Soplain GmbH: Auf wenigen Quadratmetern den richtigen Eindruck vermitteln

Die Soplain GmbH präsentierte in diesem Jahr ihr Pilotprojekt Advanced Core Solutions erstmals auf der Gießereifachmesse GIFA in Düsseldorf. Dabei nutzte das Start-up das BMWi-Förderprogramm für junge innovative Unternehmen. Welche Erfahrungen der Preisträger des IQ Innovationspreises Mitteldeutschland dabei gemacht hat, berichtet Geschäftsführer Michael Kaftan im Interview.

 

1. Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
Michael Kaftan: Das GIFA-Messeprogramm zusammen mit dem BMWi hat uns die Entscheidung für eine Messe stark erleichtert. Die GIFA ist einfach DIE Fachmesser für Gießereiexperten. Die Möglichkeit, in einem ausgewiesenen Bereich „Innovation Made in Germany“ auch unsere neue Innovation der Fachwelt vorzustellen, hat dafür gesorgt, dass wir gezielter interessierte Fachbesucher ansprechen können. Zudem waren die Förderung und Beratung vor der Messe im Rahmen des BMWi sehr hilfreich und haben uns erlaubt, den Messeauftritt noch besser vorzubereiten.

Soplain GmbH auf dem Gemeinschaftsstand für junge innovative Unternehmen auf der GIFA 2019 Michael Kaftan (Advanced Core Solutions). Foto © Studioregard

Fotos: Messestand der Soplain GmbH auf dem Bereich für junge innovative Unternehmen auf der diesjährigen GIFA – Internationale Gießerei-Fachmesse und Geschäftsführer Michael Kaftan

 

2. Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
Michael Kaftan: Die GIFA ist für uns als Start-up im Gießereiwesen für die Sandkernherstellung die wichtigste Messe. Die Messe findet nur alle vier Jahre statt und daher haben wir frühzeitig unser Pilotprojekt darauf ausgerichtet. Die Möglichkeiten zum Messeprogramm haben wir telefonisch mit der GIFA abgesprochen. Im Gespräch wurden wir dann auf die Möglichkeit zur Förderung für neue Unternehmen mit Innovation durch den BMWi aufmerksam.

3. Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligungen dazu gelernt?
Michael Kaftan: Die Erfahrung auf der Messe war sehr positiv. Die Erfahrungen reichen von spannenden Gesprächen mit deutschen und internationalen Besuchern mit anschließender Projektentwicklung bis hin zu Veröffentlichung in der Messezeitung. Die wichtigste Lernerkenntnis war für uns, dass ein gut vorbereiteter Messeauftritt auch dabei hilft, sich als Unternehmen klarer über die Hauptvorteile und Kernbotschaft des Unternehmens zu werden. Nur dann können diese knapp und prägnant kommuniziert werden. Die Kunst ist es, dabei den richtigen Eindruck auf wenigen Quadratmetern zu vermitteln und die Zielkunden anzusprechen.

4. Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil…“
Michael Kaftan: …es uns eine einzigartige Möglichkeit ist, mit allen wichtigen Partnern unserer Industrie in Kontakt zu kommen und wichtige Projekte anzubahnen.

Die Soplain GmbH, Sülzetal in Sachsen-Anhalt, wurde 2017 gegründet. Das Unternehmen bietet mit dem ACS-Verfahren ein innovatives Produkt in der Gießereitechnik, bei dem der Sandkern mittels Strom aushärtet. Im Juni 2019 wurde die Soplain GmbH mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Automotive Cluster ausgezeichnet. Das BMWi-Förderprogramm und die GIFA haben das Unternehmen bei der Entscheidung und Vorbereitung für die Messe unterstützt. Informationen zum Förderprogramm für junge, innovative Unternehmen auf Messen in Deutschland erhalten Sie hier.

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VRIKS GmbH: Messen ergänzen die Online-Präsenz

Die VRIKS GmbH wurde im Januar 2018 in Berlin gegründet. Die Idee zur digitalen Videobibliothek kam der Geschäftsführerin und Gründerin Hannah Jo Wolff bei der Chaosbewältigung der eigenen privaten und beruflichen Videosammlung auf dem Smarthone. Das Start-up will Unternehmen, NGOs und Stiftungen helfen, ihre Videos zu speichern, sicher zu verwalten und vor allem wiederzufinden. Das Digitalunternehmen nahm dieses Jahr zum dritten Mal in Folge an der Hannover Messe teil.

1. Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
Hannah Jo Wolff: Es war super, dieses Jahr ein zweites Mal über das Förderprogramm junge, innovative Unternehmen an der Hannover Messe teilzunehmen. Ohne die finanzielle Hilfe wäre die Teilnahme für uns als Start-Up nicht möglich. Die Messe bietet uns eine Plattform, um Kunden und Partner zu gewinnen. Hier können wir uns mit Fachleuten austauschen, was extrem hilfreich ist: So haben wir beispielsweise dieses Jahr das Angebot zum Nutzen einer Spracherkennungssoftware bekommen, die jetzt in VRIKS eingebaut wird.

 

2. Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
Hannah Jo Wolff: VRIKS wurde von Juni 2017 bis Mai 2018 von EXIST gefördert. Über das Gründungsstipendium hörten wir von diesem Messeprogramm und haben uns daraufhin beworben. Das Vernetzungspotenzial ist hervorragend. Im direkten Gespräch mit interessierten Kunden, sowie Mitaustellern konnten wir schon letztes Jahr eine große Menge Input sammeln, um VRIKS weiterzuentwickeln. Deshalb waren wir dieses Jahr wieder zurück auf der Hannover Messe!

3. Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligungen dazu gelernt?
Hannah Jo Wolff: Privatkunden brauchen auch digitale Videobibliotheken. Auf die zahlreichen Anfragen auf der letzten Hannover Messe hin, entwickelten wir deshalb im letzten Jahr FamilienVideo. Kinder, Eltern und Großeltern können sich private Videos teilen. Clips oder ganze Sammlungen bleiben privat über gesicherte Links für Freunde und Familien. Das Internet ist mobil geworden, alle haben Smartphones. Deswegen muss die Videobibliothek jederzeit von überall abrufbar sein.

4. Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil…“
Hannah Jo Wolff: … wir unerwartete Fragen kriegen und der direkte Kontakt einen größeren Unterschied macht, als unsere Online-Präsenz. Dadurch sind wir mit dem Produkt nah am Kunden. Wir kriegen mit, was Sache ist und wohin die Trends gehen – und gehen dann selbstverständlich auch mit. Das sieht man gut auf unserer Website, die wir nach jedem Messebesuch neu aufsetzen.

Die Gründer der VRIKS GmbH, Hannah Jo Wolff (Tierärztin, Psychologin) und Martin Stenzel (Informatiker, Medienexperte), sind langjährige Freunde und Entwickler im Bereich digitales Wissensmanagement. VRIKS ist ein einfaches und überschaubares Werkzeug, um Videos im Privaten, aber auch in Unternehmen für Marketing und Archiv einfach zu nutzen – eine digitale Videobibliothek, ausdrücklich mit Servern in Europa. Alleinstellungsmerkmal sind die DSGVO-Kompatibilität, die Ergonomie und die Synthese von Video und Text.

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Benefits4you: Dank Messeförderung erstmals auf der FIBO

Die Benefits4you GmbH wurde Ende 2017 im Saarland gegründet. Bisher hat das Start-up, das für Produktinnovationen im Sport- und Fitnessbereich sowie im Spa- und Wellnessbereich steht, nur auf kleineren Hausmessen ausgestellt. Doch dank der Förderung des BAFA konnte sich das junge Unternehmen erstmals auch auf einer internationalen Leitmesse für die Fitnessbranche präsentieren – auf der FIBO Global Fitness in Köln, erzählt Geschäftsführer Thomas Heinz.

Wie hat das Messeprogramm ihr Unternehmen unterstützt?
Thomas Heinz: Die FIBO Global Fitness ist eine der wichtigsten Messen für die Fitnessbranche. Hier treffen die großen mit den kleinen Unternehmen zusammen. Für jedes Unternehmen, das mit Fitness arbeitet, also ein Muss. Wir haben im Rahmen des Gemeinschaftsstandes für junge innovative Unternehmen die Chance ergriffen, neue Kunden zu akquirieren und bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Unser Unternehmen hatte das große Glück, unsere Produkte auch bei starken Partnern auf deren Messestände unterzubringen.

Das Team von Benefits4you besteht aus Fachleuten mit vielschichtiger Erfahrung aus Industrie, Handel und Sport. Als Besucher nutzt die Firma etwa fünf Messen im Jahr. 2019 nahm das junge Unternehmen zum ersten Mal an einem Gemeinschaftsstand auf der FIBO Global Fitness in Köln teil.

Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
Thomas Heinz: Schon länger haben wir überlegt, wie wir an einer so großen und wichtigen Messe wie der FIBO als Start-up teilnehmen können. Durch ein Telefonat mit dem Veranstalter wurden wir auf die Förderung des BAFA aufmerksam. Am gleichen Tag haben wir den Antrag ausgefüllt und haben schnell Antwort erhalten – und konnten somit an der FIBO im Rahmen des Gemeinschaftsstandes teilnehmen.

Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligung dazu gelernt?
Thomas Heinz: Das wichtigste ist, ein gutes Team vor Ort zu haben. Wir waren mit insgesamt sieben Mitarbeitern vor Ort und konnten dadurch viele gute Gespräche führen. Hier geht auch ein Dank an das durch den AUMA geförderte Coaching, vor und nach der FIBO. Hier wurden viele Tipps und Tricks sowie hilfreiche Hinweise gegeben, die wir gut für unseren Messeauftritt verwerten konnten.

Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil …“
Thomas Heinz: Wir beteiligen uns an einer großen Messe wie der FIBO, weil wir dadurch sehr konzentriert neue Kontakte knüpfen und bestehende Geschäftsbeziehungen pflegen und intensivieren können. Die FIBO hat uns die Möglichkeit gegeben, Neukunden beziehungsweise neue Partnerschaften auf den Weg zu bringen.

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RenderThat: Marketing ist auf Messen einfacher, direkter und schneller

Das Technologieunternehmen RenderThat mit Sitz in Hamburg, Köln und Berlin wurde 2013 gegründet und umfasst inzwischen über 20 festangestellte Mitarbeiter. In diesem Jahr besucht das Unternehmen ungefähr 28 Messen – fast dreimal so viele wie noch in den Jahren zuvor. Was das wachsende Unternehmen dank der Messebeteiligungen gelernt hat und warum Messen so wichtig für ihr Marketing sind, berichtet CEO und Mitgründer David Wischniewski im Interview.

Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
David Wischniewski: Dem Förderprogramm verdanken wir unter anderem unseren allerersten Messestand. Direkt nach dem Studium, als wir bereits Vollzeit für RenderThat gearbeitet haben, hatten wir kaum liquide Mittel. Wir mussten ganz genau überlegen, in was und wie viel wir investieren wollen. Auf der Messe konnten wir eine Vielzahl an Unternehmen von uns überzeugen, was uns zu einem unglaublichen Wachstum verholfen hat. Bis vor drei Jahren haben wir zu dritt bei RenderThat gearbeitet, heute sind es 20 Mitarbeiter. Zusätzlich beschäftigen wir 50 Designer weltweit und verfügen über ein internationales Netzwerk an weiteren 200 Designern. Dank der Messen wurde RenderThat auch unter potenziellen Neukunden bekannt. Heute kommen Unternehmen direkt zu unserem Messestand, weil Sie uns bereits kennen und sich bei uns vorstellen möchten.

2019 waren RenderThat auf der Internationalen Möbelmesse in Köln und der HANNOVER MESSE mit einem Stand vertreten. Auf den anderen 26 Messen ist das Technologieunternehmen als Besucher vor Ort.

Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
David Wischniewski: Wir haben das Messeprogramm “Junge innovative Unternehmen” bei einer Recherche im Internet entdeckt und uns direkt beworben.

Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligungen dazu gelernt?
David Wischniewski: Wir haben auf jeden Fall gelernt, wie wir unseren Messestand optimieren und Entscheider auf den Messen identifizieren können. Darüber hinaus wurde uns klar, dass die Akquise nicht auf der Messe endet, sondern dort erst beginnt. Vor allem bei Konzernen haben wir aktuell einen Akquise-Zeitraum von sechs bis 12 Monaten. Wenn wir Unternehmen gewonnen haben, bleiben diese aber in der Regel auch für die nächsten Jahre bei uns.

Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil…“
David Wischniewski: 
…wir auf den Messen mit Entscheidern sprechen können und uns innerhalb kürzester Zeit einer Vielzahl von Unternehmen vorstellen können. Das Programm “Junge innovative Unternehmen” bietet uns einen Kontext, in dem wir unsere innovative Dienstleistung und Technologie vermarkten können. Das geht auf Messen einfacher, direkter und schneller als über andere Kanäle.

Informationen zum Förderprogramm für junge, innovative Unternehmen auf Messen in Deutschland erhalten Sie hier.

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RenderThat: Marketing ist auf Messen einfacher, direkter und schneller

Das Technologieunternehmen RenderThat mit Sitz in Hamburg, Köln und Berlin wurde 2013 gegründet und umfasst inzwischen über 20 festangestellte Mitarbeiter. In diesem Jahr besucht das Unternehmen ungefähr 28 Messen – fast dreimal so viele wie noch in den Jahren zuvor. Was das wachsende Unternehmen durch das BMWi-Förderprogramm für junge innovative Unternehmen gelernt hat und warum Messen so wichtig für ihr Marketing sind, berichtet CEO und Mitgründer David Wischniewski im Interview.

Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
David Wischniewski: Dem Förderprogramm verdanken wir unter anderem unseren allerersten Messestand. Direkt nach dem Studium, als wir bereits Vollzeit für RenderThat gearbeitet haben, hatten wir kaum liquide Mittel. Wir mussten ganz genau überlegen, in was und wie viel wir investieren wollen. Auf der Messe konnten wir eine Vielzahl an Unternehmen von uns überzeugen, was uns zu einem unglaublichen Wachstum verholfen hat. Bis vor drei Jahren haben wir zu dritt bei RenderThat gearbeitet, heute sind es 20 Mitarbeiter. Zusätzlich beschäftigen wir 50 Designer weltweit und verfügen über ein internationales Netzwerk an weiteren 200 Designern. Dank der Messen wurde RenderThat auch unter potenziellen Neukunden bekannt. Heute kommen Unternehmen direkt zu unserem Messestand, weil Sie uns bereits kennen und sich bei uns vorstellen möchten.

2019 waren RenderThat auf der Internationalen Möbelmesse in Köln und der HANNOVER MESSE mit einem Stand vertreten. Auf den anderen 26 Messen ist das Technologieunternehmen als Besucher vor Ort.

Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
David Wischniewski: Wir haben das Messeprogramm “Junge innovative Unternehmen” bei einer Recherche im Internet entdeckt und uns direkt beworben.

Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligungen dazu gelernt?
David Wischniewski: Wir haben auf jeden Fall gelernt, wie wir unseren Messestand optimieren und Entscheider auf den Messen identifizieren können. Darüber hinaus wurde uns klar, dass die Akquise nicht auf der Messe endet, sondern dort erst beginnt. Vor allem bei Konzernen haben wir aktuell einen Akquise-Zeitraum von sechs bis 12 Monaten. Wenn wir Unternehmen gewonnen haben, bleiben diese aber in der Regel auch für die nächsten Jahre bei uns.

Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil…“
David Wischniewski: 
…wir auf den Messen mit Entscheidern sprechen können und uns innerhalb kürzester Zeit einer Vielzahl von Unternehmen vorstellen können. Das Programm “Junge innovative Unternehmen” bietet uns einen Kontext, in dem wir unsere innovative Dienstleistung und Technologie vermarkten können. Das geht auf Messen einfacher, direkter und schneller als über andere Kanäle.

Informationen zum Förderprogramm für junge, innovative Unternehmen auf Messen in Deutschland erhalten Sie hier.

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Code Intelligence GmbH: Zukünftige Kunden gezielter ansprechen

Die Code Intelligence GmbH aus Bonn unterstützt Unternehmen dabei, den Sicherheits- und Zuverlässigkeitsgrad ihrer Software zu erhöhen. Durch die Messeförderung für junge innovative Unternehmen konnte das Start-up dieses Jahr das erste Mal auf der HANNOVER MESSE ausstellen und viele potentielle Kunden für ihre Softwarelösung „CI Security Suite“ begeistern, erzählt Gründer Philipp Langnickel.

Wie oft nutzen Sie Messen pro Jahr?
Philipp Langnickel: Wir sind ein Start-up und Messen spielen für uns eine große Rolle. Bisher waren wir primär auf Start-up-Veranstaltungen und vereinzelt anderen Messen und Vortragsveranstaltungen vertreten. In diesem Jahr möchten wir das ändern und planen, unser Produkt durch unterschiedliche Veranstaltungen bekannter zu machen. Beispielsweise waren wir dieses Jahr zum ersten Mal auf der HANNOVER MESSE vertreten.

Die vier Gründer (Philipp Langnickel li.) haben 2019 bereits an sieben Veranstaltungen und Messen teilgenommen, davon waren sie auf vier Veranstaltungen als Aussteller oder aktiv am Vortragsprogramm beteiligt – unter anderem auf der HANNOVER MESSE (Foto re.).

Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
Philipp Langnickel:
Durch das Messeprogramm wurde es uns ermöglicht, dieses Jahr das erste Mal auf die HANNOVER MESSE zu fahren. Wir waren am Gemeinschaftsstand „Junge innovative Unternehmen“ vertreten. Durch die Messe konnten wir viele interessante Kontakte knüpfen und haben eine Menge potentielle Kunden für unsere Lösung begeistern können. Security Testing ist ein wichtiges Thema für viele Unternehmen und wir können ihnen helfen, ihre Softwarelösungen sicherer zu machen. Durch die Ansiedlung am Gemeinschaftsstand konnten wir besonders den Innovationsgrad unserer Lösung hervorheben und Kunden auf der Suche nach innovativen Lösungen gezielter ansprechen.

Wie haben Sie Kenntnis von dem Messeprogramm erhalten?
Philipp Langnickel:
Wir haben uns über die verschiedenen Möglichkeiten informiert, als Start-up auf der Hannover Messe auszustellen und sind so auf das Angebot des Gemeinschaftsstandes „Junge innovative Unternehmen“ gestoßen. Dort wurde auf die Möglichkeit hingewiesen, am Förderprogramm teilzunehmen. Nach Antragstellung haben wir eine Zusage bekommen, was uns sehr gefreut und maßgeblich geholfen hat, die Teilnahme an der Messe zu realisieren.

Was haben Sie im Laufe Ihrer Messebeteiligungen dazu gelernt?
Philipp Langnickel:
Wie wichtig es ist, auf Messen nicht nur die Besucher anzusprechen, sondern schon im voraus Termine zu vereinbaren und bekannte Kontakte zu einem Gespräch auf die Messe einzuladen. Durch die intensive Vorbereitung auf die Messe konnten wir die Presse auf uns aufmerksam machen und spannende Gesprächspartner für einen persönlichen Austausch gewinnen.

Ergänzen Sie bitte: „Wir beteiligen uns an Messen, weil…“
Philipp Langnickel:
…wir so auf unsere innovative Lösung aufmerksam machen können und mit unseren zukünftigen Kunden persönlich ins Gespräch kommen können. So können wir alle Fragen rund um die CI Security Suite direkt beantworten und Unternehmen haben die Möglichkeit, uns und unser Produkt besser kennenzulernen.

Die Code Intelligence GmbH aus Bonn unterstützt Unternehmen wie die Deutsche Börse und die Deutsche Telekom dabei, modernste Application Security Testing-Technologien, wie Coverage-Based Fuzzing, effizient und kostensparend einzusetzen. Seit ihrer Gründung im Oktober 2017 ist das Code Intelligence-Team stetig gewachsen und zählt neben den vier Gründern mittlerweile neun Mitarbeiter. Zurzeit plant das junge Unternehmen ihre erste eigene Vortragsveranstaltung unter dem Motto „What’s all the fuzz about? – Fuzzing the Internet of Things“, die am 27. Juni in Bonn stattfinden wird.

Informationen zum Förderprogramm für junge innovative Unternehmen auf Messen in Deutschland erhalten Sie hier.

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