Eine Weihnachtsbaumgeschichte

Er ist der höchste Weihnachtsbaum Nürnbergs: 14 Meter hoch prangt die Fichte der NürnbergMesse weithin sichtbar vor den Hallen, Fanal für die kommende Weihnachtszeit und Schlusspunkt des erfolgreichsten Jahres in der Geschichte der NürnbergMesse. Der Baum ist ohne Spritzmittel und Kunstdünger gewachsen, wie Ronny Grabinger, Inhaber des beauftragten Gartenbauunternehmens und ServicePartners der Messe, bestätigt. Auch auf Regionalität wurde Wert gelegt, stammt die Fichte doch aus dem nahen Fürstlich Castell‘schen Forst.  Nachschub kommt! Werkstatt-Beschäftigter Kim Lekphet ist ein enthusiastischer Weihnachtsbaumverkäufer. Die Bio-Tannen, von denen er eine bereits für den Transport verpackt hat, gibt es gleich nebenan im Freigelände. Weihnachten kann kommen! Foto: noris inklusion Wer auch für zuhause einen ökologisch korrekten Weihnachtsbaum will, ist bei noris inklusion richtig. Die Werkstatt für behinderte Menschen gehört zu den großen Ausstellern der Werkstätten:Messe und hat seine Christbäume sogar vom Öko-Landbauverband Biokreis zertifizieren lassen. „Die Nachfrage ist so groß, dass wir kurz vor Weihnachten nochmal nachliefern lassen müssen“, sagt Michael Volland, der Leiter der „Natur-Erlebnis-Gärtnerei“ von noris inklusion. Er ist stolz darauf, sowohl „Bio“ als auch „regional“ anbieten zu können, zwei Labels, die immer mehr gefragt sind.       Wachstum prognostiziert Den Trend bestätigt Ursula Geismann, Sprecherin des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie. „Das ist […]

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Bio Erleben auf dem Hauptmarkt Nürnberg

Rund 100 Aussteller präsentierten anlässlich von Bio Erleben 2018 ihr Angebot im Rahmen dieses „bunten Fensters der Bio-Szene für die Bevölkerung“, wie Dr. Peter Pluschke, der Umweltreferent der Stadt Nürnberg in seinem Eröffnungsstatement formulierte.  Bio Erleben zeige denn auch, so Pluschke, wie lebendig und vielseitig die Bio-Branche ist. „Bio Erleben zeigt, wie lebendig und vielseitig die Bio-Branche ist!“ Vielfältiges Programm Vielfalt wurde groß geschrieben an den drei Veranstaltungstagen. An den Ständen galt es eine Vielzahl an Inspirierendem und Ökologischem zu entdecken! Geboten waren Verkostungen, Modenschauen, Kunst, Musik, Talk, Kabarett und Kinderspaß. All dies sorgte für abwechslungsreiche Unterhaltung. Unter anderem traten 9 verschiedene Bands auf, und am Samstag lieferte darüber hinaus ein Poetry Slam ein weiteres kulturelles Highlight. Die Gärtner von Grünklusiv und von der Noris Inklusion sorgten für grüne Akzente auf dem Hauptmarkt, denn sie gestalteten Freiflächen, einen Biergarten mit Rasen und Pflanzen und zeigten spannende Möglichkeiten für städtisches Gärtnern auf engem Raum. Und gekocht wurde natürlich auch. Unter dem Motto KochHandWerk fanden auf der Genussbühne verschiedenste Kochshows statt. Idee dabei: zeigen, dass Kochen mit Handwerkskunst zu tun hat. Gleichzeitig aber wollten die Köchinnen und Köche deutlich machen, dass es dennoch so einfach ist, dass jeder zu Hause frisch und mit Genuss selbst kochen kann! Foto: Anestis Aslanidis Bio Erleben: […]

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„Koch im Park“ – Kommt kocht Bio mit uns!

Kurz nachdem wie jedes Jahr rund um Pfingsten bei „Rock im Park“ gerockt wurde, wurde am 16.06.2018 im Rosenaupark bei „Koch im Park“ gekocht. Gemeinsam mit Bio-Köchinnen und -Köchen haben interessierte Bio-Begeisterte verschiedene Gerichte zubereitet und diese dann auch in sommerlicher Atmosphäre des Rosenauparks verspeist. Bio-Esskultur in einer ihrer schönsten Formen! Wer wollte, konnte sich bei der ersten Kochbuchtauschbörse zudem neue kulinarische Inspiration für die eigene Küche holen. Das Wetter an diesem Juni-Samstag spielte mit und so schnippelten, rührten und würzten die Teilnehmer bei „Koch im Park“ fleißig unter den schattigen Bäumen des Rosenauparks.  Durch die schien zu Beginn des Events die Vormittagssonne. Später wurde es etwas wolkig, aber das trübte die Stimmung an den zahlreichen Bierbänken und -tischen an denen mit Freude gekocht wurde, keineswegs. Hubert Rottner, einer der 3 Gründer der BIOFACH, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, und heute Veranstalter zahlreicher Verbraucher-Events in der Region, ist im Rahmen des Zusammenschlusses von Nürnberg die BIOMETROPOLE, zu dem u.a. auch die Stadt Nürnberg und die BIOFACH zählen, gemeinsam mit dem Bio-Verbraucher e.V. Initiator von „Koch im Park“. Foto. Joana Winter Wolfgang Ritter, Vorstand Bio-Verbraucher e.V. begrüßt die Bio-Begeisterten Nürnberger an Info- und Kassentisch und erzählt: „Hubert und ich wollten immer schon eine Bio-Party […]

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Bio zwischen Ernährungs-Politik, regionalen Wertschöpfungsketten und Esskultur

Was haben Paris, Mailand, Wien und Nürnberg gemeinsam? Sie alle sind aktiv im europäischen Bio-Städte-Netzwerk. In der französischen Metropole haben sie im Januar gemeinsam mit weiteren Kommunen das „Organic Cities Network“ gegründet und wollen Bio auf kommunaler Ebene international weiter voranbringen. Eine gute Gelegenheit dies zu tun, war der jährliche internationale Bio-Branchentreff Mitte Februar 2018 in Nürnberg. Parallel zur Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, BIOFACH, fand im Messezentrum der Kongress STADTLANDBIO statt. Dort trafen sich 247 Entscheider und Fachleute aus Politik, Verwaltung, Organisationen und Unternehmen und diskutierten praxisnah vielfältige Ansätze und Erfahrungen. Internationales Bio-Vorbild: Paris Zum Beispiel die Erfahrungen von Paris. Die französische Hauptstadt nutzt kommunale Handlungsspielräume für eine mögliche Ernährungswende hin zu mehr Bio. Und die Metropole an der Seine ist nicht nur Gründungsort des „Organic Cities Network“, sondern setzt aktiv nachhaltige Ernährungsstrategien um. Diese veranschaulichte Patrick Koumarianos, Projektleiter für die Pariser Ernährungspolitik, anlässlich von STADTLANDBIO 2018. Bereits seit zehn Jahren arbeitet Paris an einer nachhaltigen Ernährung in seinen Eigenbetrieben. Von den 30 Millionen Mahlzeiten im Jahr, die in Kindergärten, Schulen, Altenheimen und Mitarbeiterkantinen ausgegeben werden, sollen bis zum Jahr 2020 die Hälfte aller Essen nachhaltig oder biologisch zertifiziert sein. Das Budget für diese öffentliche Beschaffung liegt bei 65 Millionen Euro. […]

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