Ausbildung bei der Sutter Dialog GmbH & Co. KG

v. l. n. r. - Ralph Kaimer (Personalabteilung), Christopher Gorba (Auszubildender), Achim Herbst (Geschäftsführung), Mike Kress (Controlling & Management Support)

v. l. n. r. – Ralph Kaimer (Personalabteilung), Christopher Gorba (Auszubildender), Achim Herbst (Geschäftsführung), Mike Kress (Controlling & Management Support)

Prüfung bestanden!

Unser Auszubildender Christopher Gorba hat erfolgreich am 10.01.2020 seine Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing abgeschlossen.

Wir gratulieren ihm alle herzlich zur bestandenen Prüfung.

Foto: © Sutter Dialog GmbH & Co. KG

Gemeinsam: Die NürnbergMesse in Action

Bei „NürnbergMesse in Action“ handelt es sich um eine Prämie der besonderen Art: Ein Dankeschön für das Rekord-Geschäftsjahr 2018, zu dessen Erfolg auch das  Engagement des NürnbergMesse-Teams beigetragen hat.

Vielfältiges Angebot

Die Bandbreite des Prämienangebots kann sich sehen lassen: Beim Sushi-Kurs erfahren, wie man mit Ketan-Reis umgeht, was es mit Nori-Blättern auf sich hat. Lernen, wie der dekorative Sesammantel gelingt oder wie man Inside-Out Röllchen zubereitet.

Auf einer Wanderung die friedliebenden Anden-Kamele, alias Alpakas, mit ihren Kulleraugen und einem Wesen zum Verlieben so richtig kennenlernen. Beim BBQ-Workshop die eigenen Skills ausbauen und sich auf eine kulinarische Reise begeben. Oder doch auf den Sattel eines Quads schwingen und jede Menge Motor-Action kombiniert mit Natur pur erleben – NürnbergMesse in Action bietet etwas für jeden Geschmack.

Das Angebot umfasst insgesamt zwölf Aktionen. Neben den oben genannten Auswahlmöglichkeiten stehen noch weitere Aktionen auf dem Programm. Unter anderem: Graffiti-Workshops, Kajak fahren, Krimi-Dinner, Go-Kart fahren, Hochseilgarten, Lasertag spielen, Escape Rooms und kulinarische Führungen.

[See image gallery at www.nuernbergmesse.de]

Im Fokus: Das Wohl der Mitarbeiter

Einen halben Tag lang steht bei der Aktion das Wohl der Mitarbeiter im Vordergrund. Die individuell gestalteten Vor- bzw. Nachmittage werden abgerundet durch ein gemeinsames Mittagessen und dem Transfer zur Location und wieder zurück zum Messezentrum. Die Kolleginnen und Kollegen müssen sich um nichts kümmern und kommen voll auf ihre Kosten.

Organisation durch Auszubildende

Wer jetzt denkt, dass ein Projekt dieser Größenordnung nur von Personen mit viel Erfahrung geplant und durchgeführt werden kann, liegt falsch! Das Privileg, solch ein Projekt übertragen zu bekommen, genießen Auszubildende der NürnbergMesse im zweiten Lehrjahr. Vom Brainstorming zu möglichen Aktionen und Mitarbeiterumfragen, über die Auswahl der Anbieter und Angebotsbeschaffung bis hin zur Koordinierung der Termine, haben die Auszubildenden alles selbst organisiert. Natürlich konnten sie jederzeit auf das Know-how der Kolleginnen und Kollegen zurückgreifen, die den Auszubildenden bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite standen.

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Erfolgreiche Premiere beim Internationalen Messestädte Fußballturnier

Der Einstand der NürnbergMesse-Kicker beim 40. Internationalen Fußballturnier der Messestädte hatte es in sich: Bei 30 Grad flimmerte die Luft über den Kunstrasenplätzen der Hans-Rosenthal-Sportanlage im Berliner Westen. Als Newcomer und Ausrichter des Messestädte-Turniers 2020 wurde der erste Auftritt der NürnbergMesse-Auswahl von den etablierten Teams mit Spannung erwartet. Bestehend aus Mitarbeitern und Auszubildenden der NürnbergMesse und ihrer Tochter :mesomondo war es die jüngste Mannschaft im Teilnehmerfeld.

Die Auslosung am Vorabend im ICC Berlin hatte die Gegner der Jungs und Mädels aus Nürnberg ergeben: In Gruppe B trafen sie auf die Messe Hamburg, die Messe Frankfurt, das Allstars-Team und RAI Amsterdam. Nach einer knappen Auftaktniederlage gegen Hamburg, das in der vorletzten Spielminute durch einen Sonntagsschuss aus über 16 Metern entschieden wurde, folgte ein hart umkämpftes Spiel gegen die Messe Frankfurt. Obwohl der Nürnberger Schlussmann einen Foulelfmeter spektakulär abwehren konnte, gewann Frankfurt knapp mit 2:1.

Mit Spannung erwartet: Der erste Auftritt der NürnbergMesse beim Internationalen Turnier der Messestädte gegen die Messe Hamburg. Foto: NürnbergMesse

Mit Spannung erwartet: Der erste Auftritt der NürnbergMesse beim Internationalen Turnier der Messestädte gegen die Messe Hamburg. Foto: NürnbergMesse

Gegentor – Ausgleich – Spiel gedreht

Zum dritten Spiel stand das Turnierabschneiden auf der Kippe: Gegen die Allstars wollte das NürnbergMesse-Team endlich den ersten Sieg einfahren. Doch ein überraschendes Konter-Tor der Gegner stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Unterstützt von gut einem Dutzend mitgereister Fans steckten die Nürnberger nicht auf und drehten das Spiel per Kopfballtreffer und Fernschuss. Der ersehnte erste Sieg war geschafft! Obwohl das Halbfinale wegen der beiden Auftaktniederlagen für die Nürnberger nicht mehr zu erreichen war, schenkten sich im letzten Gruppenspiel Amsterdam und Nürnberg nichts. Torlos ging es in die Halbzeit. In der zweiten Hälfte platzte dann der Knoten: nach einer Möglichkeit für die Niederländer, die Elfmeter forderten, spielten sich die Nürnberger bis zum gegnerischen Strafraum vor. Der entscheidende Pass kam beim Stürmer an, der den gegnerischen Torwart umspielte und mit kühlem Kopf einschob. In den Schlussminuten wurde noch der Nürnberger Ersatztorwart zum Held: Mit zwei Glanzparaden sicherte er den Sieg gegen Amsterdam!

Für lautstarke Unterstützung sorgten rund ein Dutzend mitgereister NürnbergMesse-Fans. Foto: NürnbergMesse

Für lautstarke Unterstützung sorgten rund ein Dutzend mitgereister NürnbergMesse-Fans. Foto: NürnbergMesse

Zwei Niederlagen, zwei Siege und ein Torverhältnis von 4:4 ergaben am Ende Platz 6 von 10 für die NürnbergMesse. Eine Platzierung, die sich zur Premiere beim traditionsreichen Turnier sehen lässt. Den Turniersieg holte sich das Team der Deutschen Messe aus Hannover, das die Gruppe A dominierte und das Finale gegen Köln 1:0 gewann. Im Elfmeterschießen um den 3. Platz siegte Hamburg gegen Frankfurt. Um dieses zu erreichen, waren die Hanseaten zuvor auf den Sieg Nürnbergs gegen Amsterdam angewiesen und unterstützten diese vom Seitenrand. Die erfolgreichen Nürnberger dankten es wiederum mit lautstarker Unterstützung für den „HMC“ beim Elfmeterschießen um Platz 3. Die erste „Fanfreundschaft“ des Turniers war geboren.

See you in Nuremberg 2020!

Zur Siegerehrung versammelten sich die Mannschaften mit ihren Fans erneut im Palais am Funkturm des ICC Berlin. Dabei spielten die Berliner Organisatoren auch den Steilpass nach Nürnberg: Trainer und Kapitän der NürnbergMesse bedankten sich für die herzliche Aufnahme ins Turnier und sprachen die Einladung zum 41. Internationalen Messestädte Fußballturnier 2020 nach Nürnberg aus. Per Video stellte sich der Austragungsort 2020 vor:

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Beim Sommerfest packen Azubis und Studis an

Leckeres Essen, ein unterhaltsames Programm, eine schöne Zeit mit den Kolleginnen und Kollegen – das ist zusammengefasst ein „gutes Sommerfest“. Bei Unterhaltung und Catering den Geschmack von rund 300 Mitarbeitern zu treffen und dabei im Budget zu bleiben, ist jedes Jahr die Herausforderung für ein Team aus Auszubildenden und Studierenden der NürnbergMesse. Im WM-Jahr lautet die Aufstellung des Organisationsteams: Anna, Annika, Natalie, Tamara und Teresa. Im Interview stellen sie ihr Konzept für das Sommerfest 2018 vor.

Wann hat das Projekt „Sommerfest 2018“ für euch begonnen?
Teresa: Im Dezember hatten wir ein erstes „Kick-off-Meeting“, bei dem uns der Betriebsrat das Projekt offiziell im Auftrag der Geschäftsführung übergeben hat. Dabei wurden uns auch die Eckdaten für das Sommerfest genannt: Budget sowie Anforderungen an Location und Motto. Losgelegt haben wir mit der Suche nach einem passenden Veranstaltungsort.

Welche Anforderung gab es an den Veranstaltungsort?
Annika: Die Vorgabe war, dass sich der Veranstaltungsort im Raum Nürnberg befindet. Uns war es außerdem wichtig, dass es dort einen großen Saal gibt, der genug Platz bietet für alle erwarteten rund 300 Mitarbeiter. Wir wollten, dass die einzelnen Attraktionen möglichst nahe beieinander liegen und sich das Fest nicht verläuft.

Teresa: Ein halbes Jahr ist nicht so viel Zeit, um einen passenden Ort für eine so große Veranstaltung zu finden und wir wollten uns möglichst viele Locations anschauen. Zum Glück hatten wir schnell einige Zusagen zur Besichtigung. Jede Menge Platz, die Möglichkeit, ins Freie zu gehen, und direkt in der Nachbarschaft gelegen – die Vorzüge des Nürnberger Stadions wurden schnell deutlich.

War es schwierig, die Vermarkter des Max-Morlock-Stadions zu überzeugen?
Teresa: Nein, überhaupt nicht! Der Ansprechpartner beim Max-Morlock-Stadion war super happy über unser Interesse und hat uns das Stadion bis in jede Ecke gezeigt. Das Stadion wurde uns in jeder Einzelheit als perfekte Location für verschiedenste Veranstaltungen schmackhaft gemacht.

Wo lagen die größten Stolpersteine?
Annika: Nach der Entscheidung über Location und dem dazugehörigen Motto „Back to the roots – When champions were born“ suchten wir nach den dazu passenden Künstlern und Attraktionen. Große Schwierigkeiten gab es nicht. Wir mussten viel telefonieren und die Künstlerverträge haben uns auf Trapp gehalten – dieses Thema kannten wir bisher nur aus der Theorie in der Schule. Geholfen hat uns, dass Anna zu dieser Zeit im Einkauf war. Die Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung waren uns eine große Unterstützung.

Das Sommerfest-Orga-Team 2018 mit Tamara, Annika, Natalie, Teressa und Anna (v.l.). Foto: NürnbergMesse

Wie habt ihr die optimale „Aufstellung“ für euer Team gefunden? Wie habt ihr die Aufgaben verteilt?
Tamara: Eine strenge Aufgabenverteilung haben wir uns nicht auferlegt. Das ging auch gar nicht, weil wir nicht immer alle in Nürnberg waren, sondern an der Hochschule in Ravensburg oder in der Berufsschule. Die Organisation war echtes Teamwork. Wir mussten Aufgaben immer wieder gegenseitig übernehmen. So hat jede im Team da angepackt, wo es gerade notwendig war. Ganz wichtig war uns auch, jede Entscheidung gemeinsam zu treffen.
Der Prüfstein für euer Konzept war die Präsentation vor den Geschäftsführern. Wie lief das ab? Hattet ihr Lampenfieber?
Tamara: Ja, natürlich waren wir alle aufgeregt. Wir hatten den Geschäftsführern unser Konzept bereits vorab zugeschickt. Beim Termin zur Präsentation waren wir dann mega erleichtert, als die beiden in den Besprechungsraum hereinkamen und meinten: „Euer Thema ist super! Zieht´s durch!“ Nur Kleinigkeiten sollten noch angepasst werden und weil wir das Budget nicht überstiegen haben, hatten wir einen Pluspunkt!

Max-Morlock-Stadion Nürnberg

Die passende Atmosphäre zum Motto „Back to the roots – were champions were born“ wird das Nürnberger Stadion bieten. Foto: Max Morlock Stadion

Torwand oder gemeinsames WM-Schauen – was erwartet die Mitarbeiter der NM beim Sommerfest? Wollt ihr schon etwas verraten?
Natalie: Verraten möchten wir eigentlich noch nichts, aber so viel sei gesagt: Action und Spaß wird auf dem Sommerfest 2018 nicht fehlen!
Eine Woche vorm Sommerfest – was gibt es jetzt noch zu tun?
Anna: Kurz vor Anpfiff ist es jetzt wichtig, mit allen Beteiligten die finalen Absprachen zu treffen und die letzten Haken auf unserer Einkaufsliste zu setzen. Auch der große Deko-Einkauf steht uns noch bevor – aber diese Aufgabe übernimmt unsere reine Mädelstruppe natürlich sehr gerne! Am Veranstaltungstag selbst müssen wir natürlich alles aufbauen.
Worauf seid ihr besonders stolz?
Natalie: Wir sind sehr stolz auf die diesjährige Location. Das Max-Morlock-Stadion passt perfekt zum Fußball-Motto des Sommerfests mit einer atemberaubenden Atmosphäre. Wir freuen uns am meisten auf eine tolle Stimmung und strahlende Gesichter der Mitarbeiter. Viele schöne gemeinsame Erinnerungen sollen die Kolleginnen und Kollegen von diesem Abend behalten!
Vielen Dank für das Gespräch und ein schönes Sommerfest!

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