürlich keinen universellen Dresscode. Mit einem gepflegten Auftreten könnt ihr aber absolut nichts falsch machen!

Wichtig ist dabei nicht nur Optik, sondern auch Funktionalität. Ungemütliches Schuhwerk, zu dünne Bekleidung oder unhandliche Accessoires mögen vielleicht ein Hingucker sein und für Gesprächsstoff sorgen, aber auf weite Sicht stehen sie einem komfortablen Aufenthalt eher im Weg.

4. Volle Akkus, Powerbanks und Speicherkarten

So simpel und doch so oft vergessen: Solltet ihr während eures Aufenthalts elektronische Geräte wie Smartphones, Laptops, Kameras oder Tablets benötigen, erspart euch unnötige Wartezeit, indem ihr diese schon vorher aufladet. Auch benötigte Speicherkarten sollten zeitig überprüft und entleert und Powerbanks aufgeladen werden, damit am großen Tag auch alles reibungslos funktioniert. Sollte aber doch einmal die Zeit vorher nicht reichen, bieten wir euch vor Ort natürlich zahlreiche Möglichkeiten, eure Geräte kostenfrei aufzuladen.

5. Das leibliche Wohl nicht vergessen

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In der ganzen Aufregung und bei den vielen Eindrücken kann es auch mal passieren, dass das leibliche Wohl etwas in den Hintergrund rückt. Trotzdem ist es insbesondere an solch anstrengenden Tagen wichtig, ausreichend zu trinken und zu essen. Zum Glück bietet unser Messegelände gleich mehrere gastronomische Anlaufstellen sowie einen kleinen Supermarkt. Welche Services es sonst noch auf unserem Gelände gibt, erfahrt ihr auch in unserem Service-ABC.

6. Eine Belohnung nach getaner Arbeit

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Nach der Arbeit folgt das Vergnügen! Neben der Messe Düsseldorf hat die Landeshauptstadt noch andere Highlights zu bieten, die sich perfekt eignen, um einen anstrengenden Messetag ausklingen zu lassen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Kunstpalast, den Rheinterassen oder dem openAirport Kino? Ein paar Empfehlungen findet ihr hier und obwohl viele dieser Angebote am meisten Spaß im Sommer machen, ist da bestimmt die eine oder andere spannende Aktivität nach eurem nächsten Messebesuch für euch dabei.

Habt ihr noch weitere Tipps, die in unserer Liste fehlen? Verratet sie uns im Kommentarbereich.

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