Code Intelligence GmbH: Zukünftige Kunden gezielter ansprechen

Die Code Intelligence GmbH aus Bonn unterstützt Unternehmen dabei, den Sicherheits- und Zuverlässigkeitsgrad ihrer Software zu erhöhen. Durch die Messeförderung für junge innovative Unternehmen konnte das Start-up dieses Jahr das erste Mal auf der HANNOVER MESSE ausstellen und viele potentielle Kunden für ihre Softwarelösung “CI Security Suite” begeistern, erzählt Gründer Philipp Langnickel.

Wie oft nutzen Sie Messen pro Jahr?
Philipp Langnickel: Wir sind ein Start-up und Messen spielen für uns eine große Rolle. Bisher waren wir primär auf Start-up-Veranstaltungen und vereinzelt anderen Messen und Vortragsveranstaltungen vertreten. In diesem Jahr möchten wir das ändern und planen, unser Produkt durch unterschiedliche Veranstaltungen bekannter zu machen. Beispielsweise waren wir dieses Jahr zum ersten Mal auf der HANNOVER MESSE vertreten.

Die Gründer - u.a. Philipp Langnickel (li.) - des Start-ups arbeiten seit zwei Jahren an ihrem innovativen IT-Produkt. Die Code Intelligence GmbH auf der HANNOVER MESSE

Die vier Gründer (Philipp Langnickel li.) haben 2019 bereits an sieben Veranstaltungen und Messen teilgenommen, davon waren sie auf vier Veranstaltungen als Aussteller oder aktiv am Vortragsprogramm beteiligt – unter anderem auf der HANNOVER MESSE (Foto re.).

Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
Philipp Langnickel:
Durch das Messeprogramm wurde es uns ermöglicht, dieses Jahr das erste Mal auf die HANNOVER MESSE zu fahren. Wir waren am Gemeinschaftsstand “Junge innovative Unternehmen” vertreten. Durch die Messe konnten wir viele interessante Kontakte knüpfen und haben eine Menge potentielle Kunden für unsere Lösung begeistern können. Security Testing ist ein wichtiges Thema für viele Unternehmen und wir können ihnen helfen, ihre Softwarelösungen sicherer zu machen. Durch die Ansiedlung am Gemeinschaftsstand konnten wir besonders den Innovationsgrad unserer Lösung hervorheben und Kunden auf der Suche nach innovativen Lösungen gezielter ansprechen.

Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
Philipp Langnickel:
Wir haben uns über die verschiedenen Möglichkeiten informiert, als Start-up auf der Hannover Messe auszustellen und sind so auf das Angebot des Gemeinschaftsstandes “Junge innovative Unternehmen” gestoßen. Dort wurde auf die Möglichkeit hingewiesen, am Förderprogramm teilzunehmen. Nach Antragstellung haben wir eine Zusage bekommen, was uns sehr gefreut und maßgeblich geholfen hat, die Teilnahme an der Messe zu realisieren.

Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligungen dazu gelernt?
Philipp Langnickel:
Wie wichtig es ist, auf Messen nicht nur die Besucher anzusprechen, sondern schon im voraus Termine zu vereinbaren und bekannte Kontakte zu einem Gespräch auf die Messe einzuladen. Durch die intensive Vorbereitung auf die Messe konnten wir die Presse auf uns aufmerksam machen und spannende Gesprächspartner für einen persönlichen Austausch gewinnen.

Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil…”
Philipp Langnickel:
…wir so auf unsere innovative Lösung aufmerksam machen können und mit unseren zukünftigen Kunden persönlich ins Gespräch kommen können. So können wir alle Fragen rund um die CI Security Suite direkt beantworten und Unternehmen haben die Möglichkeit, uns und unser Produkt besser kennenzulernen.

Die Code Intelligence GmbH aus Bonn unterstützt Unternehmen wie die Deutsche Börse und die Deutsche Telekom dabei, modernste Application Security Testing-Technologien, wie Coverage-Based Fuzzing, effizient und kostensparend einzusetzen. Seit ihrer Gründung im Oktober 2017 ist das Code Intelligence-Team stetig gewachsen und zählt neben den vier Gründern mittlerweile neun Mitarbeiter. Zurzeit plant das junge Unternehmen ihre erste eigene Veranstaltung unter dem Motto “What’s all the fuzz about? – Fuzzing the Internet of Things”, die am 27. Juni in Bonn stattfinden wird.

Informationen zum Förderprogramm für junge innovative Unternehmen auf Messen in Deutschland erhalten Sie hier.

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MEMANTO: Neu-Aussteller auf der HANNOVER Messe

Das Start-up MEMANTO war in diesem Jahr Erstaussteller auf dem Gemeinschaftsstand für junge, innovative Unternehmen auf der HANNOVER MESSE. Das vier Jahre alte Unternehmen präsentierte seine Plattform für Dienstleistungen rund um den Messeauftritt. Am Firmenstandort Hannover stemmen die Managerinnen Alesja Alewelt und Tabea Jobe mit vier Mitarbeitern ihren Alltag.

Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
Tabea Jobe: Für uns war der Messeauftritt total lohnenswert! Wir hatten die Möglichkeit, unsere
neuen Produkte und Features zu präsentieren. Vor allem für unser Innovationsprojekt, ein Online-Konfigurator für Messestände, war es uns wichtig, Feedback von konkreten Zielgruppen zu bekommen. Wir haben viele spannende Gespräche geführt und Eindrücke aus verschiedenen Bereichen und Branchen erhalten. Das ist uns sowohl wichtig, um eine Rückmeldung für das bereits entwickelte Produkt zu erhalten, aber auch um neue Eindrücke für die weitere Planung zu gewinnen. Was ist unseren Zielgruppen wichtig? Worauf brennen sie besonders und wie können wir die verschiedenen Needs so aufeinander abstimmen, dass wir am Ende für alle Beteiligten ein tolles Produkt entwickeln? Das geht nur im direkten Gespräch!

Erstmals als Aussteller auf der Hannover Messe: MEMANTO Erstmals als Aussteller auf der Hannover Messe: MEMANTO

Als Organisator von Messeprojekten ist MEMANTO seit 10 Jahren aktiv auf Messen
unterwegs. Auf der HANNOVER MESSE waren sie erstmals als Aussteller dabei.

 

Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
Tabea Jobe: Den Gemeinschaftsstand „Junge Innovative Unternehmen“ haben wir auf der Homepage der Hannover Messe entdeckt. Die Beteiligung am Gemeinschaftsstand war für uns aus zweierlei Hinsicht ein großer Support. Zum einen ermöglicht es die finanzielle Förderung, zum anderen ist aber auch die Außenwirkung durch das vielversprechende Netzwerk ein echter Mehrwert gewesen. Die Platzierung in der Digital Factory war für uns ebenfalls sehr passend!

Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligungen dazu gelernt?
Tabea Jobe: Wir haben durch diesen Messeauftritt unter anderem viel für unser Marketing dazu
gelernt und gewonnen. Sich selbstbewusst und einheitlich als Unternehmen zu präsentieren, hat vorausgesetzt, dass wir uns gezielt und ganzheitlich mit unserer Außenwirkung, unseren Zielgruppen und auch ganz generellen Unternehmenswerten auseinandersetzen – das geht von den Visitenkarten bis hin zur Kundenansprache. Das war ein entscheidender Unterschied zu unserem ersten Messeauftritt in einer Startup Lounge, weil wir inzwischen sehr viel genauer wissen, wo wir hinwollen und uns projektübergreifend besser formiert haben. Dieses „Wir“ jetzt nach außen zu tragen, war während des gesamten Messeprojektes zielführend. Und natürlich haben wir auch jede Menge Feedback und neue Ideen von außen erhalten!

Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil… „
Tabea Jobe: …wir mit unseren Zielgruppen im ständigen Austausch stehen wollen! Für uns bedeutet Produktentwicklung vor allem, unsere Ideen nach außen zu tragen, um unser Produkt gemeinsam mit der Community zu entwickeln, für die unser Tool ein echter Zugewinn werden soll. Messe bedeutet für uns vor allem Kommunikation!

 

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re:edu: Wettbewerb verbessert die Qualität der Präsentation

Die Reedu GmbH & Co. KG aus Münster ist zwar ein junges Unternehmen, aber schon ziemlich messeerfahren: In diesem Jahr stellt die Softwarefirma auf fünf Messen in Deutschland aus. Für die drei festangestellten Mitarbeiter ist das ein enormes Programm. Unterstützung bekommt das Start-up durch die Messeförderung für junge innovative Unternehmen, wie uns David Fehrenbach berichtet, Gründer und Chef von re:edu.

Wie oft nutzen Sie Messen pro Jahr?
David Fehrenbach: Da wir ein sehr kleines Start-up sind mit einem neuen und innovativen Produkt, der senseBox, sind Messen unser Hauptmarketing-Tool. Wir sind auf Messen im Bereich Digitale Bildung unterwegs, da man mit der senseBox das Programmieren lernt. Durch den technischen Aspekt des Ganzen sind wir neben unseren Hauptmessen, der LEARNTEC und der DIDACTA, aber auch immer mal wieder zu anderen Messen eingeladen. So zum Beispiel der Electronica oder der HANNOVER MESSE dieses Jahr.

Mit drei Festangestellten und zwei Werkstudenten beteiligt sich das Start-up Reedu GmbH in diesem Jahr an fünf Messen. Messestand der Reedu GmbH auf dem Areal für junge innovative Unternehmen.

Sind noch klein, denken aber groß: Mit drei Festangestellten und zwei Werkstudenten beteiligt sich das Start-up re:edu in diesem Jahr an fünf Messen.

Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
David Fehrenbach: Das Messeprogramm hat uns sehr geholfen. Wir waren auf der LEARNTEC und hier haben wir insbesondere die Möglichkeiten genutzt, unser Start-up zu präsentieren und die Vortragsmöglichkeiten zu nutzen. Die Pitches gegen andere Start-ups sind super, da das wettbewerbliche Klima die Qualität der Vorträge verbessert. Ansonsten ist es natürlich auch toll, in der Start-up-Area angesiedelt zu sein. Dadurch kommen schon direkt mehr Leute, die nach neuen Produkten und Ideen suchen – aber auch mögliche Investoren finden, ist einfacher. Was uns auch super gefiel, waren die Messevorbereitung und Nachbereitungstermine mit einem professionellen Berater. Das hat unseren Auftritt auf Messen insgesamt verbessert.

Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
David Fehrenbach: Im besten Fall sollte man die Leitmessen der eigenen Branche kennen. Auf das Angebot wurden wir vom Veranstalter selbst gebracht. Er hatte das auf der Homepage veröffentlicht.

Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligungen dazu gelernt?
David Fehrenbach: Was wir am Anfang nicht auf dem Schirm hatten ist, wenn man mit 30 Besuchern pro Tag über mehrere Messetage redet, man am Ende nicht mehr weiß, welche Visitenkarte zu wem gehört. Wir haben nun ein System eingeführt, uns Notizen dazu zu machen und uns selbst besser zu organisieren.

Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil… „
David Fehrenbach: “…wir dort die Möglichkeit haben, unser erklärungsbedürftiges Produkt am besten zu präsentieren und mit Kunden direkt in Kontakt zu kommen.”

Das Start-up Reedu GmbH & Co. KG mit Sitz in Münster wurde 2018 gegründet. Die Idee kam den zwei Gründern noch in der Universität im Rahmen eines Forschungsprojektes. Die jungen Entwickler sind vor allem auf Messen im Bereich Digitale Bildung unterwegs, der LEARNTEC in Karlsruhe und der DIDACTA in Hannover. Ihr neues Produkte „senseBox“ stellen sie aber auch auf anderen Messen aus und nutzen dafür das Förderprogramm für junge innovative Unternehmen.

Informationen zum Förderprogramm für junge, innovative Unternehmen auf Messen in Deutschland erhalten Sie hier.

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Dr. Reich’s Family: Mit Innovationen zum ersten Mal auf der BIOFACH

Jedes Jahr beteiligen sich rund 600 Start-ups mit dem Förderprogramm für junge innovative Unternehmen auf Messen in Deutschland. Viele sind das erste Mal als Aussteller dabei. Welche Erfahrungen sie mit Messen und dem Förderprogramm gemacht haben, ist Thema einer neuen Porträt-Reihe in unserem Blog. Den Anfang macht Dr. Reich’s Family: Mit Innovationen zum ersten Mal auf der BIOFACH.

Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
Christine Reich: Unsere Firma ist ein Start-up, d.h. eine kürzlich gegründete Firma mit vielen guten Ideen, aber geringen finanziellen Ressourcen. Aus diesem Grund haben wir uns schon länger überlegt, wie wir an einer Messe teilnehmen können. Wir haben uns für den Gemeinschaftsstand auf der BIOFACH entschieden, denn nirgendwo sonst treffen potentielle Kunden, Branchenakteure, Fachpresse und Presse in vergleichbarer Weise aufeinander. Dies erspart uns viel Zeit und Geld, denn auf einer Messe spielt sich alles konzentriert an einem Ort innerhalb von wenigen Tagen ab. Alle Beteiligten sind offen für Gespräche, Neuheiten, neue Kontakte, Beziehungspflege und gegenseitige Inspiration. So erspart man sich vor allem als Start-up mühsame und teure Kaltakquise und Terminabsagen.

Christine Reich mit Maximilian Gahr und Jean-Paul Naudon Diaz von der Nürnberg Messe. @ Dr. Reich`s Family GmbH Messestand auf der BIOFACH @ Dr. Reich`s Family GmbH

Das erste Mal als Aussteller auf der BIOFACH in Nürnberg: Christine Reich (Foto Mitte), Mitgründerin von Dr. Reich’s Family, hat auf dem Gemeinschaftsstand für junge innovative Unternehmen viel Unterstützung von der Nürnberg Messe bekommen – hier mit Kollegen der NürnbergMesse, Maximilian Gahr (links) und Jean-Paul Naudon Diaz.

Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
Christine Reich: Internetrecherche. Als eines von 25 jungen, innovativen Unternehmen wurde Dr. Reich´s Family GmbH vom BAFA gefördert und konnte 2019 zum ersten Mal auf dem Gemeinschaftsstand „Junge Innovative“ auf der BIOFACH in Nürnberg ausstellen. Das hat uns sehr gefreut, denn die BIOFACH ist eine Institution! Wer sich wie wir für einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil entscheidet, für den ist die BIOFACH ein Muss!

Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligungen dazu gelernt?
Christine Reich:
Ohne die Unterstützung des BAFA und des AUMA und ohne die Crew der NürnbergMesse hätten wir als Start-up weder das Fachmesse-Know-how, noch die Messe-Manpower gehabt, um auf der BIOFACH auszustellen. Der Gemeinschaftsstand „Junge Innovative“ hat uns den Support und die Sicherheit gegeben, die wir als Start-up gebraucht haben. Ebenfalls unbezahlbar war das durch den AUMA geförderte Coaching vor und nach der Messe: Ziele, Wege, Maßnahmen werden klar herausgearbeitet. Das sorgt für Effizienz, erspart teure und frustrierende Irrwege und führte bei uns zu der Erkenntnis: In der Vereinfachung liegt der Erfolg. Auch für Profis absolut empfehlenswert ist der Messe-Nutzen-Check der AUMA, eine Toolbox, die den Nutzwert einer Messe quantitativ und qualitativ misst.

Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil… „
Christine Reich:
“Wir beteiligen uns an einer Weltleitmesse wie der BIOFACH, weil sie uns jede Menge Zeit und Geld, mühsame Kaltakquise und frustrierende Terminabsagen erspart.”

 

Das Familienunternehmen Dr. Reich’s Family GmbH wurde 2017 von der Ärztin Dr. Ilse Reich und ihren beiden Töchtern in Wiesbaden gegründet. Es entwickelt gluten- und laktosefreie, fruktosearme und vegane Nahrungsmittel, die speziell für Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten entwickelt wurden. Als Messebesucher waren die Gründer mehrfach auf der BIOFACH in Nürnberg und der VEGGIEWORLD in Wiesbaden. Für ihre neuen Produkte „FODMAP – bewusste Bio-Delikatessen für sensitive Genießer“ suchten sie nach Möglichkeiten, selbst als Aussteller an der BIOFACH teilzunehmen und bewarben sich um eine Förderung beim BAFA. Gemeinsam mit 24 anderen Start-ups beteiligten sie sich 2019 an der BIOFACH und stellten ihr Unternehmen auf dem Areal für junge innovative Unternehmen vor.

Informationen zum Förderprogramm für junge, innovative Unternehmen auf Messen in Deutschland erhalten Sie hier.

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