Gemeinsam: Die NürnbergMesse in Action

Bei „NürnbergMesse in Action“ handelt es sich um eine Prämie der besonderen Art: Ein Dankeschön für das Rekord-Geschäftsjahr 2018, zu dessen Erfolg auch das  Engagement des NürnbergMesse-Teams beigetragen hat. Vielfältiges Angebot Die Bandbreite des Prämienangebots kann sich sehen lassen: Beim Sushi-Kurs erfahren, wie man mit Ketan-Reis umgeht, was es mit Nori-Blättern auf sich hat. Lernen, wie der dekorative Sesammantel gelingt oder wie man Inside-Out Röllchen zubereitet. Auf einer Wanderung die friedliebenden Anden-Kamele, alias Alpakas, mit ihren Kulleraugen und einem Wesen zum Verlieben so richtig kennenlernen. Beim BBQ-Workshop die eigenen Skills ausbauen und sich auf eine kulinarische Reise begeben. Oder doch auf den Sattel eines Quads schwingen und jede Menge Motor-Action kombiniert mit Natur pur erleben – NürnbergMesse in Action bietet etwas für jeden Geschmack. Das Angebot umfasst insgesamt zwölf Aktionen. Neben den oben genannten Auswahlmöglichkeiten stehen noch weitere Aktionen auf dem Programm. Unter anderem: Graffiti-Workshops, Kajak fahren, Krimi-Dinner, Go-Kart fahren, Hochseilgarten, Lasertag spielen, Escape Rooms und kulinarische Führungen. [See image gallery at www.nuernbergmesse.de] Im Fokus: Das Wohl der Mitarbeiter Einen halben Tag lang steht bei der Aktion das Wohl der Mitarbeiter im Vordergrund. Die individuell gestalteten Vor- bzw. Nachmittage werden abgerundet durch ein gemeinsames Mittagessen und dem Transfer zur Location […]

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Entlang der neuen Seidenstraße – Wo smarte Citys wachsen und Logistik planbarer wird

Mehr als 200 Mrd. US-Dollar sind bislang in die Infrastrukturprojekte der chinesischen „Belt and Road Initiative“ (BRI) geflossen. Der Bau von Bahnhöfen, Logistikzentren, Häfen und Pipelines entlang der Neuen Seidenstraße verbindet zum Teil schwer zugängliche Länder miteinander. Zwischen Europa und China erschließen die neuen Routen auch die Märkte in Zentralasien und es entstehen attraktive Handelsplätze und smarte Städte. Die Neue Seidenstraße bedeutet nicht nur China Ein Effekt der neuen Straßen und Schienen: In der Logistik seien Transporte planbarer und sicherer als noch vor fünf Jahren. „Es sind klare Absprachen zu Preisen und Lieferfristen möglich. Für beispielsweise eine Distanz von 6.500 Kilometern kann ich die Ankunft eines Container-Lkws mit nur 2 bis 3 Tagen Abweichung bestimmen“, sagt Nikolaus Kohler, Regional Managing Director Middle East / Central Asia bei M&M Militzer und Münch International Holding AG. Der Logistikkonzern ist schon länger auf der Neuen Seidenstraße unterwegs. „Wir transportieren seit mehr als 20 Jahren Fracht zwischen Europa, Zentralasien und China.“, so Kohler. Aktuell baue China die Infrastruktur massiv aus – durch Initiative, Finanzierung und eben auch Umsetzung. In den letzten Jahren wurden insbesondere das kaufkräftige Kasachstan und das bevölkerungsreiche Usbekistan aber auch Turkmenistan, Tadschikistan und Kirgisistan zu Partnerländern und Absatzmärkten. Die Länder versuchen, […]

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BIOFACH unterwegs: Was bewegt den Handel?

Einmal im Jahr trifft sich die internationale Bio-Branche zur Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel. Aus 144 Ländern reisten zuletzt im Februar 2019 die 51.488 Besucher nach Nürnberg. Was Vertreter des Handels im heimischen Markt, konkret dem Lebensmitteleinzel- und Bio-Fachhandel, aktuell bewegt, der Frage ging das BIOFACH-Team jetzt vor Ort in zwei ausgewählten Filialen in der Metropolregion Nürnberg nach. Mit dabei, Handelsexperte Christoph Spahn, der für uns nochmal die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfasst. Der selbstständige Einzelhandel punktet mit seinem Frischesortiment. Fotorecht: NürnbergMesse Dynamischer Wettbewerb, hybrideres Konsumverhalten und wachsender Druck nachhaltiger zu agieren Herr Spahn, wo liegen die großen Fragen im Lebensmittel-Handel für den selbstständigen Einzelhändler und den Bio-Fachhändler heute? Beiden gemeinsam ist, dass sie sich der Herausforderung stellen müssen, sich in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld, mit sich wandelnden Discountern und den Lieferdiensten sowie einem sich verändernden, immer hybrideren Konsumverhalten zu behaupten. Und das Ganze mit dem Druck, nachhaltiger agieren zu müssen. Für selbstständige Einzelhändler gilt es, Antworten auf Fragen zu finden wie: Was können wir besser als Discount und Großfläche? Wie können wir preiswert erscheinen und doch ertragreich wirtschaften? Und: Wie erreichen wir eine noch höhere Attraktivität unserer Läden? Das kann zum Beispiel durch die Integration gastronomischer Angebote in die Verkaufsfläche und einer damit höheren […]

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Smart venue – wenn das Messegelände mitdenkt

Das Gehäuse, das Dr.-Ing. Jörg Robert in den Händen hält, ist nur wenige Zentimeter groß. Und doch beinhaltet es eine innovative Technologie: ein „Low Power Wide Area Network“, kurz LPWAN. Kernstück ist ein Sensor, der Daten über große Entfernungen sendet, dabei nur sehr wenig Energie verbraucht und deshalb eine lange Lebensdauer hat. „Theoretisch reicht das LPWAN bis zum Mond. Doch auf der Erde mindern Hindernisse wie Häuser die Reichweite“, erklärt Robert, während er eine Antenne auf dem sechsstöckigen Bürogebäude der NürnbergMesse ausrichtet. Diese soll die Daten der Sensoren empfangen, die der Ingenieur überall auf dem Messegelände platziert. Härtetest im Messebetrieb Einige Sensoren installiert Jörg Robert in Konferenzsälen, wo sie die Luftqualität messen. Fotorecht: NürnbergMesse Wie gut das System im Live-Betrieb funktioniert, soll das Forschungsprojekt „FutureIoT“ erproben – unter anderem auf dem Gelände der NürnbergMesse. Besonders gespannt ist Jörg Robert, der am Lehrstuhl für Informationstechnik („LIKE“) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg forscht, auf die großen Technologiemessen im Herbst: „Wenn hunderte Messegäste ihre Handys nutzen oder Anwendungen mit eigenen W-LAN-Netzen präsentieren, könnte das zum Härtetest werden.“ Störungen mittels Algorithmen auszugleichen, ist dann die Aufgabe des Forscherteams. Wenn alles funktioniert, liefern die Sensoren ihre Datenpakete über die Antenne zum Lehrstuhl nach Erlangen-Tennenlohe. Dort lesen Forscher […]

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Ausgezeichnet nachhaltig: die neue Halle 3C

Mit einem Gesamterfüllungsgrad von 90,5 % wurde die neue Halle 3C von den Prüfern der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Zertifikat „Platin“ ausgezeichnet. Laut der DGNB-Experten kann weltweit keine Messehalle vergleichbare Werte vorweisen wie die 3C und ihre Schwesterhalle 3A der NürnbergMesse. Giulia Peretti, DGNB Auditorin, WSGreen Technologies GmbH, Stuttgart. Fotorecht: WSGreen Technologies. „Die beiden neuen Hallen der NürnbergMesse sind jene mit der höchsten DGNB-Bewertung unter den Versammlungsstätten“, betont die Architektin Giulia Peretti, Sachverständige Nachhaltiges Bauen und DGNB-Auditorin. Das beeindruckende Ergebnis basiert auf einem strengen Maßnahmenkatalog, den die NürnbergMesse bei der Konzeption und Errichtung des Neubaus eingehalten hat. In enger Abstimmung mit den DGNB-Auditoren wurden dabei ökologische, soziale und ökonomische Aspekte berücksichtigt. Pluspunkte sammelt die 3C beispielsweise bei der Beleuchtung. Denn durch die zwei vollverglasten Hallenseiten mit insgesamt 3.000 Quadratmetern Glasfläche ist der Anteil an Tageslicht an der Gesamtbeleuchtung in der 3C besonders hoch. Das trägt zur positiven Atmosphäre in der Halle bei und spart Energie. Genau wie die effizienten LED-Leuchten, welche die Beleuchtung übernehmen, sobald es dunkel wird. Zur Auszeichnung durch die DGNB führte auch die sehr gute Luftqualität in der Halle. Verantwortlich dafür ist die Verwendung von emissionsarmen Baustoffen, die nachweisbar geruchsneutral sind. So wurden […]

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Orientierung im Naturkosmetik-Dschungel: „‘green & clean‘ muss zusammenkommen“

Marktexpertin Elfriede Dambacher im Interview über Naturkosmetik. Fotorecht: Christian Thomas Naturkosmetik blüht auf. Das zeigt sich nicht nur jährlich auf der VIVANESS, Internationale Fachmesse für Naturkosmetik. Das zeigt sich auch beim Blick in die zunehmend grüner werdenden Kosmetikregale. Laut GfK haben 2018 1,1 Mio. Menschen in Deutschland mehr Naturkosmetik in ihren Einkaufskorb gelegt. Eine Zahl, die selbst Marktexpertin Elfriede Dambacher überrascht. Wir sprachen mit ihr im Interview. 1 Frau Dambacher, warum interessieren sich gerade jetzt so viele Menschen für Naturkosmetik? Heute wissen Konsumenten – weltweit so viel mehr als noch vor 20 Jahren – was in Kosmetik drinsteckt. Das beflügelt die Nachfrage nach milderen und natürlicheren Produkten. Zudem hinterfragen sie die Werbeaussagen der Marken und wollen auch wissen, wer hinter den Produkten dafür gerade steht. Immer mehr Konsumenten achten beim Einkauf auf Nachhaltigkeit im weitesten Sinne. Die Kosmetikindustrie hat viel Glaubwürdigkeit eingebüßt, weil sie lange nicht offen kommuniziert hat. 2 Geht es den Konsumenten nicht um die Inhaltsstoffe? Ja und nein. In konventioneller Kosmetik sind jede Menge chemischer Substanzen enthalten, die heute immer weniger Menschen auf ihrer Haut haben wollen, weil sie ihrer Gesundheit oder auch der Umwelt schaden könnten. Was aber genauso wichtig ist, ist die Transparenz und Glaubwürdigkeit […]

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